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Pflege von Zimmerpflanzen

Weitere Kulturmethoden

  


Kunstlicht

Es gibt mehrere Gründe, Zimmerpflanzen unter künstlichem Licht zu kultivieren. Man kann damit das Tageslicht ergänzen oder an dunklen Standplätzen sogar ersetzen. Kunstlicht kann auch Wachstum und Gesundheit der Pflanzen fördern, vor allem im Winter.

LICHTQUELLEN

Es gibt grundsätzlich drei Quellen des künstlichen Lichts: die Glühfadenlampe, die Quecksilberdampflampe und die Leuchtstoffröhre.

Neuerdings werden außer Quecksilberdampflampen auch Natriumdampfund Halogenlampen angeboten. Für sie gelten die gleichen Regeln wie für Quecksilberdampflampen.

Ein Strahler kann eine Pflanze effektvoll beleuchten, ist aber ein schlechter Ersatz für das Sonnenlicht.

Glühfadenlampen

Die Glühfadenlampe (Glühbirne) gibt mindestens 70% ihrer Energie in Form von Wärme ab. In der Nähe von Pflanzen kann sie deshalb die Blätter versengen und die Erde austrocknen. In größerer Entfernung reicht die Stärke und Beschaffenheit dieses Lichts für ein gesundes Wachstum der Pflanzen nicht aus. Diese Lichtquelle kann Tageslicht ergänzen, aber nicht ersetzen. Glühbirnen braucht man vor allem zu dekorativer Beleuchtung. Sie setzen dann bei Pflanzen und Pflanzengruppen wirkungsvolle Akzente. Als Nebenwirkung wird das Wachstum etwas gefordert.

Pflanzenstrahler wirken intensiver als gewöhnliche Glühbirnen, denn ihr Licht ist durch einen inneren Reflektor gebündelt. Sie eignen sich besonders, wenn man einzelne Pflanzen oder kleine Gruppen bei Nacht anstrahlen will; sie fordern auch das Wachstum, vor allem im Winter, ersetzen aber das Tageslicht nicht vollständig.

Diese Vorrichtung besteht aus einer Röhrenleuchte mit Schirm und einer eingebauten Schale für flach wurzelnde Pflanzen.

Die meisten Strahler sind heute recht ansehnlich, und man kann damit auch größere Flächen beleuchten, wenn man mehrere auf eine Lichtschiene schiebt. Außerdem kann man sehr effektvoll damit beleuchten, da man die Helligkeit mit einem Dimmer regeln kann.

Quecksilberdampflampen

Leuchten mit Quecksilberdampflampen geben mehr Licht als solche mit Glühlampen, und sie strahlen weniger Wärme ab. Ein großer Nachteil ist jedoch, dass sie mindestens 250 Watt haben, also viel Strom verbrauchen. Wenn man viele Zimmerpflanzen hat, lohnt sich aber der finanzielle Aufwand.

Langfeldleuchten mit Leuchtstoffröhren kann man über den Pflanzen aufhängen oder z. B. an einen Regalboden schrauben. Dann braucht man keinen Schirm.

Leuchtstoffröhren

Das für Zimmerpflanzen günstigste Licht liefern ohne Zweifel die Leuchtstoffröhren. Ihre Lichtausbeute pro Watt ist wesentlich größer und die Energieumwandlung in Wärme so gering, dass die Blätter kaum verbrannt werden oder die Erde zu schnell austrocknet. Die Röhren gibt es in verschiedenen Formen (gerade, rund, U-formig), Lichtfarben und Größen.

In herkömmlichen Leuchten können ein bis vier Röhren parallel eingesetzt werden. Die übliche Länge ist 1,2 oder 1,5 m. Sie haben entweder ein Gehäuse mit Reflektor, das an Ketten aufgehängt wird, oder einen Langfeldsockel ohne Reflektor, der angeschraubt wird.

BESCHAFFENHEIT DES LICHTS

Von den Farben des Spektrums sind Violett/Blau und Rot für das Wachstum der Pflanzen besonders wichtig. Ein Kunstlicht muss deshalb diese beiden Farben in ausreichender Menge abstrahlen. Die sogenannten Tageslichtröhren besitzen einen hohen Blauanteil, aber nur einen geringen Rotanteil; Naturtonröhren wiederum einen hohen Rotanteil und geringen Blauanteil. Man wählt also Röhren, die ihrer Beschreibung nach insbesondere für die Belichtung von Pflanzen geeignet sind. Sie werden unter den Bezeichnungen " Warmton de Luxe", " Bellalux" oder " Sylvana Gro Lux" gehandelt. Am besten sind Röhren der Lichtfarbe 30-35.

