Stauden - Gartenblumen
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Gartenpflanzen


Stauden im Garten


Farbenprächtige Lupinen mit ihren aufrechtwachsenden Blütenständen.

Eine Zierde für den Sommergarten sind besonders die üppig blühenden Stauden, wie der Felberich.

Nahezu unerschöpflich ist das Angebot der färb- und formschönen Stauden. Sie bilden fast das ganze Jahr über einen bunten Blumenteppich im Garten. Abgesehen davon, dass sie jedes Jahr wieder erblühen, bringen es einige fertig, sogar noch ein zweites Mal im selben Jahr zu blühen. Rührige Züchter haben immer neue Sorten hervorgebracht, die außerordentlich anpassungsfähig und vielseitig einsetzbar sind. Sie kommen jedoch nur zu ihrer vollen Wirkung, wenn man ihnen die passenden Nachbarn zugesellt. Der eigentliche Vorteil der Stauden besteht darin, dass sie sehr schön und lange blühen und außerdem nicht jedes Jahr neu gepflanzt werden müssen. Das ist besonders wichtig für Gartenbesitzer, die außer den Wochenenden nicht so viel Zeit haben, sich um den Garten zu kümmern. Sie brauchen ausdauernde Pflanzen, die es nicht übelnehmen, wenn sie ab und zu etwas vernachlässigt werden.

Die kleine Schlüsselblume schmückt den Frühlingsgarten.

Was sind Stauden eigentlich? Es handelt sich um langlebige Pflanzen, deren sichtbarer Teil nach dem Verblühen im Herbst abstirbt, während die Triebknospen im Boden im darauffolgenden Frühjahr erneut austreiben. Stauden werden deshalb von Fachleuten als „perennierend", also dauerhaft, bezeichnet. Ein weiteres wichtiges Merkmal der Stauden besteht darin, dass die oberirdischen Teile nicht verholzen, sondern krautig bleiben, wodurch sie im Herbst abgestoßen werden können. Zwar gehören nach dieser Definition auch die Zwiebel- und Knollengewächse zu den Stauden. Aber es hat sich eingebürgert, nur die krautigen Blumen wie zum Beispiel den RITTERSPORN, den PHLOX oder die IRIS-ARTEN als Stauden zu bezeichnen. Allerdings gibt es auch Stauden, die sich im Herbst nicht zurückziehen. Dazu gehören die wintergrünen PFINGSTNELKEN, die SEDUM-ARTEN oder einige PHLOXSORTEN.

Wenn auch einige Arten wie die PRIMELIM ab Ende Februar oder die CHRISTROSEN sogar zwischen November und April blühen, haben die meisten Stauden im Sommer ihre Hoch-Zeit.

Die Kokardenblumen gehören zu den fleißigsten Sommerblühern.

Phlox sind ausgesprochene Prachtstauden, die ein Feuerwerk im Blütengarten veranstalten.

Dann leuchten die MARGERITEN in ihrem Weiß, der RITTERSPORN besticht mit leuchtendem Blau, und der MOHN setzt mit seinem leuchtenden Rot lebendige Farbakzente. Goldgelb dagegen erblühen RUDBEKIEN und SONNENAUGEN, während die ASTERN uns im Herbst mit einer Fülle von Farben beglücken. In vielen Gärten quillt im Sommer die Blütenpracht der Stauden förmlich über. Es kommt nur darauf an, welche Sorten man pflanzt. Man sollte sich ruhig von den überalterten, bereits dürr gewordenen Restbeständen früherer Jahre trennen und auch einmal neue Sorten ausprobieren. Es müssen ja nicht immer nur die vollen BAUERNPFINGSTROSEN sein, so schön sie auch aussehen. Aber die Züchter haben schließlich viel Energie darauf verwandt, hervorragende Neuheiten zu züchten, die nicht mehr so krankheitsanfällig sind und nicht gleich bei Sturm und Regen auseinanderfallen, dass man sie auch einsetzen sollte. Einen atemberaubenden Eindruck von der Farben- und Blühfreude moderner Stauden bekommt man bei einem Besuch bei Bundesgartenschauen oder den Staudengärten von Freising-Weihenstephan oder Stuttgart-Hohenheim. Auch der Berggarten von Hannover und das sogenannte „Blühende Barock" von Ludwigsburg geben gute Anregungen. Wer nicht diese Möglichkeit hat, kann sich auch in guten Staudenkatalogen informieren, obwohl das nicht ganz unproblematisch ist, denn Papier ist geduldig, und manche Stauden blühen doch etwas anders, als man es sich auf Grund der Fotos gedacht hat. Als Anfänger sollte man sich erst einmal auf die Stauden verlassen, die ohne Schwierigkeiten in jedem Boden wachsen und dabei noch möglichst kräftig blühen. Bei der Planung sollte man in jedem Fall die zeitliche Blühfolge der einzelnen Arten und Sorten mit einkalkulieren. Wenn auch im sommerlichen Staudengarten Bunt Trumpf ist, empfiehlt sich dennoch eine sorgfältige Planung, um ein unharmonisches Sammelsurium zu vermeiden. Zum einen wird die Harmonie im Staudenbeet durch die Gruppierung niedriger, halbhoher und hoher Stauden erreicht. Hinzu kommt aber als entscheidendes Gestaltungsmerkmal die Farbe. Dabei sollten eine oder höchstens zwei Farben dominieren oder zu einer anderen Gruppe einen Kontrast bilden.

