Rhododendron - Gartenblumen
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Gartenpflanzen


Rhododendron - das Blütenwunder


Rhododendron delavayi stammt aus den feuchten Wäldern zwischen Yünnan und Sikkim.

Die Pracht und Vielfalt der verschiedenen Rhododendron-Hybriden drückt sich zwar in erster Linie in den prachtvollen Blütendolden aus. Doch auch die immergrünen Blätter geben jeder Art ihren eigenen Reiz.

Es ist sicher nicht übertrieben, den Rhododendron die Pflanze des Jahrhunderts zu nennen. Kein anderes Gewächs hat die Gartengestaltung in den vergangenen 100 Jahren so entscheidend und so nachhaltig beeinflusst wie der immergrüne Strauch mit den wunderschönen Blüten, der zu den Heidegewächsen zählt. Seit der Rhododendron in europäischen Gärten auftauchte, hat er deren Aussehen in geradezu revolutionärerweise verwandelt.

Die Gründe für diesen kometenhaften Aufstieg sind nicht nur in seiner üppigen, farbenprächtigen Blüte zu suchen, sondern auch darin, dass das Pflanzen und die Pflege keine großen Probleme bereiten. Durch geschickte Kreuzungen entstanden frostharte Sorten, die sich leicht verpflanzen lassen, Böden vertragen, die den meisten anderen Pflanzen viel zu sauer sind, und die eigentlich nur Trockenheit übelnehmen. Noch bis zum Beginn des 18. Jahrhunderts waren in Europa Rhododendrongewächse unbekannt. Die ersten, die hier kultiviert wurden, gehörten einer rosafarbenen Sorte, Rhododendron maximum, an, die um 1740 herum von Nordamerika nach Europa kam. Etwa 30 Jahre später folgten R. ponticum, eine hellviolette Sorte aus Kleinasien, und noch zwei weitere Sorten nach 1800. Sie alle waren winterharte, recht hübsche Gewächse, die sich aber nicht im mindesten mit den heute bekannten vergleichen lassen. Sie fanden besonders in England so günstige Klima- und Bodenverhältnisse vor, dass sie sogar wild wuchsen. Aber Begeisterung lösten sie bei den Gärtnern noch nicht aus.

Der Siegeszug der Rhododendren begann erst um 1820, als Forscher im Himalaya bislang unbekannte Sorten entdeckten und die Samen zahlreicher Arten nach Europa schickten. Die Sensation unter ihnen war R. arboreum, ein hoher Strauch mit blutroten Blüten, mit deren Pracht die anderen Arten nicht konkurrieren konnten. Natürlich versuchten viele Gärtner, diesen Rhododendron auch in ihrem Garten zu kultivieren. Aber R. arboreum hatte von seiner Heimat die Angewohnheit mitgebracht, bereits im März bis April zu blühen, so dass seine Blüte immer wieder vom Frost zerstört wurde. Deshalb sannen Züchter nach einem Weg, seine Blüte zu verzögern. Sie begannen R. arboreum mit den vier bereits bekannten frostharten Rhododendrenarten zu kreuzen, um die prachtvolle Blüte des Wildlings aus dem Himalaya mit der Widerstandsfähigkeit der alten Sorten zu verbinden. Vor allem aber durfte die Blüte nicht vor anfangs Mai einsetzen.

Es entstanden die ersten frostharten Hybriden. Eine rege Entwicklung setzte ein, wobei einige Baumschulen, hauptsächlich in England, miteinander wetteiferten, die besten, schönsten und widerstandsfähigsten Rhododendren zu züchten. Man kreuzte unter strengster Geheimhaltung alte Arten mit Hybriden und Hybriden mit Hybriden. Einige dieser Züchtungen werden noch heute in Gärtnereien kultiviert.

