Zweijährige Blumen - Gartenblumen
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Gartenpflanzen


Zweijährige Blumen


Dieser giftige, aber sehr schöne Fingerhut blüht nur alle zwei Jahre.

Gartensliefmütterchen blühen bereits ab März recht fleißig.

Die echten zweijährigen Blumen werden im ersten Jahr gesät, damit sie heranwachsen können, um im nächsten Jahr zu blühen, Samen zu bilden und abzusterben. Um immer etwas von ihnen zu haben, müssen sie genau wie einjährige Blumen ausgesät und später umgepflanzt werden. Der beste Zeitpunkt zur Aussaat ist der Sommer, damit sie im Herbst, noch vor Winterbeginn, zu kleinen Pflanzen werden. Die meisten laufen so dicht auf, dass sie ausgedünnt werden müssen. Noch im Herbst oder aber im folgenden Frühjahr werden sie an ihren Standort umgepflanzt. Die meisten von ihnen blühen im Frühling, so zum Beispiel das GARTENSTIEFMÜTTERCHEN (Viola wittrockia), das Sonne und nicht zu schwere Böden liebt oder der GOLDLACK (Cheiranthus cheiri) mit seinen vielfarbigen Blüten, der einen sonnigen oder halbschattigen Standort braucht und im Winter etwas vor Frost geschützt werden muss. Das SILBERBLATT (Lunaria annua) gedeiht mehr im Halbschatten auf nicht zu schweren Böden und wird besonders als Trokkenblume geschätzt. Da diese drei Arten so früh blühen, sollten sie auch früh gesät werden, denn sie müssen noch vor dem Winter ihr Wachstum abgeschlossen haben.

Die malerischen Stockrosen oder Malven entwickeln an ihren übermannshohen Stielen bis zu 20 rosenartige Blüten.

Die Spätblühenden, wie die KÖNIGSKERZE (Verbascum), der FINGERHUT (Digitalis), der ISLANDMOHN (Papaver nudicaule) und die STOCKROSE oder MALVE (Alcea) werden meist zwischen Mai und Juni ausgesät, im darauffolgenden Frühjahr an ihren endgültigen Standort gesetzt und blühen im Sommer oder Spätsommer. Die Aussaat erfolgt in gut gelockerten, feuchten Boden, damit die Wurzeln schnell eindringen können. Die Sämlinge, die nach spätestens zwei Wochen emporschießen, brauchen viel Licht zum Wachstum. Bei großen Samen kommen zwei Samen in ein

Loch, wobei nach dem Auskeime^ die schwächere Pflanze entfer nt wird, um die Kraft des Bodens voll auf die stärkere zu konzentrieren. Feinerer Samen wird in Rillen gesät oder sogar in Töpfe, damit man die Pflänzchen wiederfindet. Da sie in größeren Mengen wachsen, müssen sie ausgedünnt werden. Sollen sie nicht direkt an Ort und Stelle bleiben, müssen sie auch pikiert und umgesetzt werden.

Eine Kuriosität sind die Einjährigen, die so widerstandsfähig sind, dass man sie wie Zweijährige behandeln kann. Das heißt: Sie werden auch bereits im Herbst ausgesät, wachsen bis zum Frühjahr heran und werden dann an ihren endgültigen Standort versetzt. Einjahresblumen, die diese Behandlung vertragen, sind: EINJÄHRIGER RITTERSPORN, KLATSCHMOHN, KORNBLUME, RINGELBLUME, ATLASBLUME und der NATTERKOPF.



      





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