Die leuchtenden Farben des Rittersporns überstrahlen im Juni die Beete.

Besonders raffiniert ist es, wenn die Planung auch noch den zeitlichen Ablauf mit berücksichtigt, so dass man ein ständig wechselndes Farbfeld mit sich ändernden Farbakzenten erhält. Wer sich solch ein lebendiges Kunstwerk nicht auf Anhieb zutraut, kann für seine Staudenpflanzung auch einen Gartenarchitekten oder einen Landschaftsgärtner verpflichten. Etwas problematisch ist die Mischung von Stauden und Rosen. In ganz bestimmten Fällen kann sie einmal angebracht sein, zum Beispiel, wenn man in einer Grundfarbe bleibt. Aber auch dann sollte man den Rosenanteil nicht überbetonen. Wen die Lücken in frisch gepflanzten Staudenrabatten stören und wer nicht abwarten will, bis sie sich von allein geschlossen haben, kann sie mit einjährigen Sommerblumen auffüllen.

Phäonien oder Pfingstrosen sind wahre Traumblumen, die auch in der Vase sehr hübsch wirken.

Im allgemeinen lieben die Stauden Sonne. Doch es gibt auch einige prächtige Schattenblüher, die auch an der Nordseite einer Mauer oder unter Bäumen und Sträuchern gut gedeihen. Zu ihnen zählen die prunkvollen ASTILBEN sowie LILIUM HAN-SONII, LILIUM MARTAGON und LILIUM SPECIOSUM. Auch die SILBERKERZE fügt sich ganz gut in diese Gesellschaft ein. Der Duft ihrer Blüten lockt zudem viele Insekten wie Schmetterlinge, Hummeln und Bienen an. Auch der EISENHUT und die langspornige AKELEI vertragen schattige Standorte recht gut. TAGLILIEN und MONARDEN vertragen dagegen nur lichten Schatten. Besser kommen einige typische Stauden des alten Bauerngartens mit schattigen Plätzen zurecht, so das TRÄNENDE HERZ, die LAMPIONBLUME und der GEMSWURZ.

Bodenpflege

Die meisten Stauden sind in bezug auf den Boden nicht sehr wählerisch. Sie wachsen sowohl auf lehmigem Boden wie auch auf durchlässigem Sandboden. Eine Ausnahme machen nur zwei Gattungen: Die Astilben und einige Lilien lieben einen leicht sauren Boden.

Am besten wird der Boden durch tiefes Umgraben und das Einarbeiten von Torfmull vorbereitet. Wenn jedoch eine Staudengemeinschaft bereits einige Jahre geblüht hat, muss man wohl davon ausgehen, dass der Boden ziemlich ausgelaugt ist und nur noch wenige Nährstoffe enthält. In diesem Fall muss nach dem Umgraben Humus oder Kompost eingearbeitet werden.

Doch zuvor müssen lästige Wurzelunkräuter beseitigt werden. Quek-ken, Ackerwinden, Hahnenfuß und Giersch bilden Rhizome, aus denen wiederum neue Pflanzen wachsen, wenn sie nicht beim Graben entfernt werden. Das geht leider nur durch das Auslesen. Auch der Geißfuß (Aegopodium podagraria) und das Zipperleinskraut nisten sich aufdringlich zwischen die Wurzeln der Stauden ein und überwuchern bald die ganze Rabatte, wenn es nicht gelingt, sie rechtzeitig zu entfernen.

Ein prächtiges, buntes Staudenbeet nach Wuchshöhen gestaffelt.

Bodenverbesserung durch Torf

Marienglockenblumen (ganz oben) wirken als Gruppenpflanzungen.

Wenn man den Boden mit Torf verbessern will, muss man einige Zusammenhänge beachten. Torf stellt zwar für Bakterien eine Nahrung dar, aus der sie Humus bereiten. Doch Torf enthält selbst keine Nährstoffe, die Pflanzen verarbeiten könnten. Eine zusätzliche Vorratsdüngung ist notwendig. Normale Böden werden vor dem Bepflanzen bei einer Fläche von 100 m 2 mit drei Ballen angereichert. Dabei muss der Torf jedoch gut angefeuchtet werden.

