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Zimmerpflanzen - Einführung


Vokabeln für den Zimmergärtner


Zimmergärtner


Es wimmelt zwar in diesem Buch nicht von Fachausdrücken und fast unverständlichen Begriffen aus der Fachwelt. Aber hin und wieder taucht doch ein Wort auf, das besser einer Erklärung bedarf.

Ableger: Jungpflanzen, die sich neben der Mutterpflanze bilden.

Abmoosen: neue Pflanze aus Spitzentrieb heranziehen. Stamm zwischen zwei Blattknoten bis zur Hälfte scharf durchschneiden, flaches Steinchen dazwischenkommen, Sumpfmoos (Sphagnum) faustdick um diese Stelle legen, mit Plastik umhüllen. Unten am Stamm fest anliegen lassen, oben kleine Öffnung, um mit Blumenspritze für ständiges Feuchthalten des Mooses zu sorgen. Nach Erscheinen vieler Wurzeln an der oberen Schnittstelle Stamm endgültig durchschneiden und bewurzelten Steckling eintopfen.

Ausläufer: Ober- oder unterirdische Ausläufer mit längeren Stengelgliedern, die sich etwas von der Mutterpflanze entfernt bewurzeln und zu neuen Pflänzchen werden.

Basis: die Stelle, wo aus dem obersten und letzten Teil der Wurzeln die Triebe kommen.

Blattachsel: der Winkel, wo sich Stamm und Blatt oder Stengel und Blatt berühren.

Blattknospe: Nur junge Blätter, keine Blüten.

Blattsteckling: einzelnes Blatt, das zur Vermehrung in Erde gesteckt wird (z. B. Usambaraveilchen).

Bulben: Luftknollen der Orchideengewächse.

Dränage: wasserdurchlässige Schicht auf Topfboden, aus grobem Kies oder kleingehackten Topfscherben.

Epiphyten: Aufsitzer, die auf anderen Pflanzen wachsen, sich aber selbständig ernähren, also nicht schmarotzen.

Jahrestrieb: innerhalb einer Vegetationsperiode sich bildender Trieb (einjähriger Trieb).

Kindel: junge Pflänzchen aller Bromeliengewächse, die nach einer gewissen Zeit von der Mutterpflanze abgetrennt und eingetopft werden können.

Kopfsteckling: abgeschnittene Triebspitze mit 1-2 Blattpaaren oder mehreren Blättern.

Mantelblätter: bilden einen Hohlraum, der dadurch entsteht, dass sie sich schalenartig übereinanderlegen. Darunter sammelt sich Humus (z. B. Geweihfarn).

Polypodium: Farnwurzeln.

Rhizome: unterirdische oder dicht über dem Boden wachsende Wurzelsprosse.

Ruhezeit: bestimmter Zeitabschnitt, wo Pflanze mäßig gegossen und nicht gedüngt wird.

Sphagnum: Sumpfmoos.

Steckling: abgeschnittenes Pflanzenteil, das sich unter geeigneten Bedingungen bewurzelt, um als neue Pflanze heranzuwachsen.

Sukkulenten: Pflanzen, die in Blättern, Wurzeln oder Stamm Wasser speichern können, daher lange Trockenzeiten aushalten (z. B. Kakteen).

Unterpflanzung: flachwachsende oder kleinbleibende Pflanzen unter hochwachsenden, großen Pflanzen.

Vorratsdünger: zusätzliche Nährstoffe, wie z. B. Hornspäne, Knochenmehl, die der Erde beigemischt und allmählich von den Pflanzen aufgenommen werden.

Wurzeln:

Adventivwurzeln: Wurzeln, die sich neu gebildet haben.

Haftwurzeln: Luftwurzeln, die sich wohl fest an irgendwelche Gegenstände anklammern, aber nicht in sie eindringen.

Luftwurzeln: oberirdische, sich neu bildende Wurzeln, die als Haft- und Halteorgane dienen und mit zur Nahrungsaufnahme geeignet sind.

Saugwurzeln: letzte Auszweigungen der Bodenwurzeln.

Zisterne: hier: Blattschopf, in den gegossen wird und der das Wasser speichert.


Kleines Abc der Fachausdrücke

Die Familien der Zimmerpflanzen



Zimmergärtner





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