Einführung - Zimmerblumen, Zimmerpflanzen - Hydrokultur
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Zimmerpflanzen - Einführung


Hydrokultur


Hydrokultur

Hydrokultur


Die Hydrologie ist die Lehre vom Wasser, und wenn wir von der Hydrokultur sprechen, dann handelt es sich ganz einfach um die Wasserkultur in Verbindung mit Pflanzen. Hier wachsen die Pflanzen ohne Erde, nur in Gefäßen mit Wasser, das allerdings eigens für die Ernährung der Pflanzen hergerichtet wird. Um einen ersten Versuch mit der Hydrokultur zu machen, gehören zunächst einige Utensilien dazu. Hydrokultur

Die Hydrogefäße sind ausnahmslos alle sehr formschön; sie haben einen Einsatz, der aus einem Gitter besteht. Ein wichtiger Bestandteil ist der Kies. Er soll von den Wurzeln bis zum Topfrand die Pflanze festhalten, aber Luft und Sauerstoff hindurch lassen. Basaltkies hat sich am besten bewährt, weil er kalkfrei ist. Das Wichtigste jedoch ist das Nährsalz, denn das Wasser allein kann selbstverständlich eine Pflanze nicht ernähren. Hier nehmen wir das Pflanzen-Nährsalz "hydral", das extra für die Hydrokultur wissenschaftlich erprobt wurde. Acht Hauptelemente hat es aufzuweisen und vierundzwanzig Spurenelemente, außerdem noch Vitamin B. Das sind die Nährstoffe, die eine Pflanze im Idealfall auch im Boden vorfindet bei natürlicher Ernährung. Zunächst sollte man mit solchen Pflanzen beginnen, die erfahrungsgemäß gut in Hydrokultur wachsen. Mit einem Philodendron, einem Anthurium oder einer Dieffenbachia ist es kein Problem, aber auch Gummibäume, Zimmerweine, Farn- und Efeuarten sind nicht schwierig. Sogar Kakteen zeigen ein unwahrscheinliches Wachstum in Hydrokultur. Es eignen sich allerdings nur junge Pflanzen zur Umstellung von der Erdkultur in die Hydrokultur; mit älteren Pflanzen sollte man keine Experimente machen. Haben wir eine Pflanze in Erdkultur vor uns, topfen wir sie aus und spülen ihren Wurzelballen so lange in warmem Wasser aus, bis auch die allerletzte Erde zwischen den feinen Würzelchen verschwunden ist. Das Wurzelwerk muss vollkommen sauber sein. Dann nehmen wir den Einsatz des Hydrogefäßes und streuen groben Kies auf das Gitter, so dass keine Steinchen hindurchrutschen können. Dann kommt die Pflanze hinein und wird mit dem feineren Kies aufgefüllt bis zum Rand. In der Hydrovase lösen wir das "hydral" auf, und zwar immer im

Verhältnis 1 Gramm Nährsalz auf 1 Liter Wasser. Der Wasserstand darf nur bis zur Markierungsrille reichen, damit zwischen Einsatzboden und Wasserspiegel noch Luft bleibt und die Pflanze Sauerstoff bekommt.

Alle vier Wochen muss die Nährlösung erneuert werden, und in der Zwischenzeit füllen wir nur klares Wasser auf, da ja nach und nach immer etwas verdunstet.


Pflanzen in Glasbehältern

Flaschengärten

Hydrokultur - detailliert


      

Hydrokultur






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