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Zimmerpflanzen A-Z - Pflanzenporträts


Grevillea robusta • Australische Silbereiche





Grevillea robusta.

Grevillea und Hedera bilden in diesem Arrangement die Herrschaftsform. Im Vordergrund wachsen einige niedrigere Pflanzen, wie etwa Cyclamen, Kalanchoe und Maranta.

Grevillea robusta ist die einzige Art der Gattung Grevillea, die im Zimmer kultiviert wird. Dieser schnell wachsende, immergrüne Baum, der in Australien in der freien Natur bis zu 20 m hoch wird, kann in Zimmerkultur in zwei bis drei Jahren eine Höhe von 2 m erreichen.

Die Grevillea hat zarte, bis 30 cm lange, doppelt gefiederte, farnartige Blätter. Sie sind dunkelgrün (in der Jugend bräunlich) und haben eine behaarte Unterseite. Als Zimmerpflanze bringt sie keine Blüten hervor.

Pflege

Licht: Die Grevillea liebt direktes Sonnenlicht, gedeiht im Sommer aber auch bei mittleren Lichtverhältnissen. Im Winter stellt man sie an ein möglichst helles Fenster.

Temperatur: Im Zimmer verträgt die Grevillea recht unterschiedliche Temperaturen. Sie wächst schnell in warmen Räumen mit hoher Luftfeuchtigkeit und langsamer in kühlen Räumen. Bei Temperaturen über 18 °C stellt man die Töpfe in wassergefüllte Schalen auf Kieselsteine oder füttert sie in Torfein. Die noch zuträgliche minimale Wintertemperatur liegt bei ungefähr 8 °C.

Gießen: Solange die Grevillea kräftig wächst, gießt man mäßig. Vor dem nächsten Gießen lässt man die Erde etwas abtrocknen. In der übrigen Zeit braucht die Pflanze weniger Wasser; man lässt den Ballen zwischen den Wassergaben etwas stärker abtrocknen als normalerweise.

Düngen: In der Zeit des schnellen Wachstums verabreicht man alle zwei Wochen einen handelsüblichen Flüssigdünger. Oder: Frühjahr bis Herbst alle 2 Wochen, 1 g je 1 Liter Wasser.  

Einpflanzen und Umtopfen: Die Pflanzen wachsen verhältnismäßig gut in einer Einheits- oder Komposterde, bevorzugen aber einen neutralen oder leicht sauren Boden. Man verwendet nach Möglichkeit eine kalkfreie Erde. Jeweils im Frühjahr wird die Grevillea in einen größeren Topf umgesetzt. Bei besonders starkwüchsigen Exemplaren muss gelegentlich zweimal im Jahr umgetopft werden. Dies sollte jedoch möglichst nicht in der Zeit von Herbst bis Frühjahr geschehen.

Vermehrung: Vermehrung Die gärtnerische Anzucht erfolgt aus Samen, doch überlässt man sie besser dem Fachmann. Der Gärtner bietet die kleinen Pflanzen das ganze Jahr hindurch an. Wenn man Samen bekommt, kann man sie in einem beheizten Vermehrungskasten (siehe Wie man die richtigen Bedingungen schafft) oder auf einer sehr hellen, aber nicht sonnigen Fensterbank bei 13 bis 16 °C zum Keimen bringen. Man verwendet eine kalkfreie Aussaaterde und hält sie mäßig feucht. Wenn die Sämlinge 3-5 cm hoch sind, pikiert man sie einzeln in 7-cm-Töpfe und behandelt sie dann wie ausgewachsene Exemplare weiter.

Schädlinge und Krankheiten: Siehe Gesunde Zimmerpflanzen.



      





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