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Zimmerpflanzen A-Z - Pflanzenporträts


Hoya carnosa • Wachsblume





Wachsblumen sind kletternde oder niederliegende Sträucher mit dicken, fleischigen Blättern und wachsartigen, sternförmigen Blüten in Trugdolden. Manche Arten duften süßlich. Die kletternden Arten, die mehrere Meter lange Triebe bilden, zieht man meist an Spalieren oder bindet sie an Drähte oder Stäbe. Die kleineren, liegend oder hängend wachsenden Pflanzen sehen besonders hübsch in Hängekörben aus. Die Blätter wachsen gegenständig an kurzen Stielen. Trugdolden langlebiger, duftender Blüten treten üblicherweise im Lauf des Sommers an 3-5 cm langen Stengeln auf. Die Dolden bestehen aus oft 30 etwa 1,5 cm großen Einzelblüten und sitzen an einem 2-3 cm langen, verholzten Stengel.

Wachsblume

Hoya carnosa.

Empfehlenswerte Arten und Sorten

Hoya australis, Hoya bella, Hoya carnosa.

H. carnosa (Wachsblume) ist eine schnell wachsende Kletterpflanze mit glänzenden, eirund-elliptischen, dunkelgrünen Blättern, die 7 cm lang und 2-3 cm breit werden. Zehn bis dreißig weiße bis blassrosa Blüten, die in der Mitte stets rot gefleckt sind, sind zu einfachen, ziemlich großen Dolden vereinigt. Es gibt zwei buntblättrige Formen: 'Exotica' mit einem breiten, weißen Längsstreifen in der Blattmitte und 'Variegata', deren Blätter einen breiten, cremeweißen, gelegentlich auch rosa getönten Rand haben.

Pflege

Standort: Hell, sonnig, kühl, nicht über 15°, luftig. Winter bei 10-12°.

Verwendung: Als Topfpflanze im Zimmer, im Blumenfenster, im Wintergarten. Als Kletterpflanze am Gerüst, am Stamm. Umtopfen: Frühjahr in mittelschwere Humuserde oder Einheitserde. Ältere Pflanzen nur alle 3-4 Jahre.

Gießen: Topfballen gleichmäßig feucht halten, nicht nass. Reichlich sprühen, Blätter abwaschen. Winter mäßig, aber nicht ballentrocken werden lassen.

Düngen: Frühjahr bis Sommer alle 2 Wochen phosphorbetont, 2 g je 1 Liter Wasser. Winter nicht.

Schädlinge und Krankheiten: Auf Schildläuse und Wolläuse achten. Bei zu viel Nässe im Topf Wurzelfäulnis.

Vermehrung: Frühjahr und Sommer Stecklinge schneiden, Triebe mit 1—2 Blattpaaren 1 cm unterhalb eines Blattknotens schneiden, in Torf-Sand-Gemisch oder TKS bewurzeln lassen, Glasscheibe oder Plastikhaube, viel Luftfeuchtigkeit.

Rückschnitt: Wintertriebe zurückschneiden.

Besondere Hinweise: Wenn man verwelkte Blüten entfernt, darf man nur die Blüte selbst und die Blütenstiele ausbrechen, nicht jedoch die Stengel. Denn an diesen bilden sich jedes Jahr Blüten. Durch Einkürzen der Stengel würde der spätere Flor verringert.



      





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