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Zimmerpflanzen A-Z - Pflanzenporträts


Tibouchina • ---





Als einzige Art der Gattung Tibouchina hat Tibouchina urvilleana einige Bedeutung in Zimmerkultur erlangt. Es ist ein Strauch, der bis zu 1,2 m hoch wird. Die Triebe und Zweige sind in der Jugend weich, grün und mit feinen, rötlichen Haaren bedeckt. Später verholzen die Triebe und färben sich braun. Die samtigen, länglich-ovalen, gegenständigen Blätter sind mittel- bis dunkelgrün und haben fein gezähnte Ränder sowie fünf auffallende Längsnerven. Die Blätter werden 5-10 cm lang und 2-3 cm breit. Die prächtigen, schalenförmigen und fünfzähligen Blüten sind purpurrosa bis violett; aus ihrer Mitte ragt ein Büschel purpurroter Staubgefäße. Die Blüten haben etwa 8 cm Durchmesser und werden meist an den Zweigenden einzeln, zu zweit oder zu dritt ausgebildet. Sie blühen normalerweise mitten im Winter.

Tibouchina urvilleana.

Pflege

Licht: Vom zeitigen Frühjahr bis Mitte Herbst stellt man die Pflanze an einen hellen, nicht vollsonnigen Ort. In den lichtärmeren Monaten des Jahres ist ein Standplatz mit täglich mindestens vier Stunden direkter Besonnung erforderlich.

Temperatur: Zur Hauptwachstumszeit eignen sich normale Zimmertemperaturen. Während des Winters ist eine Temperatur von etwa 10 °C am günstigsten. Heranwachsende Pflanzen stellt man in wassergefüllte Schalen auf Kieselsteine.

Gießen: Zur Zeit des Hauptwachstums wird reichlich gegossen. Der Topfballen muss stets feucht sein; der Topf darf aber nicht im Wasser stehen. Während der Ruhezeit gießt man so viel, dass der ganze Topfballen nur mäßig feucht ist.

Düngen: Zur Zeit des Hauptwachstums gibt man alle zwei Wochen einen handelsüblichen Flüssigdünger.

Einpflanzen und Umtopfen: Man verwendet eine Erde auf Kompostbasis (siehe detailliert) oder Einheitserde. Im Frühjahr wird in größere Töpfe umgesetzt.

Vermehrung: Vermehrung Im Frühjahr können 7-10 cm lange Trieb- oder Kopfstecklinge geschnitten werden. Man kürzt sie bis an ein Blattpaar ein, entfernt die untersten Blätter und taucht die Schnittstellen in Bewurzelungshormon. Dann werden sie einzeln in einen 7-cm-Topf mit einem feuchten Gemisch aus gleichen Teilen Torf und scharfem Sand oder Perlite gesteckt. Der Topf wird in einen Plastikbeutel eingeschlagen oder in einen Vermehrungskasten (siehe Wie man die richtigen Bedingungen schafft) gestellt und an einen warmen, hellen, nicht vollsonnigen Platz gebracht. Nach dem Austrieb deckt man ihn auf und gießt mäßig. Nach weiteren acht Wochen setzt man die jungen Pflanzen in einen 10-cm-Topf mit Komposterde und behandelt sie wie große Exemplare.

Schädlinge und Krankheiten: Siehe Gesunde Zimmerpflanzen.

Besondere Hinweise: Im Frühjahr werden die Haupttriebe um die Hälfte eingekürzt und die Seitentriebe bis auf zwei Blattpaare zurückgeschnitten, damit die Pflanze gedrungen wächst.



      





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