Es gibt auch Leuchtstoffröhren mit „breitem Spektrum". Sie eignen sich besonders gut für Pflanzen, die zusätzliches Sonnenlicht brauchen oder kurz vor der Blüte stehen. Bei gemischten Pflanzengruppen sollte man deshalb Leuchtstoffröhren mit wachstumsforderndem Licht und breitem Spektrum kombinieren.

LEUCHTEN ANBRINGEN

Glühfadenlampen

Die unbedenkliche Entfernung zwischen Glühbirne und Pflanze hängt von der Wärmeentwicklung ab. Lampen mit 15-25 Watt sollten 30-40 cm von der Pflanze entfernt sein; eine 100-Watt-Birne mindestens 60 cm und eine 150-Watt-Birne 75-90 cm. Ein Pflanzenstrahler mit 75 Watt sollte 45 cm von der Pflanze entfernt sein, einer mit 150 Watt 60 cm und Birnen mit höheren Wattzahlen 90 cm.

Quecksilberdampflampen

Diese 250-Watt-Lampen sollen mindestens 1,2 m von den Pflanzen entfernt sein, um Schäden zu vermeiden. Leuchtstoffröhren Die meisten Leuchtstoffröhren, auch die mit wachstumsfordernder Wirkung bei Pflanzen, geben pro 30 cm Länge rund 10 Watt ab. Es handelt sich dabei vorwiegend um Licht und nicht um Wärme: Sie entwickeln also keine für Pflanzen schädliche Temperaturen. Die günstigste Entfernung zwischen Leuchtstoffröhre und Pflanze richtet sich nach deren Lichtbedürfnis.

Bei Blattpflanzen sollte die Entfernung zwischen 30 und 60 cm betragen, bei Blütenpflanzen kann sie geringer sein, jedoch nicht weniger als 15 bis 30 cm. Usambaraveilchen beispielsweise, die oft nur im künstlichen Licht kultiviert werden, weil sie dann ständig blühen, stehen am besten 22-30 cm unter der Leuchtstoffröhre. Der genaue Abstand richtet sich nach der Größe der Pflanze. Man misst die Entfernung zwischen Leuchtstoffröhre und obersten Blättern.

Einige blühende Pflanzen - z. B. bestimmte Bromelien, Kakteen, Orchideen und Pelargonien - brauchen überdurchschnittlich viel Licht. Man verwendet deshalb meist mehrere Leuchtstoffröhren, um eine besonders hohe Lichtausbeute zu erreichen.

Wenn sich die Pflanzen weiter ausbreiten, müssen mehrere Röhren nebeneinander angebracht werden, um alle Blätter und Blüten mit der gleichen Intensität zu beleuchten. Während für eine Reihe Usambaraveilchen oder ähnlich kleine Pflanzen eine Leuchtstoffröhre ausreicht, braucht man für größere Pflanzen eine Leuchte mit mindestens zwei Röhren im Abstand von 15 cm.

Bevor man Leuchtstoffröhren endgültig anbringt, macht man einige Versuche. Man befestigt sie provisorisch und studiert das Verhalten der Pflanzen; dann bringt man die Leuchtstoffröhren entsprechend an. Erhält eine Pflanze zu viel künstliches Licht, verblassen ihre Farben, ihre Blätter werden versengt, und sie wächst nicht gut. Treten diese Symptome auf, vergrößert man den Abstand zwischen Pflanze und Lichtquelle um rund 10 cm und wartet eine Woche ab, ob sich durch diese Maßnahme ihr Zustand verbessert.

Andererseits können unnatürlich lange Triebe, kleine Blätter und Blütenlosigkeit zur normalen Blütezeit Anzeichen für eine zu schwache Belichtung sein. Dann bringt man die Lichtquelle wiederum in Stufen von 10 cm näher an die kümmerlichen Pflanzen heran. Dabei ist jedoch zu bedenken, dass beim Vergrößern oder Verkleinern des Abstands die Lichtintensität stärker verringert oder erhöht wird, als man denkt. Bei doppelter Entfernung zwischen Pflanze und Lichtquelle beträgt die Lichtstärke nicht die Hälfte, sondern nur noch ein Viertel. Bei Verringerung der Entfernung gilt das gleiche im umgekehrten Sinn. Die Lichtintensität nimmt also im Quadrat der Entfernung zu oder ab.

Damit die Leistung von Leuchtstoffröhren und Reflektoren möglichst konstant gehalten wird, sollte man sie einmal im Monat abstauben. Die Röhren geben außerdem mit der Zeit weniger Licht ab. Dann sollte man sie austauschen, am besten nach einem Jahr. Bei Leuchten mit zwei oder mehr Röhren setzt man aber jeweils nur eine neue Röhre ein, denn der plötzliche Anstieg der Lichtstärke könnte den Pflanzen schaden. Die nächste Röhre tauscht man dann erst nach drei bis vier Wochen aus. Aus Ersparnisgründen können ältere Röhren für Pflanzen mit geringerem Lichtbedürfnis verwendet werden.

