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Zimmerpflanzen A-Z - Pflanzenporträts


Crocus • Krokus





Crocus neapolitanus .

Blüten von Hybriden.

Wenn man mehrere Knollen nebeneinanderlegt, dürfen sie sich nicht berühren.

Krokusse blühen im Zimmer im Spätwinter. Aus den kleinen, zwiebelartigen Knollen entwickeln sich die schlanken, lang-linealischen, dunkelgrünen Blätter, die oft weiß gestreift sind, und die trichterförmigen, purpurroten, malvenfarbenen, weißen, bronzefarbenen, gelben oder zweifarbig gestreiften Blüten. Die Pflanzen werden nur 10 bis 12 cm hoch.

Den besten Erfolg in der Zimmerkultur erzielt man mit holländischen Hybriden bzw. Sorten, die vorwiegend aus C. neapolitanus entstanden sind und deren Blüten zwei- bis dreimal größer sind als die der ursprünglichen Arten. Man legt im September/Oktober mehrere Knollen gemeinsam unmittelbar unter die Erdoberfläche oder auch etwas tiefer, damit sie später keine zu langen Hälse bilden. Dabei bringt man jeweils nur eine Farbe in ein Pflanzgefäß, denn die verschiedenfarbigen Sorten blühen meist nicht zur gleichen Zeit. Als Substrat kann man jede Garten- oder Komposterde verwenden. Es soll und braucht keine Nährstoffe zu enthalten, da die nötigen Nährstoffreserven bereits in den Zwiebelknollen eingelagert sind. Als Pflanzgefäße verwendet man flache Töpfe, Schalen oder spezielle Krokustöpfe. Falls Wasserabzugslöcher fehlen, muss man sehr vorsichtig gießen.

Wie im Freien, so müssen auch Krokusse für die Zimmerkultur erst kräftige Wurzeln ausbilden, bevor der oberirdische Austrieb beginnt. Damit das geschieht, bringt man die Pflanzgefäße im Herbst und Winter an einen kühlen und dunklen Ort, am besten in den Keller. Dort stellt man sie bei etwa 7 bis 9 °C zum Einwurzeln etwa zehn Wochen lang auf. Man kann die Pflanzgefäße auch in einem hellen, kühlen Raum mit schwarzer Plastikfolie abdecken. Man gießt nur so viel, dass die Erde gerade feucht ist.

Ab Mitte Januar kann man die Pflanzgefäße in einen wärmeren Raum bringen (bis maximal 16 °C) und die Krokusse langsam antreiben. Auch dann schützt man sie vor direkter Sonne. Nach dem Durchtrieb ist ein heller Platz nötig. Gegossen wird nur mäßig.

Man kann die Pflanzgefäße übrigens auch im Freien in eine dicke Schicht Torf oder in die Erde einschlagen und erst ins Zimmer bringen, wenn die Blütenknospen bereits einen Farbansatz zeigen. Wichtig ist allein, dass sich unter den geeigneten Bedingungen zuerst die Wurzeln ausbilden.

Nach der Blühzeit soll man die Pflanzen an einem geschützten Ort so lange weiterkultivieren, bis die Blätter nach einigen Monaten von selbst abfallen. Anschließend werden die Knollen getrocknet und erst im Herbst wieder ausgepflanzt. Die verblühten Pflanzen dürfen auf keinen Fall ins Freie gebracht werden, solange noch mit strengem Frost zu rechnen ist.

Siehe auch Zwiebel- und Knollengewächse und Gesunde Zimmerpflanzen.


Crocus für Garten



      





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