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Zimmerpflanzen A-Z - Pflanzenporträts


Dipteracanthus • ---





Von der Gattung Dipteracanthus, die auch unter dem Namen Ruellia bekannt ist, hat nur eine Art als Zimmerpflanze Bedeutung, D. makoyanus. Sie wird wegen ihrer Blüten, die im Winter erscheinen, und wegen ihrer samtigen Blätter geschätzt. Mit ihren hängenden, reich verzweigten Trieben, die bis zu 60 cm lang werden, ist Dipteracanthus eine ausgezeichnete Ampelpflanze. An den Stengeln sitzen gegenständig eiformig-lanzettliche Blätter. Sie sind an der Oberseite olivgrün mit auffallender heller Äderung, an der Unterseite tief purpurrot. Die rosenroten, fünfteiligen, fast symmetrischen Blüten entspringen einzeln den Blattachseln in der Nähe der Triebspitzen.

Dipteracanthus makoyanus.

Pflege

Licht: Dipteracanthus stellt man an einen hellen Platz ohne direkte Sonne. Durch ungenügende Lichtverhältnisse in den Wintermonaten verkürzt sich die Blühzeit.

Temperatur: Die Pflanzen brauchen eine warme, feuchte Luft. Man stellt die Töpfe in wassergefüllte Schalen auf Kieselsteine oder sorgt für wassergefüllte Untersetzer unter den Ampeln. Bei Temperaturen über 21 °C werden die Blätter täglich mit Wasser besprüht. Die noch zuträgliche Mindesttemperatur liegt bei 13 °C.

Gießen: Man gießt die Pflanzen mäßig. Nach der Blüte hält man eine sechs- bis achtwöchige Ruhezeit ein, in der man nur so viel gießt, dass die Erde nicht vollständig austrocknet.

Düngen: Mit Ausnahme der kurzen Ruheperiode gibt man alle zwei Wochen einen Flüssigdünger.

Einpflanzen und Umtopfen: Man verwendet ein Gemisch aus einem Teil Torf oder Lauberde und einem Teil Komposterde (siehe detailliert). Für diese flachwurzelnden Pflanzen eignen sich am besten niedrige Töpfe, Schalen oder Ampeln. Wenn das Gefäß durchwurzelt ist, wird die Pflanze im Frühjahr umgetopft.

Vermehrung: Im Sommer schneidet man 7-10 cm lange Kopfstecklinge mit drei oder vier Blattpaaren unmittelbar unterhalb eines Knotens. Die untersten Blätter entfernt man und taucht das Schnittende in Bewurzelungshormon. Dann werden die Stecklinge einzeln in 5- bis 7-cm-Töpfe in ein angefeuchtetes Gemisch aus gleichen Teilen Torf und scharfem Sand oder Perlite gesteckt. Man stülpt einen Plastikbeutel über die Töpfe oder stellt sie in einem Vermehrungskasten (siehe Wie man die richtigen Bedingungen schafft) an einen hellen, nicht sonnigen Platz. Nachdem die Stecklinge Wurzeln haben, werden sie aufgedeckt und mäßig gegossen. Sind die jungen Triebe 5-7 cm lang, gibt man alle zwei Wochen einen handelsüblichen Flüssigdünger. Etwa zehn bis zwölf Wochen nach der Vermehrung setzt man die Jungpflanzen in 10-cm-Töpfe in die für ausgewachsene Exemplare empfohlene Erde (oder pflanzt drei bis vier Jungpflanzen in eine Ampel).

Besondere Hinweise: Besondere Hinweise Die zarten Triebspitzen von Dipteracanthus werden häufig von Blattläusen befallen. Gegenmaßnahmen siehe Schädlinge.



      





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