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Zimmerpflanzen A-Z - Pflanzenporträts


Cleyera • Sperrstrauch





Nur die Art C. japonica, ein verzweigter Strauch, der aus Ostasien stammt, ist als Zimmerpflanze wichtig. Man kann sie ebenso wie die ansehnlichere buntblättrige Sorte 'Tricolor' (syn. C. jortunei) leicht kultivieren. Die glänzenden, elliptischen Blätter werden 5 bis 10 cm lang und bis 4 cm breit. Bei der Ursprungsart sind sie dunkelgrün und bei der buntblättrigen Sorte hell- bis dunkelgrün panaschiert mit gelbem Rand. Blätter von Jungpflanzen und Exemplaren, die sehr hell stehen, können vor allem an den Rändern rosarot schimmern. Die kurzstieligen Blätter stehen wechselständig an den Zweigen.

Die im Topf kultivierten Zimmerpflanzen werden selten höher als 60 bis 75 cm. Die ursprüngliche Art bringt manchmal kleine, weiße und duftende Blüten hervor, dagegen sind bei der Sorte 'Tricolor' keine Blüten zu erwarten.

Pflege

Licht: Man stellt die Pflanze an einen hellen Standort. Sie verträgt zwar volles Sonnenlicht, braucht es aber nicht unbedingt.

Temperatur: Der Strauch gedeiht während der Hauptwachstumszeit gut bei normalen Zimmertemperaturen. Während der Ruheperiode im Winter sollte man ihn aber kühl stellen (10-13 °C).

Gießen: Das dichte Wurzelwerk trocknet rasch aus. Während des Hauptwachstums gießt man mäßig, so dass der Wurzelballen durchgehend feucht ist. Zwischen den Wassergaben kann die Erde etwas abtrocknen. Während der Ruheperiode gießt man in größeren Zeitabständen und vermeidet auf jeden Fall eine Vernässung des Wurzelballens.

Düngen: Während der Hauptwachstumszeit gibt man alle zwei Wochen einen handelsüblichen Flüssigdünger.

Einpflanzen und Umtopfen: Man verwendet ein Erdgemisch auf Kompostbasis (siehe detailliert). Jüngere Pflanzen topft man jedes Jahr um, ältere seltener.

Vermehrung: Im zeitigen Frühjahr schneidet man 7-10 cm lange Kopfstecklinge ab, entfernt die unteren Blätter, taucht die Schnittfläche in ein Bewurzelungshormon und steckt die Stecklinge in ein Gemisch aus gleichen Teilen Torf und Sand oder Perlite. Dann stellt man den Topf mit den Stecklingen an einen warmen, hellen Platz und gießt nur mäßig, um das Substrat ausreichend feucht zu halten. Direkte Sonnenbestrahlung vermeidet man. Nach sechs bis acht Wochen sind die Jungpflanzen bewurzelt. Man setzt sie dann in kleine Töpfe in ein Komposterdegemisch um und behandelt sie wie ausgewachsene Exemplare.

Man schneidet einen 7 bis 10 cm langen Kopf Steckling unmittelbar unter einer Blattansatzstelle ab.

Die unteren Blätter entfernt man und taucht die Schnittfläche in ein Bewurzelungshormon.

Durch Entfernen der unteren Blätter besteht keine Fäulnisgefahr im feuchten Vermehrungssubstrat.

Schädlinge und Krankheiten: Siehe Gesunde Zimmerpflanzen.

Besondere Hinweise: In sehr warmen Räumen besprüht man die Pflanze täglich mit Wasser. So beugt man dem Befall durch Rote Spinne (siehe Schädlinge) vor, die sich unter warmen, trockenen Bedingungen besonders rasch vermehrt. Man kann die Pflanzen auch in wassergefüllte Schalen auf Kieselsteine stellen. Sollten die Spinnenmilben sehr lästig werden - was man daran erkennt, dass sich die Blätter gelb färben und weiße Gespinste an der Unterseite erscheinen -, sprüht oder spritzt man die Pflanzen mit einem geeigneten Insektizid.



      

Cleyera japonica 'Tricolor'.





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