Doch immer neue Impulse erhielten die Züchter durch Wildsorten, die meist von Forschern in unwegsamen Bergregionen des Himalaya gefunden und mitgebracht wurden. Einer der erfolgreichsten war der Engländer Joseph Hooker, der 1850 mit 43 neuen Rhododendren zurückkam, worunter auch der berühmt gewordene R. griffithianum war, dessen wunderschöne Blüte die Züchter sofort zu neuen Kreuzungen anregte. Allerdings vererbte R. griffithianum zuerst lange Zeit unter anderem seine Empfindlichkeit. Fast 50 Jahre mussten sie weiterzüchten, bis mit „Pink Pearl" eine der schönsten frostfesten Hybriden gelang. Auch holländische und deutsche Züchter bauten auf den Griffithianum-Hybriden auf und kreierten schließlich unter anderem die scharlachrote „Britannia". Die Freude an immer neuen Farben und Formen führte dazu, dass mehr und mehr Wildrhododendren aus dem Himalaya eingeführt wurden. Schließlich entdeckten Pflanzensammler neben Nepal und Sikkim auch noch China als ergiebiges Rhododendrongebiet.

In den Rhododendronwäldern des Himalaya suchen Pflanzensammler nach frostfesten Sorten.

Ein gewisser Robert Fortune hatte das Glück, dass seine Neuentdeckung R. fortunei zur Mutterpflanze einer ganzen Hybriden-Generation wurde. Nach 1900 setzte in China ein unglaublicher Ansturm von Pflanzensammlern ein. Der größte Sammler wildwachsender Rhododendren war der Engländer George Forrest, der innerhalb von rund 30 Jahren über 300 neue Arten einführte. Dabei arbeitete er sich durch die gesamte Provinz Yünnan bis an die Grenze von Tibet und Burma. Seine Rhododendronfunde stammten aus wärmeren und regenreichen Gebieten und waren nicht sehr frosthart. Dennoch hatten sie einen großen Einfluss als Stammpflanzen. Heute kennt man zwischen 800 und 1000 Wildarten. Die genaue Zahl ist unbekannt. Ähnliche Unsicherheit besteht auch auf dem Gebiet der botanischen Einordnung der umfangreichen Rhododendrongattung in kleinere, überschaubare Einheiten. Die verschiedensten Botaniker, Pflanzenforscher und Gelehrten haben dieses Problem zu ihrem Lebenswerk erhoben, führten untereinander erbitterte Streitigkeiten aus und konnten sich, wie nicht anders zu vermuten, nicht einigen. Den Gartenfreunden, die sich an der Schönheit der Pflanzen erfreuen wollen, kann dieser Streit ziemlich gleichgültig sein. Dennoch sei hier die gebräuchlichste Gliederung der Gattung in drei Hauptgruppen erwähnt, die allerdings auch noch sehr grob ist und ihre Tücken hat: Danach teilt man die Rhododendrengewächse in schuppentragende und nicht schuppentragende sowie Azaleen ein. Die umfangreichste Gruppe bilden die schuppentragenden Rhododendren mit über 500 Arten. Die Schuppen sind übrigens an der Unterseite der Blätter zu finden. Die meisten der heute in Gärten vertretenen Rhododendren gehören zu der nicht schuppentragenden Gruppe. Bei ihnen ist die Blattunterseite oft stattdessen filzig. Zugegeben, so sehr zwingend ist diese Einteilung nicht. Sie stellt mehr ein Hilfsmittel dar. Stärker hebt sich dagegen die dritte Gruppe der Azaleen ab, die im Gegensatz zu den immergrünen Rhododendren ihr Laub im Herbst größtenteils abwerfen.

Die Besonderheit der Rhododendren

Trotz geringen Wurzelwachstums können manche Rhododendronarten zu beachtlichen, mannshohen Exemplaren heranwachsen.

