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Zimmerpflanzen A-Z - Pflanzenporträts


Espostoa • Watte-Cereus





Es gibt fünf Arten dieser Gattung, von denen jedoch nur eine, E. lanata, Bedeutung als Zimmerpflanze hat. In einem 15-cm-Topf erreicht dieser Wüstenkaktus nach rund zehn Jahren eine Maximalhöhe von rund 30 cm und einen Durchmesser von 4 cm. Der säulenförmige, grüne Stamm hat etwa 20 flache, breite Rippen mit tiefen Furchen dazwischen. An den Rippen sitzen in dichter Reihe die Areolen, denen zwölf gelblichweiße, etwa 1,5 cm lange Randdornen und ein oder zwei wesentlich längere, gelbliche bis braune Mitteldornen entspringen. Außerdem produzieren die Areolen eine große Menge 2-3 cm langer, seidiger, weißer Haare, die nahezu vollständig die Oberfläche des Stamms umspinnen. In Zimmerkultur bildet E. lanata keine Blüten aus.

Watte-Cereus Espostoa lanata.

Siehe auch Kakteen.

Pflege

Licht: Dieser Kaktus muss möglichst viel direktes Sonnenlicht erhalten.

Temperatur: Zur Hauptwachstumszeit (im Frühjahr und Sommer) gedeiht die Pflanze bei normalen Zimmertemperaturen gut. Im Winter sollte man eine Ruheperiode mit Temperaturen um 13 °C einlegen. Der Kaktus ist in Ecuador und Peru zu Hause und verträgt auch im Winter zu tiefe Temperaturen nicht.

Gießen: Die Wurzeln faulen, wenn man sie zu nass hält. Während des Hauptwachstums gießt man mäßig und lässt die Erde bis zum nächsten Gießen etwas abtrocknen. Während der Ruheperiode gibt man nur so viel Wasser, dass die Erde nicht vollständig austrocknet.

Düngen: In einer Komposterde braucht dieser langsam wachsende Kaktus keinen Dünger. Bei einer Erde auf Torfbasis gibt man lediglich während der Hauptwachstumszeit alle zwei Wochen einen flüssigen Blumendünger.

Einpflanzen und Umtopfen: Man bereitet eine lockere Erde, indem man drei Teilen einer Kompost- oder Torferde (siehe detailliert) zwei Teile scharfen Sand oder Perlite zusetzt. Ein 7-8 cm hoher Kaktus findet in einem 7-cm-Topf Platz. Im Frühjahr nimmt man die Pflanze aus dem Topf und inspiziert die Wurzeln. Ist der Wurzelballen dicht verfilzt, setzt man den Kaktus in einen größeren Topf. Sonst schüttelt man die alte Erde vorsichtig heraus und setzt die Pflanze in den gleichen, gründlich gereinigten Topf zurück. Nach Bedarf setzt man frische Erde zu.

Vermehrung: Der Gärtner zieht diesen Kaktus aus Samen heran. Meist werden zweijährige Pflanzen angeboten, die 5-7 cm hoch sind. Man kann jedoch ohne Schwierigkeiten Watte-Cereen selbst aus Samen heranziehen. Siehe Kakteen.

Schädlinge und Krankheiten: Siehe Gesunde Zimmerpflanzen.

Besondere Hinweise: Behaarte Kakteen setzen meist viel Staub an und sehen besser aus, wenn man sie gelegentlich reinigt (siehe Kakteen), am besten gleich nach dem Umtopfen. Hat man eine Waschmittellösung verwendet, muß man mit reinem Wasser nachspülen und die Pflanze zum Trocknen an einen besonders warmen Ort stellen. Bleiben die unteren Haare auch nach dem Waschen noch verfärbt, wird es sich um eine Alterserscheinung handeln, die nicht zu beheben ist.



      





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