Da er das Zehnfache seines Eigengewichtes an Wasser aufnehmen kann, würde trockener Torf dem Boden die Feuchtigkeit entziehen, was das Wurzelwachstum beeinträchtigt.

Andererseits nimmt Torf mit der Feuchtigkeit auch Nährstoffe auf und hält sie fest, bis sie benötigt werden, und er durchlüftet den Boden. Bei der Düngung eignet sich eine Vorratsdüngung, am besten aus verrottetem, organischem Dünger wie Mist. Doch es kommen auch Blutmehl, Hornmehl, Knochenmehl oder Oscorna-Animalin in Frage.

Stauden werden gepflanzt

Christrosen blühen durch den ganzen Winter bis ins Frühjahr.

Wenn die sorgfältig von der Staudengärtnerei verpackten Stauden eintreffen, sollte man sie möglichst gleich auspacken, in Wasser tauchen und mit einem feuchten Tuch abdecken. Werden sie nicht sofort gepflanzt, schlägt man die Stauden in torfhaltige, feuchte Erde ein. Einige Stauden, besonders die flach unter der Erdoberfläche sitzenden Überwinterungsknospen der Pfingstrosen, der Tränenden Herzen und der Schwertlilien, dürfen beim Pflanzen nicht zu hoch mit Erde bedeckt werden. Entweder sterben die Pflanzen sonst ab oder aber sie blühen nicht besonders gut. Auch Bergastern, der Sommerphlox, der Rittersporn und die Madonnenlilie dürfen nicht zu tief in die Erde.

Werden Stauden ohne Erdballen geliefert, müssen die langen Faserwurzeln mit einem scharfen Messer oder einer Schere etwa 10 cm gekürzt werden. Die fleischigen Wurzeln des Türkischen Mohns, der Pfingstrosen oder der Lupinen sollte man dagegen nur um ein Drittel zurückschneiden. Vor dem Einsetzen wird mit einer Pflanzkelle ein Loch für die Wurzeln vorbereitet. Die Pflanze wird hineingesetzt, das Loch mit Erde aufgefüllt, die mit den Händen gründlich angedrückt und anschließend gewässert wird.

Ein häufiger Fehler, der beim Pflanzen immer wieder gemacht wird, ist das zu enge Pflanzen. Man sollte immer daran denken, dass Stauden ungeheuer wachsen und nach einem Jahr bereits die Rabatte füllen. Im zweiten Jahr kommt es dann zu einer Über füllung, so dass man beginnt, einigen Stauden mit dem Spaten zu Leibe zu rücken. Wer es erst zu gut gemeint hat, wird auch im dritten Jahr nicht umhin können, seine Stauden auszulichten.

Pflege der Stauden

Der leuchtend rote Gartenmohn (unten) kommt am besten als freistehende Staude zur Geltung.

Das Jäten, Gießen und Düngen in der Anfangszeit sowie der Kampf gegen Krankheiten und Schädlinge ist vorbei, sobald die Blüte beginnt. Doch vielfach brauchen die höheren Stauden eine Stütze. Besonders bei starken Regengüssen und heftigen Stürmen kann es passieren, dass die Stauden zu Boden gedrückt werden. Um das zu verhindern, müssen die hochwachsenden zusammengebunden werden.

Einige Stauden lassen sich durch das Zurückschneiden ein zweites Mal zum Blühen bringen. Bei den Sommermargeriten, dem Ritterspom, Lupinen und Sommersalbei kann man eine Nachblüte erzeugen, wenn man sie nach der ersten Blüte auf eine Handbreit über der Erde zurückschneidet. Bei anderen wie Heliopsis, Sonnenblume, Margerite oder Goldgarbe müssen die abgeblühten Blumen herausgeschnitten werden. Der Samenansatz würde die Pflanzen schwächen. Bei Sommerphlox und Goldruten müssen die Fruchtstände herausgeschnitten werden, damit die Selbstaussaat verhindert wird. Das Düngen gehört ebenfalls zu den Maßnahmen, die den hochgezüchteten Gartenstauden das Blühen erleichtern.

Feinstrahlastern blühen herrlich im Beet und wirken in der Vase.

Wenn Dünger wohldosiert in ausgewogener Zusammensetzung verabreicht wird, trägt das zur Vitalität und Lebensdauer bei. Gut ernährte Pflanzen sind widerstandsfähiger gegen Krankheiten und Schädlinge. Gerade die jährlich wiederkehrenden Stauden brauchen zum Aufbau ihres Pflanzenkörpers relativ große Düngermengen. Hier bieten sich sogenannte Volldünger an, die die drei Hauptnährstoffe Stickstoff, Phosphor und Kali enthalten. Spezielle Staudendünger sind „Nitrophoska blau extra", „Rustica blauspur" und „Complesal Blaukorn". Stickstoffhaltiges Hornmehl oder Hornspäne sollten nur angewandt werden, wenn starkes Pflanzenwachstum erwünscht ist.

