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Zimmerpflanzen


Gesunde Zimmerpflanzen

Pflanzen gesund erhalten

 


Zimmerpflanzen bleiben am ehesten gesund, wenn man sich genau an die Pflegeanweisungen hält. Gedeiht eine Pflanze nicht recht, liest man diese Hinweise im Teil Zimmerpflanzen von a-z nach und prüft, ob man die Pflanze vielleicht unabsichtlich in der einen oder anderen Hinsicht vernachlässigt hat. Die Folgen falscher Behandlung zeigen sich leider meist erst nach Tagen oder gar Wochen, so dass man ein gutes Gedächtnis braucht, um sich an die möglichen Ursachen des Schadens zu erinnern.

Die meisten Schäden sind Folgen unzureichender Kulturbedingungen. Zu den Hauptursachen gehören zu trockene oder zu feuchte Luft, schlechte Belüftung zu dicht wachsender oder stehender Pflanzen und zu reichliches oder zu geringes Gießen.

Werden Zimmerpflanzen aber von Schädlingen oder Krankheiten befallen, sind Gegenmaßnahmen schwieriger. Einige der Schaderreger kommen im Haus vor und sind stets gegenwärtig. Andere kommen durch das Fenster herein oder lassen sich aufpflanzen nieder, die man vorübergehend ins Freie stellt. Manche bringt man mit neuen Pflanzen in die Wohnung.

Die erste Maßnahme im ständigen Kampf gegen Schädlinge und Krankheiten ist eine zwei- oder dreiwöchige Isolierung frisch gekaufter Pflanzen in einem eigenen Zimmer; bei Bedarf behandelt man sie mit einem Präparat. Fehlt der Raum für die Isolierung, untersucht man neue Pflanzen möglichst gründlich auf etwaige Schaderreger, unter anderen auch auf Schnecken, die erheblichen Schaden anrichten können. Auch Pflanzen, die man schon länger hat, untersucht man regelmäßig auf Anzeichen eines möglichen Befalls.

Reinigung

Blätter müssen von Staub und Ablagerungen der verschmutzten Luft befreit werden. Sie sehen danach nicht nur besser aus, sondern können auch durch die nun freien Poren besser atmen. Wie oft man eine Pflanze reinigen sollte, hängt von ihrem Standort ab. In Industriegebieten werden die Blätter schnell schmutzig oder fettig und verfärben sich, wenn man sie nicht alle ein bis zwei Wochen säubert. In manchen Landgebieten oder an der Küste lagert sich erst nach Monaten Staub ab. Doch sollte man seine Pflanzen mindestens einmal im Monat kontrollieren und ihre Blätter reinigen.

Verhältnismäßig kleine Pflanzen sind meist dankbar, wenn man sie von oben leicht mit lauwarmem Wasser abbraust. Das tut man am besten im Freien oder in einem großen Waschbecken oder in der Badewanne. Die Brause sollte fein sein und das Wasser möglichst Raumtemperatur haben. Am einfachsten lassen sich zuweilen die Blätter einer kleinen Pflanze reinigen, wenn man sie buchstäblich im Wasser untertaucht. Waschmittel benötigt man nicht.

Bei zu schweren oder zu großwüchsigen Pflanzen muss man die Blätter einzeln mit einem Schwamm oder einem weichen Tuch abwaschen. Bei hartnäckigem Schmutz verwendet man Elefant-Sommeröl oder Para-Sommer, jeweils 2 %. Das einzelne Blatt unterstützt man mit einer Hand, während man mit dem Schwamm oder Lappen in der anderen Hand vorsichtig die Oberfläche abwischt. Von unten wischt man nur ganz leicht, denn die Blattunterseiten brauchen meist weniger Pflege als die Oberseiten. Junge Blätter darf man so nicht reinigen, da sie zu weich, brüchig und empfindlich sind. Im übrigen lässt man keine Wassertropfen auf den Blättern, an Verzweigungen oder in den Achseln zwischen Trieben und Blattstielen stehen, da Feuchtigkeit dort zu Fleckenbildung oder zu Fäulnis führen kann.

Behaarte oder schuppige Blätter und solche mit wachsartigem oder pulvrigem Reif sind sehr viel schwerer zu reinigen. Behaarte Blätter darf man nicht einzeln abwaschen. Manche sprüht man leicht ab und schüttelt die zurückgebliebenen Wassertropfen danach ab. Wahrscheinlich lassen sich behaarte Blätter am besten mit einem weichen Pinsel reinigen. Ideal dafür sind Pinsel mit einem Gummiball zum Abblasen des Staubs, womit man Fotoobjektive reinigt. Doch auch noch so weiche Pinsel oder Tücher darf man nicht für schuppige und wachsartig oder pulvrig bereifte Blätter verwenden. Besonders vorsichtiges Absprühen und Abschütteln der Feuchtigkeit ist das Äußerste, was eine so leicht verletzliche Oberfläche verträgt.

Manche Leute glauben, dass die Blätter schöner aussehen, wenn man sie mit Milch, Bier oder Pflanzenöl abreibt. Solche Hausmittel könnenjedoch mehr schaden als nützen. Das gleiche gilt für die im Handel erhältlichen Blattglanzmittel, die mit einem Tuch aufgetragen oder aufgesprüht werden. Sie verleihen den Blättern einen unnatürlichen Glanz und fuhren manchmal - besonders bei niedrigen Temperaturen - zu Verfärbungen des Laubs. Wenn überhaupt, verwendet man solche Produkte nur selten und behandelt damit nicht die Blattunterseiten, um die Spaltöffnungen (Stomata) nicht zu verstopfen.

Wenn man Pflanzen untersucht und reinigt, kontrolliert man gleichzeitig auch die Töpfe und die Erde. Ist die Erde etwa mit einer weißen Kruste bedeckt, kann dies ein Zeichen für sehr hartes Gießwasser oder zu reichliche Düngung sein. Weiße Ablagerungen an der Außenwand von Tontöpfen deuten auf die gleichen Missstände hin. Ein pelziger Algenbelag oder ein niedriger Belag von Lebermoos auf der Erde kann auf zu reichliches Gießen oder schlechten Wasserabzug zurückzuführen sein.

Richtige Diagnose

Die Texte und Abbildungen auf den nächsten Seiten sollen helfen, vorzubeugen und auftretende Schäden zu beseitigen. Mit Hilfe dieser Hinweise kann man leichter Symptome von Krankheiten und Schädlingsbefall erkennen, richtig deuten und Gegenmaßnahmen ergreifen, sofern diese möglich sind. In vielen Fällen gibt es für ein bestimmtes Symptom mehrere Ursachen, zu denen sowohl unzureichende Pflege als auch Schädlingsbefall gehören können. Wenn etwa die Blätter ohne ersichtlichen Grund vergilben, kann dies auf einen Befall hindeuten. Sind bei genauerer Untersuchung - unter Umständen mit einem Vergrößerungsglas - aber keine Schädlinge zu erkennen, Mus man sich überlegen, ob man nicht eines der vielen Kulturbedürfnisse der Pflanze vernachlässigt hat. Vielleicht bekommt sie am Fenster zu viel Licht oder mitten im Zimmer zu wenig, oder sie steht auf Marmor zu kalt. Anhand der folgenden Kontrollfragen kann man Schadensursachen bereits näher eingrenzen: Wird richtig gegossen und gedüngt? Sind die Lichtverhältnisse richtig? Stimmen Temperatur und Topfgröße? Ist die Erde geeignet?

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