Wenn sehr hohe Lichtstärken benötigt werden, wie zum Beispiel in einem Hobbygewächshaus, kann man anstelle von Leuchtstoffröhren Quecksilberdampf-, Natriumdampf- oder Halogenlampen verwenden. Es gibt sie mit Leistungen von 250 bis 1000 Watt. Da diese Lampen eine sehr hohe Hitze entwickeln, ist es besonders wichtig, sie im richtigen Abstand zu den Pflanzen anzubringen, damit diese keine Schäden erleiden. In Gärtnereien werden sie im First der Gewächshäuser aufgehängt. Bei der Wahl der Lampenart und der Festlegung der Leistung sollte man sich vom Fachmann beraten lassen.

DAUER DER BELICHTUNG

Es ist bereits erwähnt worden, dass eine Beleuchtung mit Glühbirnen vorwiegend dekorativen Zwecken dient und nur einen beschränkten Einfluss auf das Wachstum der Pflanzen hat. Wenn man jeweils einige Stunden lang Pflanzenstrahler einschaltet, wird dadurch das Wachstum sicherlich gefordert. Ein normaler Strahler kann jedoch niemals das Tageslicht ersetzen.

Andererseits können Pflanzen aber auch ausschließlich im Licht von Leuchtstoffröhren gedeihen, wenn diese lang genug eingeschaltet sind. Bei den meisten Blattpflanzen lässt man Leuchtstoffröhren am besten zwölf bis vierzehn Stunden am Tag brennen, bei Blütenpflanzen dagegen 16-18 Stunden, wenn es sich nicht um ausgesprochene Winterblüher handelt, wie z. B. Kalanchoe und Poinsettien. Solche Kurztagspflanzen brauchen höchstens 12-13 Stunden Kunstlicht am Tag. Wenn sie länger Licht bekommen, setzen sie keine Blütenorgane an. Mit Hilfe einer elektrischen Schaltuhr kann man die Belichtungszeiten genau einhalten.

INSTALLATION DER LEUCHTEN

Leuchten mit normalen Glühbirnen können bei ausreichendem Abstand so installiert werden, dass die Bepflanzung im besten Licht erscheint. Leuchtstoffröhren als Ersatz für das Tageslicht sind mehr zweckgerichtet. Am einfachsten sind Leuchten mit ein oder zwei Röhren, die je nach örtlicher Gegebenheit über den Pflanzen angebracht werden.

Die einfachste Ausführung einer künstlichen Beleuchtungsvorrichtung für Pflanzen besteht aus einem Reflektorschirm mit ein oder zwei 60-120 cm langen Leuchtstoffröhren. Der Schirm steht auf Füßen und kann über Schalen oder mehrere Topfpflanzen geeigneter Größe gestellt werden. Etwas anspruchsvoller ist eine ähnliche Vorrichtung mit eingebauter Pflanzenschale. Bei größeren Vorrichtungen können Pflanzen übereinander aufgestellt werden. An den Zwischenböden sind dann unten Leuchtstoffröhren für die darunterliegende Etage angebracht, während die Leuchte für das oberste Stockwerk eine eigene Halterung hat. Solche Pflanzenregale kann man auch durch Rollen beweglich machen.

Die Zwischenböden sollten für Pflanzen unterschiedlicher Höhe verstellt werden können.

Solche Pflanzenregale aus Metall und mit metallenen Einlegeböden und Reflexschirmen sehen meist nüchtern aus. Es gibt aber auch sehr hübsche Möbelstücke mit eingebauter Beleuchtung. Viele Zimmergärtner wiederum bevorzugen Eigenkonstruktionen. Ein freier Raum unter einem Regal kann leicht in einen künstlich beleuchteten Standplatz für Blumen umgewandelt werden. Auch eine Reihe von Pflanzen unter der Lichtleiste in einer Einbauküche kann einen hübschen Hintergrund für die Arbeitsflächen bilden. Durch künstliche Beleuchtung kann man dunkle Räume in Kellern und auf dem Dachboden in helle Gärten verwandeln. An die Wände stellt man Regale geeigneter Breite und Tiefe, und unter den Zwischenbrettern befestigt man Leuchtstoffröhren. Diese Konstruktionen sollten aber möglichst nicht starr sein, damit man die Pflanzen immer wieder umgruppieren kann, und auch zwischen den einzelnen Böden sollte genügend Platz sein, damit man die Leuchtstoffröhren ohne Schwierigkeiten austauschen kann.

Bei der Elektroinstallation müssen die hohe Luftfeuchtigkeit und eventuell fließendes oder tropfendes Wasser berücksichtigt werden. Alle Geräte müssen geerdet werden, und man muss ausschließlich Feuchtraumkabel verwenden. Die Pflanzen selbst stellt man in wasserdichte Schalen, damit die elektrische Anlage möglichst nicht durch Tropfwasser gefährdet ist. Bei selbstgebauten Vorrichtungen muss man die Installation der künstlichen Beleuchtung stets dem Fachmann überlassen!

