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Zimmerpflanzen A-Z - Pflanzenporträts


Pittosp orum • Klebsame





Es handelt sich um Sträucher oder kleine Bäume, die wegen ihrer ledrigen, glänzenden Blätter und süß duftenden Blüten geschätzt werden. Die dekorativste Zimmerpflanze ist P. tobira, die in einem größeren Topf oder Kübel nicht höher als 1,2-1,5 m wird.

Pittosporum tobira.

Sie ist ein reich verzweigter Strauch mit verkehrt-eiförmig-länglichen Blättern, die in Blattquirlen an den verholzenden Trieben sitzen. Die Blätter sind am oberen Ende rundlich und laufen zur Ansatzstelle des Blattstiels hin spitz zu. Sie werden bis zu 10 cm lang, 2—3 cm breit, und ihre Ränder rollen sich zur Unterseite hin etwas ein. Die Blattstiele sind 6-12 mm lang. Die Blüten duften stark, sind röhrenförmig, bis zu 12mm lang und weiß oder hellgelb. Sie bilden flach ausgebreitete Doldenrispen mit einem Durchmesser bis zu 5 cm. Die buntblättrige Sorte P. tobira 'Variegata' ist an den Blatträndern weiß oder cremefarben gezeichnet. Der Klebsame eignet sich ausgezeichnet für kalte Räume und unbeheizte Veranden.

Pflege

Licht: Gut ist ein heller Standort mit täglich mindestens drei Stunden direkter Sonnenbestrahlung.

Temperatur: Es eignen sich normale Zimmertemperaturen. Im Winter hält man eine Ruhezeit bei 10 °C ein.

Gießen: Zur Zeit des Hauptwachstums gießt man reichlich und so oft, dass der Topfballen stets gründlich feucht ist, der Topf aber niemals im Wasser steht. Während der Ruhezeit gibt man nur so viel Wasser, dass der Ballen nicht austrocknet.

Düngen: Während der Hauptwachstumszeit gibt man alle zwei Wochen einen handelsüblichen Flüssigdünger.

Einpflanzen und Umtopfen: Man verwendet übliche Blumenerde. Im Frühjahr setzt man die Pflanzen in ein größeres Gefäß um, bis die maximale Topf- oder Kübelgröße mit 25-30 cm Durchmesser erreicht ist.

Vermehrung: Vermehrung Vermehrt wird im späten Frühjahr durch 5-7 cm lange Kopfstecklinge, die man von jungen Trieben schneidet. Die Stecklinge werden unter einem Blattknoten abgenommen. Man entfernt die untersten Blätter, die in die Erde kommen würden, und taucht die Schnittstelle in Bewurzelungshormon. Der Steckling wird in einen 5- bis 7-cm-Topf mit feuchtem Gemisch aus gleichen Teilen Torf und scharfem Sand oder Perlite gesteckt, mit einem Plastikbeutel umhüllt oder in einen Vermehrungskasten (siehe Wie man die richtigen Bedingungen schafft) gebracht und an einen hellen Ort gestellt. Nach rund sechs Wochen zeigt ein neuer Austrieb die Bewurzelung der Stecklinge an. Man deckt dann die jungen Pflanzen ab und gießt vorsichtig, wobei man die obersten zwei Drittel der Erde zwischen den Wassergaben abtrocknen lässt. Im Lauf von ein oder zwei Wochen werden die Pflanzen an das helle Licht gewöhnt. Wenn sie 5 bis 8 cm hoch geworden sind, beginnt man mit dem Düngen. Treten Wurzeln an der Erdoberfläche aus, versetzt man die Pflanzen in größere Töpfe mit normaler Einheitserde und behandelt sie wie ausgewachsene Exemplare.

Pittosporum kann auch aus Samen angezogen werden (siehe Anzucht aus Samen).

Schädlinge und Krankheiten: Siehe Gesunde Zimmerpflanzen.

Besondere Hinweise: Gelegentlich ist ein Rückschnitt zu empfehlen; er wird am besten im Frühjahr vorgenommen. Man entfernt alle zu langen, unerwünschten und sparrigen Triebe. Die Schnitte werden unmittelbar über einem Blattquirl ausgeführt.



      





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