Narzissen, Tulpen, Hyazinthen - Gartenblumen
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Narzissen, Tulpen, Hyazinthen


Narzissen haben besonders winterharte Zwiebeln.

So rührend die Schneeglöckchen sind, so bunt die Krokusse und so brilliant die Kaiserkronen, sie alle werden fast degradiert, wenn die großen Drei der Zwiebelblüher - Narzissen, Tulpen, Hyazinthen - auf der Bildfläche erscheinen. Sie sind die Stars unter den Frühlingsblumen, denen die Züchter ihre ganze Aufmerksamkeit geschenkt haben, so dass eine Vielfalt an Sorten auf dem Blumenmarkt ist.

Narzissen

Sie zeichnen sich aus durch eine tellerförmige Blütenhüile in Gelb oder Weiß, aus dereine becher-odertrom-petenförmige Krone herauswächst, die - je nach Züchtung - ebenso gefärbt sein kann wie die Blütenteller, aber auch in ergänzenden Gelbtönen leuchten kann.

Am bekanntesten sind die Osterglocken (Narzissus pseudonarcis-sus) mit ihren langen Trompetenblüten. Berühmte Züchtungen sind die goldgelbe GOLDEN HARVEST oder PRESIDENT LEBRUSA mit rahmweißen Blütentellern und goldgelben Trompeten. Aber auch die Narzissen, deren Krone kleiner ist als der Blütenteller, bringen die schönsten Weiß-, Gelb-, Orangekombinationen hervor. Dazu kommen noch die gefüllten Narzissen sowie die kleinen mehrblütigen Arten und Sorten - man könnte einen Frühlingsgarten tatsächlich nur mit Narzissen gestalten und ihn durch geschickte Auswahl von März bis Mai blühen lassen. Denn aus den ursprünglich 25 Narzissenarten hat Gärtnerkunst gut 8000 Sorten gezüchtet. Und Narzissenzwiebeln sind anspruchslos! Sie gedeihen sogar in staunassem Boden. Wenn man sie kurz vor dem Aufblühen düngt, etwa alle drei Jahre teilt und erneuert, hat man jahrzehntelang Freude an ihnen.

Tulpen

Tulpen wurden als erste Zwiebelblumen gezüchtet.

Von den Tulpen waren die Züchter schon seit jeher fasziniert. Um sie ranken sich Legenden: So sollen sie um 1640 herum zu Phantasiepreisen erworben worden sein. Die Zwiebeln wurden an Hollands Börsen wie Edelsteine gehandelt. So manch ein Händler steigerte sich bei den Versteigerungen in einen solchen Rausch, dass er sein Vermögen riskierte und manchmal auch verlor. Und das alles nur, weil es gelingt, unter anderem mittels Viren ihre Farbpalette ständig um neue Varianten zu bereichern.

Tulpen werden im wesentlichen in zwei Hauptgruppen unterteilt: Bei der ersten Art handelt es sich um die Nachkommen der seit dem 16. Jahrhundert in Holland gezüchteten Gartentulpen. Sie werden im Spätherbst ausgepflanzt und nach der Blüte wieder aus der Erde genommen.

Die sogenannten „botanischen Tulpen" oder Wildarten hat man erst später aus ihrer östlichen Heimat importiert. Ihre Zwiebeln bleiben ständig in der Erde.

Der Farbreigen beginnt mit den botanischen Märzentulpen und endet im späten Mai mit dem Prunk der langstieligen Tulpen. Anfang April dominieren die frühen Tulpen mit klaren Farben. Wenn ab Ende April die ganze Vielfalt mit den gefüllten und den bizarren Papageientulpen beginnt und sich in den Lilienblütigen und der Darwin-Hybride-Tulpe fortsetzt, dann möchte man sie alle im Garten haben: die nachtschwarzen und porzellanweißen langstieligen Tulpen, wie die eleganten Lilientulpen oder die flachen gefüllten Tulpen in den herrlichsten Farbvarianten. Einen besonderen Platz im Garten verdienen farbenfrohe Papageientulpen mit Blüten, die wie das Gefieder eines Paradiesvogels geformt sind, oder die Riesentulpe, deren Blüte 17 cm hoch ist und sogar die Fachleute in Erstaunen versetzte, als sie auf den Markt kam. Begeisternd die kardinalrote Couleur Cardinal, eine bekannte Prachttulpe mit ungewöhnlichem Farbspiel. Oder was halten Sie von einer fliederfarbenen Tulpe mit gefiederten Rändern der Blütenblätter? Haben Sie schon einmal Tulpen gesehen, bei denen drei bis fünf Blüten auf einem Stiel wachsen. Bescheidener, aber nicht minder reizvoll sind dagegen die kurzstieligeren Botanischen Tulpen, die im Vorfrühling bereits den Garten zieren. Sie zeigen sich fast in ihrer Urform und haben darum einen besonderen Liebreiz in Form und Farbe. Sie passen gut in Steingärten, in Pflanztröge und in frühblühende Beete, wo sie jahrelang bleiben können. Diese kleine Aufzählung ist nur ein Ausschnitt aus dem Riesenprogramm, mit dem Händler und Züchter uns jedes Jahr zu neuen Beetgestaltungen verlocken.

Hyazinthen

Hyazinthen blühen an geschützten Plätzen.

Es sind nicht nur der Duft, die leuchtenden Blütenfarben, mit denen sich die Hyazinthen so viele Freunde gemacht haben. Hyazinthen brauchen einen reichlich humosen Boden und viel Wärme. Deshalb pflanzt man sie an Plätze, wo sie vor kaltem Wind geschützt sind. Pflanzzeit ist der Herbst. Die Zwiebeln werden ungefähr 10 cm tief in 10 bis 15 cm langen Abständen gepflanzt. Wenig bekannt ist die Tatsache, dass Hyazinthen beste, langdauemde Vasenblüher sind. Die dicksten Zwiebeln kann man auch für Frühtreiberei in Schalen oder auf Gläsern verwenden. Auch Hyazinthen sagt man nach, dass sie die lästigen Wühlmäuse vertreiben sollen. Großblühende Sorten sollte man nach dem Vergilben des Laubes im Haus aufbewahren, kleinblühende kann man im Erdreich der Steingärten oder vor Gehölzen verwildern lassen. Doch über diesem Narzissen-Tulpen-Hyazinthen-Reigen sollten wir noch einige andere Zwiebelgewächse nicht übersehen.

Ein sehr exotisch wirkendes Gewächs ist der AARONSTAB (Arum dracununculus). Auf einem etwa 50 cm hohen Stengel wächst eine bizarre Tütenblüte von ungeheurem Reiz. Er lässt sich in humosem Boden relativ einfach ziehen. IRIS und RANUNKEL können zwar an Wuchshöhe mit den großen Lilien nicht mithalten. Trotzdem bieten sie eine Etage tiefer eine so färben- und formenreiche Blütenpracht, dass man nicht darauf verzichten sollte. Holland-Iris bietet einen farbenfrohen Blüten genu ss , wenn sie im Mai und im Juli ihre Knospen öffnet und für viele Wochen ihre Schönheit zeigt. Ranunkeln blühen von Anfang Juni bis August. Die rosenartigen Blüten eignen sich sehr gut für Sträuße. Da sie in Blumengeschäften teuer angeboten werden, ist es naheliegend, dass man sie im Garten zieht.



      

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