Die Rhododendren, deren Name aus dem Griechischen kommt und übersetzt „Rosenbaum" bedeutet, haben ihre ursprüngliche Heimat in den Regenwäldern des östlichen Himalaya sowie in den Felsschluchten zwischen der chinesischen Provinz Yünnan und Sikkim. Sie gehören zu den Heidekrautgewächsen und haben sich im Laufe der Evolution auf die Existenz in nebeligen Wald- und Moorgebieten spezialisiert. Durch den regenreichen Monsun sind sie an reichlich Feuchtigkeit gewöhnt, die sie auch in unseren Gärten nicht missen mögen. Allerdings hat der viele Regen auch bewirkt, dass die Nährstoffe aus dem Boden gewaschen wurden, so dass er sauer reagiert. Doch durch die Symbiose mit bodenbewohnenden Mykorrhiza-Pilzen gelingt es den Rhododendren, auch noch aus saurem Boden ihre Nährstoffe zu beziehen. Sie lieben also auf-Grund ihrer Herkunft nasse Sommer, schneereiche Winter und vor allem saure Böden. Allerdings muss man darauf hinweisen, dass die meisten Wildarten bei uns nur schwer heimisch werden. Doch dafür wurden die Hybriden gezüchtet. Im Garten gedeihen Rhododendren am besten in Humusböden. Da sie ein feines, enges Wurzelwerk bilden, das nicht sehr tief reicht, können Rhododendren noch leicht verpflanzt werden, wenn sie bereits ziemlich groß geworden sind. Sie erreichen je nach Art Größen zwischen 50 cm und 3 m. Die Blüten wachsen an den Triebspitzen in üppigen Dolden.

Der Standort

In bezug auf den Standort hat sich ein seltsamer Irrtum eingebürgert: Rhododendren lieben keinen starken Schatten. Lediglich ihre Wurzeln brauchen Kühle und Schatten. Dafür sorgen Rhododendren selbst mit ihren unteren Zweigen. Bei feuchten Böden mit hohem Grundwasserspiegel gedeihen sie auch in voller Sonne ausgezeichnet.

Es ist nur dann empfehlenswert, Rhododendren unter schattenspendende Bäume zu plazieren, wenn diese eine lichtdurchlässige Krone haben, wie das zum Beispiel bei Eichen, Kiefern und Akazien zum Beispiel der Fall ist.

Nadelgehölze eignen sich mehr für die Gestaltung des Hintergrundes, weil sie Rhododendren gut zur Geltung kommen lassen. In bestimmten Fällen können sie auch einen guten Schutz gegen kalte und trockene Ostwinde bieten. Rhododendren lieben weder trockenen, starken Frost noch eisige Winde.

Die Sträucher können sowohl einzeln, als auch in Gruppen gepflanzt werden. Auch als Vorpflanzung vor Bäume und Hecken eignen sie sich gut. Allerdings kann man sie nur schlecht mit anderen Pflanzen vergesellschaften. Der Grund liegt hauptsächlich in ihrem Anspruch auf sauren Boden.

Der Boden

Wichtigste Voraussetzung ist, wie gesagt, saurer Boden. Man mißt ihn mit Lackmuspapier oder einem anderen handelsüblichen Test, wobei der optimale pH-Wert zwischen 4,1 und 5,5 liegen sollte. Ist der Boden nicht sauer genug und zu kalkhaltig, verfärben sich die Blätter schnell gelb und sterben ab. Normaler oder kalkhaltiger Boden wird für Rhododendron-Pflanzungen vorbereitet, indem man der Erde Weißtorf, wie zum Beispiel Floratorf, der viel Humussäure enthält, beimengt. Besonders empfehlenswert sind auch Spezial-Torf-Mischungen, die durch die gezielte Beimischung notwendiger Nährstoffe einen größeren Humussäuregehalt haben. Ein solches Spezialgemisch ist Rhodohum.

Ist der Boden allerdings zu alkalisch und kalkhaltig, sollte er ganz ausgetauscht werden. Außerdem muss natürlich darauf geachtet werden, dass der Boden locker und durchlässig ist. Darüber hinaus benötigen Rhododendren einen langfristigen Vorrat an organischen Nährstoffen. Ein gängiges Präparat für Rhododendren ist Oscorna, das vor der Pflanzung tief in den Boden eingearbeitet wird.

