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Zimmerpflanzen A-Z - Pflanzenporträts


Heliocereus • Sonnencereus





Sonnencereus Heliocereus speciosus.

Heliocereus speciosus var. amecamensis .

Von der Gattung Heliocereus wird nur die Art H. speciosus als Zimmerpflanze kultiviert. Dieser Blattkaktus treibt schöne Blüten und hat hellgrüne, schlanke, hängende Triebe. Sie können 90 cm lang und 5 cm breit werden und weisen etwa drei bis fünf schmale Rippen auf.

An den Rippen sitzen in Abständen von 2-3 cm wollige Areolen, aus denen sich an jeder Stelle der Triebe trichterförmige Blüten entwickeln können. Sie duften leicht, sind etwa 15 cm lang und 10 cm breit, hellscharlachrot gefärbt und haben einen bläulichen Schimmer im Schlund.

Die Blüten treten im Frühjahr und Sommer meist einzeln auf und bleiben mehrere Tage geöffnet. Die Unterart H. s. var. amecamensis hat reinweiße Blüten.

Der Sonnencereus liebt zwar etwas direkte Sonnenbestrahlung, aber keine Mittagssonne, dafür jedoch das ganze Jahr über normale Zimmertemperaturen. Er hat zwar keine ausgeprägte Wachstums- und Ruhezeit, wächst aber besonders im Frühjahr und Sommer. Während dieser Zeit gießt man reichlich und so oft, dass der Topfballen immer feucht bleibt, der Wurzelballen aber nicht vernässt. Während des restlichen Jahres wird mäßig gegossen, der Ballen darf jedoch nie ganz austrocknen. Sobald Blütenknospen erscheinen, gibt man einen kalireichen Volldünger alle zwei Wochen bis zum Ende der Blütezeit.

Zum Einpflanzen und Umtopfen verwendet man eine nährstoffreiche Erde aus gleichen Teilen Einheitserde, scharfem Sand oder Perlite und Lauberde. Umgetopft wird gleich nach der Blüte. Man nimmt den Kaktus aus dem Topf, indem man die Triebe vorsichtig mit zusammengefaltetem Zeitungspapier anfasst, und untersucht die Wurzeln. Ist das Wurzelwerk dicht, braucht man einen größeren Topf. Können sich die Wurzeln aber noch ausbreiten, muss nicht umgetopft werden. Vermehrt wird im Frühjahr durch 10-15 cm lange Stammstecklinge in 7-cm-Töpfen. Man hält die Erde mäßig feucht und behandelt die jungen Pflanzen nach dem Austrieb wie ausgewachsene Exemplare.

Siehe auch Kakteenn.



      





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