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Zimmerpflanzen A-Z - Pflanzenporträts


Stenotaphrum • ---





Stenotaphrum gehören zu der großen Familie der Gräser. Sie haben hübsche, flache oder zusammengerollte, abstehende Blätter. Nur die Sorte 'Variegatum' der Art S. secundatum (St.-Augustine-Gras) ist in Zimmerkultur verbreitet. Dieses Gras verleiht Gruppenpflanzungen mit dunkelgrünen Blattpflanzen helle Farbakzente. Außerdem ist es aber auch eine sehr hübsche Ampelpflanze.

Die kriechenden, flachgedrückten Halme bilden Wurzeln, wo ihre verdickten Blattknoten mit der Erde in Berührung kommen. An diesen Knoten entspringen immer mehrere meist hellcremefarbene Blätter, die mit feinen, grünen Linien gezeichnet und zum Teil auch grün gerändert sind. Die Blätter können 7-30 cm lang werden. Sie sind von unten bis oben gleich breit und an der Spitze abgerundet. Manche Blätter verlieren mit der Zeit ihre Färbung und sterben ab. Man kann sie leicht ablösen, ohne die Pflanze zu beschädigen. Die Blüten sind unauffällig und treten in Zimmerkultur nicht auf.

Stenotaphrum secundatum 'Variegatum'.

Pflege

Licht: Man sorgt für einen hellen Standort mit täglich mindestens drei bis vier Stunden direkter Sonnenbestrahlung. Bei unzureichendem Licht verlieren die Blätter ihre Leuchtkraft und vergrünen. In sehr hellem Licht bekommen manche Blätter einen blasslila Schimmer, vor allem an der Basis in der Nähe der Knoten.

Temperatur: Stenotaphrum wachsen sehr schnell bei normaler Raumtemperatur. Unter 13 °C darf die Temperatur nicht abfallen. Da eine hohe Luftfeuchtigkeit ein frühzeitiges Vergilben der Blätter verhindert, stellt man die Töpfe in wassergefüllte Schalen auf Kieselsteine. Pflanzen, die in Ampeln kultiviert werden, besprüht man täglich mit Wasser.

Gießen: Zur Zeit des Hauptwachstums gießt man reichlich und hält den Topfballen durchgehend feucht, verhindert aber Staunässe. Während der Ruheperiode wird nur so viel gegossen, dass der Topfballen nicht vollständig austrocknet.

Düngen: Lediglich zur Hauptwachstumszeit verabreicht man einmal im Monat einen handelsüblichen Flüssigdünger. Wenn man zu stark düngt, werden die Blätter unnatürlich groß und schlaff.

Einpflanzen und Umtopfen: Man verwendet eine Erde auf Kompostbasis (siehe detailliert) und flache Töpfe oder Schalen. Wenn die Halme die Erde bedecken und über den Topfrand hinabhängen, versetzt man die Pflanzen in ein größeres Gefäß. Dies kann mehrmals im Jahr notwendig sein. Jungpflanzen sind wesentlich hübscher als alte Exemplare. Deshalb hält man Stenotaphrum höchstens zwei Jahre in Zimmerkultur.

Vermehrung: Im Frühjahr oder Sommer kann die Pflanze durch Triebstecklinge vermehrt werden. Zu diesem Zweck werden mehrere kurze Stengelstücke mit Blättern von der Mutterpflanze abgeschnitten und immer drei oder vier davon an den Rand eines flachen, 7-8 cm großen Gefäßes in ein Gemisch aus gleichen Teilen Torf und scharfem Sand oder Perlite gesetzt. Das Gefäß mit den Stecklingen stellt man bei 18-24 °C an einen hellen, nicht sonnigen Platz. Man gießt nur so viel, dass die Erde mäßig feucht ist. Sobald die Jungpflanze die ganze Erdoberfläche bedeckt - nach ungefähr drei Monaten -, verpflanzt man sie in ein größeres Gefäß in Einheitserde oder in übliche Blumenerde und behandelt sie in gleicher Weise wie große Exemplare.

Schädlinge und Krankheiten: Siehe Gesunde Zimmerpflanzen.



      





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