Mit phosphorhaltigem Knochenmehl wird besonders der Blütenansatz gefördert. Gedüngt wird zwischen Ende April und Mitte Mai. Danach nur noch sporadisch.

Eine gewagte, aber gelungene Kombination im Staudenbeet: Floribunda-Rosen mit groBblühendem Storchschnabel und Achillea flipendula.

Ein Thema für sich ist das Wässern. Stauden dürfen besonders an heißen Tagen keinesfalls Durst leiden. Wenn die Wurzelballen bei der Knospenbildung austrocknen, fällt die Blüte nur dürftig aus.

Eine blaue Distelschönheit, die Kugeldistel.

Das zierliche Immergrün ist ein ausgezeichneter Bodenbegrüner.

Wer nicht genügend Zeit hat, die Stauden mit der Kanne oder dem Schlauch zu wässern, der hat die Möglichkeit, eine Sprühschlange aus einem durchlöcherten Gartenschlauch zwischen die Stauden zu legen. Dabei braucht man nur hin und wieder einmal den Wasserhahn aufzudrehen.

Will eine Staude nicht mehr richtig wachsen, kann es sein, dass die Erde um sie herum verbraucht ist. Das beste Mittel dagegen ist das Umsetzen. Stauden lassen sich schnell und problemlos umsetzen. Auch für die Stauden ist der Herbst die beste Pflanzzeit. Bringt man sie früh im Herbst in die Erde, können sie noch wurzeln, bevor der Winter einsetzt, damit sie im Frühjahr gleich mit dem Wachsen loslegen können. Einige unter den Stauden vertragen wegen der Beschaffenheit ihrer Wurzeln das Umsetzen nicht. Zu ihnen gehören vor allem NIESWURZ und die PFINGSTROSEN.

CHRISTROSEN (Helleborus niger) sind die frühesten Blüher unter den Stauden. Sie brauchen sehr nährstoffreichen Boden und am besten Halbschatten.

Die AFRIKANISCHE LILIE (Agapanthus) blüht im Hochsommer und wird für den Winter mit einer Laubdecke versehen. Der etwa 75 cm hohe Stengel trägt blaue, trompetenförmige Lilienblüten, stellt geringe Ansprüche an den Boden, verträgt jedoch unter gar keinen Umständen Staunässe. Der Standort sollte auf jeden Fall vollsonnig sein.

Die MARGERITEN (Chrysanthemum) werden wegen ihrer einzeln stehenden farbigen Blüten, die sie von Mai bis Juni zeigen, geschätzt. Sie brauchen einen sonnigen Standort in tiefem, nicht zu feuchtem Boden. Der FEUER- oder GARTENMOHN (Papaver orientalis) ist eine ausdauernde Blume mit großen roten Blüten im Mai und Juni. Sie bevorzugt einen sonnigen Standort und braucht zur Blütezeit viel Wasser.

Die Trollblumen wachsen an Bachläufen.

Die größte aller Blumenfamilien sind die Korbblütler mit sage und schreibe 13.000 Arten. Im Hochsommer blühen viele von ihnen gleichzeitig. Mit ihren meist gelben bis roten Blütenblättern bringen diese anspruchslosen Blumen einen fröhlichen Akzent in die Blumenrabatte.

Die frühblühende PFINGSTROSE (Päonie) ist in ihrer gefüllten Form und der roten Farbe ein traditionelles Bauerngartengewächs. Es gibt sie heute in fast allen Farben, bis auf Blau. Sie stammt ursprünglich aus China. In der Tang-Dynastie (618—908) wurde sie als „Blume der Kaiserin" zum Symbol für Reichtum, Macht und weibliche Schönheit. Päonien wachsen langsam, aber Dünger kann ihren Wuchs fördern. Der Flor dauert zwar nur kurz, ist aber sehr attraktiv.

Die CHRYSANTHEMEN (Chrysanthemum) sind geradezu das Wahrzeichen des Herbstes. Die Gartenchrysanthemen wurden schon sehr früh in China und in Japan gezüchtet. Sie sind dort noch heute so beliebt, dass man zahlreiche neue Zuchtformen entwickelt hat, meist mit prunkvollen überschweren Köpfen. Weniger empfindlich sind jedoch die Hybriden der frostharten koreanischen Gartenchrysanthemen. Sie brauchen Sonne und gut durchlässigen Boden.



      





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