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Zimmerpflanzen A-Z - Pflanzenporträts


Dizygotheca elegantissima • Fingeraralie





Die Dizygotheca gehört zu den elegantesten Zimmerblattpflanzen. Ihre Blätter sind in zahlreiche schlanke Blättchen unterteilt, die fingerartig den Enden schlanker Blattstiele entspringen. Diese Tropenpflanzen werden im Zimmer selten höher als 1,8 m. Sie gehörten früher zu der sehr ähnlichen Gattung Aralia und werden zum Teil heute noch unter dieser Bezeichnung angeboten.

Empfehlenswerte Arten und Sorten

D. elegantissima ist eine besonders schlanke Pflanze. Ihre Blätter setzen sich aus sieben bis elf schmalen, ledrigen Einzelblättchen zusammen, die 7-10 cm lang und 1,5 cm breit werden. Ihre Ränder sind gezähnt und wellig. Die Blattfarbe ist zunächst kupferrot und schlägt dann in ein sehr dunkles Grün um. Der Haupttrieb und die Blattstiele sind gelegentlich cremeweiß gefleckt.

D. kerchovei ist der D. elegantissima ähnlich, doch besitzen ihre Blätter eine auffallendere, blassgrüne Mittelrippe. D. veitchii hat 12-15 lange, lanzettlich geformte Blätter, die kreisförmig angeordnet und am Rande wellig sind. Die Blattfarbe ist in der Jugend rötlich, später dunkelgrün mit weißer Mittelrippe.

Dizygotheca elegantissima. Dizygotheca veitchii.

Pflege

Standort: Die Fingeraralie liebt einen hellen Standort, sollte aber nicht ungeschützt in der Sonne stehen. Wärme ist eine wichtige Voraussetzung (auch in der Ruheperiode ist tagsüber eine Mindesttemperatur von 15 °C nötig), ebenso eine ausreichende Luftfeuchtigkeit.

Verwendung: Als Topfpflanze im Blumenfenster, im Wintergarten.

Umtopfen: Frühjahr in TKS 2 oder Einheitserde. Man verwendet eine humose Blumenerde. Da die Dizygotheca sehr langsam wächst, topft man sie nur alle zwei Jahre um. Dies geschieht am besten im zeitigen Frühjahr.

Gießen: Man gießt das ganze Jahr hindurch nur mäßig und lässt die oberste Schicht des Topfballens zwischen den Wassergaben etwas abtrocknen.

Düngen: Ganzjährig alle 4 Wochen stickstoffbetont, 0,5 g je 1 Liter Wasser. Oder: Zur Hauptwachstumszeit verabreicht man alle zwei Wochen einen handelsüblichen Flüssigdünger.

Schädlinge und Krankheiten: Auf Schildläuse und Wolläuse achten. Blattfall ist auf Lufttrockenheit zurückzuführen.

Vermehrung: Nur im Gewächshaus.

Neue Pflanzen können aus frischen Samen im Frühjahr gezogen werden - eine Methode, die gelegentlich in gut temperierten Räumen zum Erfolg fuhrt. Da jedoch in jedem Blumenfachgeschäft herangezogene Jungpflanzen erhältlich sind, wird man eher eine neue Dizygotheca nachkaufen.

Rückschnitt: Entfällt.

Besondere Hinweise: Die Pflanzen verzweigen sich nicht von Natur aus. Sie wachsen mit einem Trieb senkrecht in die Höhe. Will man eine buschige Form erzielen, werden zwei oder drei kleinere Exemplare in einen Topf gesetzt.

In einer Pflanzenschale bilden die eleganten Blätter der Dizygotheca einen hübschen Kontrast zum kräftigen Laub von Begonia, Codiaeum, Aglaonema u. a..

Weil Fingeraralien aufrecht wachsen und sich in der Regel nicht verzweigen, pflanzt man mehrere in einen Topf, damit sie dicht und buschig wirken.



      





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