Vorrichtungen für künstliche Beleuchtung

Rechts: Dieser einfache Reflexschirm mit kurzen Leuchtstoffröhren steht auf vier Füßen. Anspruchsvoller und teurer ist das Regal (unten) mit eingebauten Leuchtstoffröhren für die drei unteren Etagen. Die Etagen des Pflanzenwagens (unten rechts) werden durch Leuchtstoffröhren an einem Bügel oder an den Zwischenböden beleuchtet.

PFLEGE DER PFLANZEN

Es kann Wochen oder sogar Monate dauern, bis sich die Pflanzen an die künstliche Beleuchtung gewöhnen. Danach sollten sie mindestens so gut wie Pflanzen im Tageslicht gedeihen. Dies gilt insbesondere für den Winter, wenn das natürliche Licht im Zimmer sowohl quantitativ als auch qualitativ schwächer ist. Blütenpflanzen blühen unter Leuchtstoffröhren meist viel regelmäßiger als im Tageslicht.

Die Kulturansprüche - Temperatur, Gießen, Umtopfen usw. - sind bei Pflanzen im Kunstlicht praktisch die gleichen. Es gibt nur ein oder zwei kleinere Unterschiede: In geschlossenen und schlecht belüfteten Räumen, beispielsweise auf dem Dachboden oder im Keller, muss man für Luftzufuhr sorgen. Ebenso sollte die Nachttemperatur um einige Grade abgesenkt werden. Pflanzen unter künstlichem Licht brauchen oft größere Düngergaben, denn die Wurzeln nehmen mehr Mineralsalze auf, um das zusätzliche Wachstum der Blätter und Triebe bei konstantem Licht zu verkraften.

An einem Standplatz unter einer Leuchtstoffröhre wachsen die meisten Pflanzen kontinuierlich. Tropenpflanzen - zu denen die meisten Blattpflanzen in der Zimmerkultur gehören -schadet das nicht. Manche Pflanzen brauchen aber eine Ruheperiode (siehe Angaben im Teil Zimmerpflanzen von A-z ), die man unbedingt einhalten sollte. Man schränkt dann vorübergehend die künstliche Beleuchtung ein und richtet sich auch mit der Temperatur, dem Gießen und dem Düngen nach den entsprechenden Vorschriften. Manche Gärtner empfehlen eine teilweise Ruheperiode für alle künstlich belichteten Pflanzen.

Zu diesem Zweck verkürzt man für rund acht Wochen die Dauer der täglichen Beleuchtung um drei bis vier Stunden. Während dieser Zeit stellt man die Düngung ein, gießt weniger und senkt die Temperatur um einige Grade. Die jährliche Ruheperiode wirkt sich bei den meisten Pflanzen günstig aus.

Hydrokultur

Die Hydrokultur ist eine Methode der Pflanzenhaltung, bei der sich die Wurzeln in einer Nährlösung befinden. Diese Lösung ersetzt die Topferde. Man bezeichnet deshalb diese Methode auch als erdlose Pflanzenkultur. Als festes Zubehör für diese Art der Pflanzenkultur braucht man lediglich geeignete Gefäße und ein Füllsubstrat, in dem die Pflanzen ausreichend Halt finden. Die Hydrokultur hat einige Vorteile: Man spart Zeit und Raum, und es ist im Vergleich zur herkömmlichen Erdkultur eine „saubere" Sache. Man muss keine Topferde kaufen und lagern, und auch das übliche Umtopfen und Düngen ist wesentlich einfacher. Wasser- und Düngergaben beschränken sich auf das Auffüllen des Wasservorrats mit Leitungswasser, dem gelegentlich etwas Dünger zugesetzt wird. Die Urlaubszeit bringt deshalb auch weniger Probleme. Zahlreiche Krankheiten und Schädlinge, die bei der Erdkultur auftreten können, sind in der Hydrokultur unbekannt. Darüber hinaus wachsen Pflanzen in Hydrokultur meist kräftiger als in herkömmlicher Erdkultur.

Wurzeln ständig im Wasser - das scheint im Widerspruch zur Warnung vor allzu kräftigem Gießen an anderen Stellen dieses Buchs zu stehen. In Wahrheit besteht aber kein Widerspruch. Wurzeln im Wasser haben eine andere Struktur als Wurzeln in der Erde. Sie leiden nicht unter stauender Nässe, denn ihre Außenzellen weisen vergrößerte Zwischenräume für die Speicherung von Sauerstoff auf, während die Zellen von Wurzeln, die in einem festen Medium wachsen, ihren Sauerstoffvorrat immer wieder aus der Erde auffüllen müssen. Wegen dieser unterschiedlichen Wurzelstruktur besteht stets ein Risiko, wenn man Pflanzen von der einen Kulturart auf die andere umstellt. Praktisch eignen sich alle Pflanzen auch für die Hydrokultur, ein Erfolg stellt sich aber wesentlich leichter bei Pflanzen ein, die speziell für diese Kulturmethode aus Stecklingen angezogen wurden. (Stecklingsanzucht siehe Einkauf und Umstellung im nachfolgenden Text.)

