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Zimmerpflanzen A-Z - Pflanzenporträts


Pandanus • Schraubenbaum





Diese Gattung, zu der zahlreiche Arten von großen Sträuchern und Bäumen gehören, verdankt ihren deutschen Namen der schraubenförmigen Anordnung ihrer ledrigen, glänzenden Blätter. Ausgewachsene Pflanzen bilden einen holzigen Stamm, der über 1 m hoch werden kann. An seiner Spitze sitzt ein rosettenartiges Büschel bis 2 m langer, stielloser, schwertförmiger Blätter, die elegant gebogen sind. Im Alter von zwei bis drei Jahren bildet die Pflanze an den unteren, zunächst grundständigen Blättern 12 mm lange, fleischige, stelzenförmige Luftwurzeln, die in die Erde eindringen und die Pflanze anheben. Bei größeren Pflanzen entwickeln sich kleine Seitensprosse an der Basis des Stammes, die leicht wurzeln und auch recht schnell wachsen, wenn man sie zur Vermehrung verwendet.

Pandanus veitchii.

P. veitchii ist als Zimmerpflanze am bekanntesten. Er hat dunkelgrüne Blätter mit weißen, cremefarbenen oder mattgelben Längsstreifen, meist nahe der Blattränder. Die 7 cm breiten Blätter werden bis 1 m lang. An den fein gezähnten Blatträndern kann man sich leicht verletzen. Die kompaktere Sorte 'Compacta' hat nur 40-60 cm lange und 3-5 cm breite Blätter mit weißen Randstreifen und deutlicher hervortretenden Längsstreifen.

Pflege

Licht: Der Schraubenbaum braucht täglich einige Stunden direkte Sonne.

Temperatur: Die Pflanze gedeiht bei normalen Zimmertemperaturen. Die Temperatur darf nicht unter 13 °C sinken. Bei zu trockener Luft färben sich die Blattränder und -spitzen braun. Man stellt deshalb die Pflanzen in wassergefüllte Schalen auf Kieselsteine.

Gießen: Während des Hauptwachstums gießt man reichlich, so dass der Topfballen immer feucht ist. Der Topf darf jedoch nicht im Wasser stehen. Während der Ruhezeit im Winter gibt man nur so viel Wasser, dass die Erde nicht austrocknet.

Düngen: Lediglich während der Wachstumszeit gibt man alle zwei Wochen einen handelsüblichen Flüssigdünger.

Einpflanzen und Umtopfen: Man verwendet eine Erde auf Kompostbasis (siehe detailliert). Im Frühjahr versetzt man die Pflanzen in etwas größere Gefäße, bis die erwünschte Höchstgröße erreicht ist. Die Luftwurzeln des ausgewachsenen Schraubenbaums heben oft die Pflanze an, so dass sie wie auf Stelzen im Topf steht. Beim Umtopfen muss man zwischen Erde und Topfrand genügend Platz lassen, damit sich die Wurzeln ausreichend entwickeln können. Bei größeren Pflanzen, die nicht mehr umgetopft werden, füllt man im zeitigen Frühjahr etwas frische Erde nach und bedeckt alle Wurzeln, die während der Wachstumsperiode aus der Erde getreten sind.

Vermehrung: Man vermehrt im zeitigen Frühjahr durch abgeschnittene Schösslinge, die man einzeln in 8- bis 10-cm-Töpfe in ein Gemisch aus gleichen Teilen Torf und scharfem Sand oder Perlite setzt. Über die Schösslinge stülpt man einen Plastikbeutel oder bringt sie in einen Vermehrungskasten (siehe Wie man die richtigen Bedingungen schafft) und stellt sie an einen hellen, nicht sonnigen Platz. Nach vier bis sechs Wochen, wenn sie sich bewurzelt haben, deckt man die jungen Pflanzen allmählich auf und gewöhnt sie im Lauf von rund zwei Wochen an die Zimmerluft. In den nächsten Monaten gießt man nur mäßig und lässt die oberste Schicht der Erde zwischen den Wassergaben abtrocknen. Rund vier Wochen nach Beginn der Vermehrung versetzt man die Pflanze in einen 12-cm-Topf in Komposterde und behandelt sie wie ein ausgewachsenes Exemplar weiter.

Schädlinge und Krankheiten: Siehe Gesunde Zimmerpflanzen.



      





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