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Zimmerpflanzen A-Z - Pflanzenporträts


Epidendrum • ---





Diese große Orchideengattung umfasst an die 1000 Arten. Sie alle stammen aus dem tropischen Amerika von Paraguay bis Florida. Die meisten Arten haben unansehnliche Blüten, und nur einige eignen sich als Zimmerpflanzen.

Epidendren sind Epiphyten mit verschieden geformten Pseudobulben, die an der Spitze bis zu sechs längliche, lederige Blätter ausbilden. Die Blütenstände entwickeln sich im Spätsommer oder Herbst zwischen den Blättern, ihre Knospen brechen jedoch erst im nächsten Frühjahr oder Sommer auf. Die Einzelblüte hält zwei bis drei Wochen.

Am häufigsten wird E. vitellinum von Zimmergärtnern kultiviert. Diese Art hat bläulichgrüne, bis 8 cm lange, eiförmige Pseudobulben, an deren Spitze sich zwei oder drei bis 20 cm lange, bläulichgrüne Blätter bilden. Die aufrechten, etwa 30 cm langen Blütentrauben tragen 10-20 Blüten mit einem Durchmesser von jeweils 4 cm. Die Blüten öffnen sich im Sommer. Petalen und Sepalen sind leuchtend zinnoberrot, die röhrenförmige Lippe ist goldgelb. Die Blüten halten lange.

Siehe auch Orchideen.

Epidendrum vitellinum.

Pflege

Licht: Man stellt Epidendren das ganze Jahr hindurch an einen hellen Standort.

Temperatur: Tagsüber soll die Temperatur um 20 °C liegen. Die Nachttemperatur darf nicht unter 13 °C sinken. Man erhöht die Luftfeuchtigkeit um die Pflanzen, indem man die Töpfe in wassergefüllte Schalen auf Kieselsteine stellt oder Schalen mit Wasser unter Ampeln und Epiphytenbäumen anbringt.

Gießen: Während des Hauptwachstums gießt man mäßig, lässt die Erde aber zwischen den Wassergaben fast vollständig austrocknen. Während der Ruheperiode vom Herbst bis zum beginnenden Frühjahr gießt man nur so viel, dass die Erde nicht austrocknet.

Düngen: Während der Hauptwachstumszeit gibt man den Epidendren nach jedem dritten oder vierten Gießen einen Orchideendünger.

Einpflanzen und Umtopfen: Man verwendet eine der für Orchideen empfohlenen Erdmischungen oder kultiviert die Pflanzen als Epiphyten an einem Stamm. In ein größeres Gefäß pflanzt man nur im Frühjahr um und lediglich dann, wenn der Haupttrieb den Rand des Topfes erreicht hat. Nach dem Umtopfen werden die Pflanzen angegossen und zwei Wochen lang an einen schattigen Standort gestellt. Zu große Exemplare kann man teilen und so vermehren.

Vermehrung: Man vermehrt im Frühjahr, wenn die jüngste Pseudobulbe 2-3 cm lang ist. Man zerschneidet das Rhizom in Teilstücke mit mindestens drei Pseudobulben, von denen eine noch Blätter haben muss. Die Teilstücke pflanzt man in Gefäße oder auf Pflanzmaterial für den Epiphytenstamm. Die Anzuchterde feuchtet man gut an und stellt die Pflanze vier bis fünf Wochen lang an einen hellen Standort, aber nicht in die Sonne. Anschließend kann man sie wie eine ausgewachsene Orchidee weiterbehandeln.

Schädlinge und Krankheiten: Siehe Gesunde Zimmerpflanzen.



      





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