In einem einfachen Hydrogefäß finden die Wurzeln in einem Füllsubstrat Halt, in dem unten die Nährstofflösung steht. Rechts im Gefäß der Wasserstandsanzeiger.

Wichtige Hilfsmittel

In der einfachsten Form der Hydrokultur sitzen die Pflanzen, die aus einem im Wasser bewurzelten Steckling herangezogen wurden, in einem speziell geformten Gefäß, das der Pflanze Halt gibt, während ihre Wurzeln ins Wasser hängen. Die Hyazinthengläser aus früherer Zeit sind ein gutes Beispiel für diese Kulturmethode. So kann man auch größere Pflanzen kultivieren. Es stellt sich jedoch bald das Problem ein, wie sie ohne ausreichende Verankerung aufrecht weiterwachsen sollen. Die moderne Hydrokultur verwendet deshalb ein Füllsubstrat, das den Pflanzen den notwendigen Halt gibt.

Solche Füllsubstrate bestehen aus granuliertem oder gekörntem Material mit einem Durchmesser von 6-15 mm. Es eignen sich Basaltsplitt, Granitsplitt, Kies, Perlite, Vermiculite, Bimskies und eigens für die Hydrokultur hergestellter Blähton. Wenn man diese Füllsubstrate in einer Gärtnerei oder einem Spezialbetrieb kauft, sind sie meist so vorbehandelt, dass man sie gleich ohne Bedenken verwenden kann. Bezieht man sie jedoch von einer anderen Quelle, muss man auf die richtige Korngröße achten und das Substrat gründlich waschen und dabei alle Schmutzreste entfernen. Grundsätzlich sollte man nur solche Substrate verwenden, die ausdrücklich als geeignet für die Hydrokultur ausgezeichnet sind.

Es gibt zwei Hauptmethoden der Hydrokultur. Bei der einen braucht man nur ein wasserdichtes Gefäß. Bei der zweiten werden ein Mantelgefäß und ein Einsatzgefäß verwendet.

Methode mit einem Gefäß

Dieser Wasserstandsanzeiger (Querschnitt rechts) gibt mit einem Zeiger, der mit einem Schwimmer verbunden ist, die jeweilige Höhe der Nährlösung an.

Es eignen sich alle Gefäße ohne Abzugsloch; sie müssen nur wasserdicht sein und dürfen nicht aus unlackiertem Metall bestehen, denn das könnte mit den Chemikalien des Düngers reagieren. Man füllt das Gefäß fast bis zum Rand mit dem Substrat und gießt darüber einen handelsüblichen Hydrokultur oder Flüssigdünger in der vorgeschriebenen Konzentration. Es ist immer besser, einen nach Vorschrift aufgelösten Spezialdünger für die Hydrokultur zu verwenden. Der Flüssigkeitsspiegel soll nur bis zum unteren Viertel oder Drittel des Füllsubstrats ansteigen. Zur Kontrolle kann man Gefäße mit eingebautem Wasserstandsanzeiger oder solche mit separatem Anzeiger verwenden, deren Zeiger durch einen Schwimmer bewegt wird, der sich stets in Höhe des Wasserspiegels befindet.

Die Düngerlösung wird durch zimmerwarmes Wasser regelmäßig so ergänzt, dass der Flüssigkeitsspiegel möglichst nicht unter das untere Viertel des Substrats absinkt oder über das untere Drittel ansteigt. Und wichtig ist vor allem, dass kein Überschuss an Düngemittel entsteht, denn dieser kann sich mit der Zeit am Füllsubstrat oder an den Wurzeln der Pflanze absetzen. Man sollte deshalb die Nährlösung alle drei bis vier Monate ausgießen und durch frische ersetzen. Dazu hält man das Füllsubstrat mit einer Hand fest, dreht den Topf um, lässt die alte Nährlösung vollständig auslaufen und gießt dann frische ein. Trotzdem reichern sich die Nährstoffe nach und nach an, und die Pflanze gedeiht dann nicht mehr so gut, und ihre Blätter verfärben sich. Deshalb eignet sich die Hydrokultur mit einem Gefäß vor allem für schnell wachsende Pflanzen - z. B. Chlorophytum, Hedera, Plectranthus und Zebrina. Diese Pflanzen können regelmäßig aus Stecklingen nachgezogen und in frischem oder gereinigtem Füllsubstrat weiterkultiviert werden.