Das Pflanzloch

Die Pflanztiefe beträgt im Normalfall etwa 80 cm. Wichtig ist, dass das Pflanzloch doppelt so groß sein sollte wie der Wurzelballen. Je kalkhaltiger der Boden ist, desto größer sollte das Pflanzloch sein.

Bei saurem Boden genügt nur eine Verbesserung der Erde, die man aus dem Pflanzloch ausgehoben hat. Ausgezeichneter Boden entsteht, wenn man Gartenboden, Rhodohum und Floratorf zu gleichen Teilen mischt. Zu tief darf ein Rhododendron auch nicht gesetzt werden, weil er sonst unter Sauerstoffmangel leidet. Der Wurzelballen soll mit der umgebenden Erdoberfläche abschließen. Beim Einsetzen der Pflanze wird der Ballen eingeschlämmt, so dass er sich mit der neuen Erde verbindet. Nach dem Einschlämmen wird das Pflanzloch mit einer etwa 10 cm dicken Schicht Floratorf bedeckt, den man mit dem Grubber einarbeitet. Bei kalkreichen Böden genügt es nicht, nur den Boden des Pflanzloches zu verbessern. Denn spätestens, wenn die Wurzeln den kalkhaltigen Untergrund erreicht haben, reagiert die Pflanze: Die Blätter werden kleiner und färben sich bei den Jungtrieben gelb. Meist fallen sie nach einem Jahr ab, so dass die Pflanze von innen her kahl wird. Und auch die Blüten werden kleiner und kommen seltener. Auch von den Seiten her kann der Kalk mit dem Regenwasser in den Wurzelraum eindringen, und er kann mit dem Grundwasser von unten aufsteigen.

Doch sogar bei kalkhaltigen Böden braucht niemand auf Rhododendren zu verzichten, wenn der Boden in einer größeren Umgebung verbessert oder ausgetauscht wird. Dazu sollte der Boden möglichst tief ausgeschachtet werden. In die Grube kommt eine etwa 10 cm starke Schicht aus zerkleinertem Reisig oder Sägespänen, die als Kalkfang von unten dienen. Darauf verteilt man dann eine 10 cm starke Schicht ausWeißtorf und Florahum, darüber wird die vorher beschriebene Erdmischung gefüllt.

Gegen das von der Seite her eindringende kalkgetränkte Wasser hilft man sich, indem man bis in eine Tiefe von etwa 50 cm ringsherum eine Folie mit eingräbt, damit die Pflanzgrube ausgekleidet ist.

Es gibt noch einen anderen Trick, das Einsickern kalkhaltigen Wassers in das Pflanzloch zu verhindern. So kann man beispielsweise den Rhododendron auf ein leicht erhöhtes Beet pflanzen. Diese Methode hat jedoch den Nachteil, dass die Pflanze sehr leicht austrocknen kann, denn das Wasser sinkt immer nach unten. Außerdem kann der Wind erhöhte Beete leichter austrocknen. Wenn die Pflanze dann verstärkt mit Leitungswasser gegossen wird, besteht bei Gegenden mit sehr kalkhaltigem Trinkwasser die Gefahr, dass die beabsichtigte Wirkung ins Gegenteil verkehrt wird. In diesem Fall kann man sich wiederum helfen, indem man zum Gießen Regenwasser benutzt, das man in einer Tonne sammelt. Vor dem Pflanzen müssen Rhododendren, aber auch Azaleen, mit dem Ballen in Wasser gestellt werden, damit sie sich etwa 20 bis 30 Minuten vollsaugen können. Pflanzen, deren Ballen mit einem Tuch eingeschlagen sind, brauchen nur nach dem Pflanzen eingeschlämmt zu werden. Frischgepflanzte Rhododendren sollten vor Einbruch des Winters ausgiebig gewässert werden.