Beim doppelten Hydrogefäß wachsen die Wurzeln in einem herausnehmbaren Kulturtopf mit Füllsubstrat, das durch Löcher Nährstofflösung aus einem Mantelgefäß aufnimmt.

Methode mit zwei Gefäßen

Dieses System bietet bessere Möglichkeiten als die Methode mit einem Gefäß. Ein kleineres Gefäß mit Löchern im Boden wird bis zum Rand in ein größeres, wasserdichtes Mantelgefäß eingesetzt. In das Einsatzgefäß kommt das Füllsubstrat. In das Mantelgefäß füllt man die Nährlösung, in die das Einsatzgefäß ein wenig eintauchen soll, so dass die Flüssigkeit durch Kapillarwirkung in das Füllsubstrat gelangt. Die im Handel erhältlichen Hydrogefäße haben meist einen eingebauten Wasserstandsanzeiger. Ist dies nicht der Fall, kann man das Einsatzgefäß von Zeit zu Zeit anheben und kontrollieren, ob Nährlösung nachgefüllt werden muss.

Zunächst durchdringen die Wurzeln nur das Füllsubstrat des Einsatzgefäßes, mit der Zeit wachsen sie aber durch die Löcher in die Nährlösung. Die ursprüngliche Nährlösung kann bei Bedarf durch zimmerwarmes Wasser ergänzt werden. Im allgemeinen sollte man sie jedoch nach rund vier Wochen weggießen und durch frische Lösung ersetzen.

Alle zwei oder drei Monate nimmt man den Einsatztopf heraus und spült die Füllsubstanz einige Minuten lang mit temperiertem Leitungswasser durch.

Besondere Hilfsmitte

Bei der neuesten Form der Hydrokultur verwendet man ein besonderes körniges Füllsubstrat in Verbindung mit einem Spezialdünger. Es handelt sich um Körner aus Blähton (Lecaton), die bei hoher Temperatur gebrannt werden. Sie haben im Inneren zahlreiche luftgefüllte Poren. Dieser Blähton diente ursprünglich in der Bauwirtschaft als Füll- und Dämmmaterial. Mit etwa 12 mm Durchmesser haben die Körner eine ideale Größe, um ein ausreichendes Gleichgewicht von Luft und Flüssigkeit im Bereich der Wurzeln aufrechtzuerhalten. Sie geben den Pflanzen nicht nur Halt, sie können auch darüber hinaus Feuchtigkeit aufnehmen und bei Bedarf wieder abgeben. Wegen dieser Fähigkeit wird heute fast ausschließlich dieser Blähton als Füllsubstrat verwendet. Und man kann die Pflanzen wie beschrieben mit flüssigen Düngern oder mit Spezialdüngern ernähren.

Dieser Spezialdünger zeichnet sich dadurch aus, dass er die Pflanze mit bestimmten chemischen Nährstoffen nur dann versorgt, wenn die Pflanze diese Chemikalien braucht. Darüber hinaus werden überflüssige Chemikalien von den Düngemittelkörnern wieder aufgenommen, so dass die Pflanze vor einer gefährlichen Überdosierung geschützt ist. Gleichzeitig absorbieren die Körner unerwünschte Chemikalien aus dem Wasser, z. B. Chlor und Fluor. Solche Dünger werden als Ionenaustauscher bezeichnet.

Der' Hauptvorteil der Hydrokultur ist, dass man den Nährstoffbedarf der Pflanze für viele Monate im voraus decken kann. Kleine Pflanzen kommen mit einer einmaligen Düngergabe bis zu einem Jahr aus, große bis zu sechs Monaten. Zusätzlicher Dünger kann beim Nachgießen verabreicht werden. Das Wasser muß Raumtemperatur haben. Kaltes Wasser schadet den Wurzeln. Wenn man diese Spezialdünger verwendet, muss der Blähton nur in größeren Abständen ohne Düngerzusätze ausgewaschen werden.

Umtopfen

Pflanzen, die in einer Nährlösung kultiviert werden, können längere Zeit im selben, verhältnismäßig kleinen Gefäß bleiben. Ihre Wurzeln sind zwar fleischiger als bei Pflanzen in Erdkultur, der Wurzelstock wächst aber wesentlich kompakter. Man braucht also nicht jedes Jahr umzutopfen. Dies ist meist nur erforderlich, wenn eine Pflanze für ein kleines Gefäß unverhältnismäßig groß oder kopflastig geworden ist. Bei der Methode mit zwei Gefäßen braucht man zum Umtopfen zwei größere Gefäße. Dies ist aber unproblematisch, weil Mantel- und Einsatzgefäße meist in einem Satz erhältlich sind.

Beim Umtopfen von Pflanzen aus einfachen und doppelten Hydrokulturgefäßen gibt man zunächst eine etwa 2,5 cm hohe Schicht frisches Füllsubstrat in das neue Gefäß. Dann nimmt man die Pflanze vorsichtig aus dem alten Gefäß und setzt sie in gleicher Höhe wie zuvor in das neue Gefäß. Größere Wurzeln werden gleichmäßig über die Substratschicht ausgebreitet. Dann füllt man rund um die Wurzel frisches Substrat nach, bis die Pflanze festen Halt hat. Die Substratschicht kann, wenn nötig, bis an den Gefaßrand reichen. Dabei sollten die Wurzeln möglichst nicht beschädigt werden. Wenn es sich nicht vermeiden ließ, entfernt man alle abgebrochenen Teile, damit sie nicht faulen. Sobald die Pflanze festen Halt hat, wird gleich die Nährlösung eingegossen.

Umtopfen einer Hydrokultur

In das Hydrogefäß, in das die Pflanze kommt, eine 2,5 cт hohe Schicht Füllsubstrat (Blähton) füllen.

Die oberste Schicht des alten Substrats vorsichtig entfernen. Die Wurzel allmählich freilegen, ohne sie zu beschädigen. Die Pflanze niemals herausziehen.

Die Pflanze in gleicher Höhe wie zuvor auf die frische Substratschicht stellen und die Wurzeln ausbreiten. Weiteres Substrat nachfüllen, bis sie Halt hat.

Nur so viel Nährlösung eingießen, dass das Gefäß mit dem Substrat höchstens bis zu einem Drittel gefüllt ist.

Man kann auch Pflanzen in Gefäßen kaufen, die sich für die Hydrogärtnerei eignen.

Solche Gefäßsätze können dreiteilig sein: Die Pflanze selbst sitzt dann in einem kleinen Kulturtopf mit Füllsubstrat, der in einen größeren Topf mit Substrat eingehängt wird, und dieser seinerseits findet in einem noch größeren Vorratsbehälter Platz.

Bei diesem dreiteiligen Gefäß wachsen die Wurzeln durch Schlitze eines kleinen Topfs, der das Eintopfen erleichtert; er bleibt im Füllsubstrat.

Die Wurzeln der Pflanze dringen durch weitere Öffnungen ins Einsatzgefäß und schließlich in die Nährstofflösung vor. Der kleine Kulturtopf aus Plastik vereinfacht den Umgang mit der Pflanze; sie bleibt darin beim Umtopfen. Man füllt lediglich frisches Substrat in das größere Einsatzgefäß.

Hydrotank

Neuerdings gibt es auch Hydrokulturgefäße mit zusätzlichem Wasservorratsbehälter oder Hydrotank. Es handelt sich dabei um einen beweglich gelagerten Behälter, der bei Bedarf mit Wasser gefüllt wird. Seine Wirkungsweise ist recht einfach: Zunächst wird das Hydrokulturgefäß bis zur Höchstmarke mit Nährlösung bzw. mit Wasser gefüllt. Dann verändert man die Lage des Hydrotanks so, dass seine Auslauföffnung unter dieser Höchstmarke liegt. Sinkt nun durch den Nährlösungsverbrauch der Pflanzen der Spiegel im Hauptgefäß ab, fließt aus dem Hydrotank soviel Wasser nach, bis der ursprüngliche Pegelstand wieder erreicht ist. Dieser Vorgang wiederholt sich so lange, bis der Tank leer ist. Auf diese Weise ist es möglich, den Wasservorrat zu verlängern und damit den Pflegeaufwand zu verringern.

Einkauf und Umstellung

Am einfachsten lassen sich Pflanzen für die Hydrokultur verwenden, wenn man bereits in Nährlösung vorkultivierte Exemplare kauft. Manche Gärtnereien bieten Pflanzen in Kulturtöpfen an, die in einem großen Gefäß mit Nährlösung ernährt werden. Man braucht also nur noch die dazu passenden Mantelgefäße auszuwählen.

Andererseits ist es aber auch nicht schwierig, Stecklinge von Pflanzen in Erdkultur zu schneiden und so zu behandeln, dass sie für die Hydrokultur geeignet sind. Die meisten Stecklinge wurzeln bereitwillig in reinem Wasser, es geht aber schneller, wenn sie dabei in einem der beschriebenen Füllsubstrate Halt finden. Zum Bewurzeln nimmt man ein Substrat mit etwa 6 mm Korndurchmesser. Man gibt eine mindestens 5 cm hohe Substratschicht in eine wasserdichte Schale und gießt so viel schwachkonzentrierte Nährlösung dazu, dass die untersten zwei bis drei Zentimeter der Substratschicht ständig feucht sind. Sollen allerdings nur wenige Stecklinge bewurzelt werden, steckt man sie in einen 5-cm-Plastiktopf mit Füllsubstrat und stellt die Töpfe in eine teilweise mit Düngerlösung gefüllte Schale. Die Kapillarwirkung bringt dann die Flüssigkeit an die Stecklinge.