Einige Sorten großblumiger Rhododendren sind auch schon als junge Pflanzen ohne Schutz ausreichend frosthart. Dazu zählen zum Beispiel R. catawbiense „Grandiflorum", „Cunningham's White", „Boursault" oder „Roseum elegans". Die anderen brauchen zumindestens als Jungpflanzen einen Frostschutz. Dafür genügt ein in den Boden gesteckter Fichtenzweig, der den scharfen Wind abhält. Doch auch lange Sonnenscheinperioden können frisch gepflanzten Rhododendren gefährlich werden. Dagegen hilft ebenfalls ein Fichtenzweig.

Um die Samenbildung zu verhindern, sollte man die Blütenstände nach dem Verblühen ausbrechen.

Da man die meisten Pflanzen heute als Containerpflanzen bekommt, kann man sie eigentlich das ganze Jahr über pflanzen, wobei sich der Winter natürlich von allein verbietet. Einen Rückschnitt braucht der Rhododendron nicht. Sollte er dennoch einmal nötig werden, ist der beste Zeitpunkt direkt nach der Blüte. Es mag zwar reizvoll sein, einen Rhododendron selbst aus Samen zu züchten. Aber das ist eine schwierige Angelegenheit, weil die Sämlinge nicht leicht zu behandeln sind. Es vergehen Jahre, bis sie eine blühfähige Größe erreicht haben. Deshalb empfiehlt sich die Aussaat eigentlich nur für Züchter.

In den Baumschulen erfolgt die Vermehrung oft durch Aufpfropfen eines Hybridzweiges auf die Unterlage von R. ponticum. Das ist nicht weiter schlimm. Aber der Gartenfreund Mus darauf achten, dass die Pflanze, die die Wurzeln liefert, recht vital ist und unterhalb der Veredelungsstelle schnellwachsende Ausläufer bildet, die die Zuchtsorte einschnüren und verdrängen. Dabei hilft nur, den Ausläufer abzuschneiden. Man erkennt ihn an den schmaleren, dunkleren Blättern.

Es gibt heute so viele Sorten, dass es keine Schwierigkeit ist, von Ende März bis in den Juli hinein blühende Rhododendren im Garten zu haben. Man wählt deshalb am besten nacheinander blühende Sorten, um sich über ein monatelanges Blütenmeer freuen zu können. Die frühesten Blüher sind die rosavioletten „Praecox", denen die Repens-Hybriden folgen. Die sich anschließenden Williamsia-num-Hybriden vertragen schon etwas mehr Sonne. Beide Hybriden sind kompakte Sträucher. Gegen Ende Mai blühen unter anderen die Yakushimanum-Hybriden, darüber hinaus noch viele der großblütigen und hochwüchsigen Sorten wie „Eng-lish Roseum" oder „Catawbiense Grandiflora". Das Schlußlicht im zeitlichen Ablauf bilden die Discolor-Sor-ten und die Wardii-Hybriden, die beide nicht sehr winterfest sind.

Zusammenfassung

Rhododendren sind Heidegewächse, die viel Feuchtigkeit und besonders sauren Boden brauchen. Auch frostharte Hybriden lieben keinen scharfen, eisigen Wind und sollten mit Fichtenzweigen geschützt werden. Kalkhaltige Böden werden mit Weißtorf oder Rhodohum verbessert. Eventuell Boden in größerem Umkreis austauschen. Man kann auch das Pflanzloch mit Folie auskleiden oder die Pflanze auf ein höher gelegenes Beet setzen. Rhododendren lassen sich wegen ihrer relativ kleinen Wurzelballen leicht verpflanzen. Beginnen die Blätter gelb zu werden oder blüht die Pflanze zu spärlich, deutet das auf zu kalkhaltigen Boden.


Rhododendron für Zimmer



      





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