Diese Stecklinge werden für die Hydrokultur bewurzelt. Die Nährlösung in der Schale gelangt durch Kapillarwirkung in das Füllsubstrat.

Stecklinge einer bestimmten Pflanze werden gleich lang geschnitten und genauso mit Licht, Wärme und Feuchtigkeit versorgt wie bei der Anzucht in Erdkultur. Abgesehen von dem Substrat, in dem bewurzelt wird, ist der Prozess also der gleiche. Die in Düngerlösung bewurzelten Stecklinge haben nur von Anfang an für die Hydrokultur geeignete Wurzeln. Wenn die Stecklinge ausreichend kräftige Wurzeln ausgebildet haben und gut gedeihen, topft man sie in das für die Hydrokultur ausgewählte Gefäß um, und zwar wie bei Erdkultur (siehe Seite "Vegetative Vermehrung").

Bei der Anzucht aus Samen verwendet man Perlite oder Vermiculite als Füllsubstanz. Man gibt das Material in niedrige Töpfe oder Saatschalen mit Abzugslöchern und feuchtet es mit klarem Wasser an, bis es keines mehr aufnehmen kann und der Überschuss aus den Löchern abläuft. Dann werden die Samen wie in Aussaaterde ausgesät. Man lässt sie nun normal keimen (siehe Seite "Anzucht aus Samen"), wobei man das Material stets feucht hält, aber nicht mit Wasser tränkt. Nach Keimung gießt man anstelle von Wasser eine schwachkonzentrierte Nährstofflösung nach. Innerhalb von zehn Tagen wird die Konzentration ständig etwas erhöht, bis die volle Konzentration erreicht ist.

Wenn sich die Sämlinge bequem anfassen lassen, setzt man sie wie bei der normalen Vermehrung in Einzeltöpfe oder eine andere Schale mit Füllsubstrat. Erstmals versetzt wird am besten wieder in feinkörnigen Blähton mit einer Korngröße von maximal 6 mm. Beim Herausnehmen der Sämlinge bleibt stets etwas Vermiculite zwischen den Wurzeln hängen. Man entfernt es nicht, weil es einen Vorrat an Feuchtigkeit und Nährstoffen enthält und gleichzeitig die Wurzeln vor Beschädigung schützt. Haben die Sämlinge eine angemessene Größe erreicht (die artverschieden ist), werden sie in geeignete Einsatzgefäße für die dauernde Hydrokultur umgesetzt. Gute Erfolge werden auch mit Vermehrungssubstrat aus Steinwolle (Grodan) erzielt.

Wie bereits erwähnt, ist es nicht ratsam, eine Pflanze von Erdkultur auf Hydrokultur umzustellen. Dennoch geht es. Zunächst entfernt man restlos die alte Erde aus den Wurzeln. Nötigenfalls wäscht man die Wurzeln unter einem schwachen Wasserstrahl aus. Dann kann die Pflanze nach einer der zuvor beschriebenen Methoden auf Hydrokultur umgestellt werden.

Diese Umstellung bedeutet für die Pflanze meist einen ziemlichen Schock, denn dabei werden fast alle ihre feinen Saugwurzeln beschädigt. Damit sie sich besser erholt, hält man die Pflanze drei bis vier Wochen bei rund 21 °C in verhältnismäßig feuchter Luft. Während dieser Zeit stellt man sie in einen beheizten Vermehrungskasten (siehe Seite "Wie man die richtigen Bedingungen schafft").

Wächst die Pflanze dann normal und sieht sie nicht mehr mitgenommen aus, dürfte sie sich von dem Schock erholt haben. Bei der Ausbildung neuer Wurzeln sterben die alten aber ab und können faulen; deshalb muss man nach weiteren sechs Monaten das ganze Wurzelsystem nochmals gründlich auswaschen.

Umstellen einer Pflanze von Erd- auf Hydrokultur

Die Kulturumstellung ist bei großen Pflanzen schwierig. Mit seltenen Exemplaren sollte man keine Versuche machen.

Hier werden vor dem Umtopfen eines Codiaeum mit den Fingern sorgfältig alle Erdreste aus den Wurzeln entfernt.

Da die Wurzeln ganz sauber sein müssen, spült man sie gründlich, aber vorsichtig unter dem Wasserhahn aus.

Um verfaulte Wurzelreste zu entfernen, wird auch das Füllsubstrat gründlich gespült. Denn bleiben verfaulte Reste der alten Wurzeln zurück, gedeiht die Pflanze schlecht und kann möglicherweise auch absterben.

Siehe auch "Pflanzen in Glasbehältern" und "Flaschengärten".



Der Wachstumszyklus

Licht

Temperatur und Feuchtigkeit

Gießen

Düngen

Einpflanzen und Umtopfen

Schnittmaßnahmen

Aufbinden

Vermehrung








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