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Zimmerpflanzen A-Z - Pflanzenporträts


Coffea • Kaffeestrauch





Im Zimmer kultiviert man C. arabica, die gleiche Art, die uns die Kaffeebohnen, die beiden Samenkerne im Innern der fleischigen Frucht, liefert. Der Kaffeestrauch wächst in der Jugend einstämmig, wird mit der Zeit jedoch buschig und im Freiland bis 5 m hoch, während die Zimmerpflanze meist auf eine Höhe von 1,2 m beschränkt bleibt. Die glänzenden, dunkelgrünen Blätter sitzen in gegenständigen Paaren an den Trieben. Sie laufen am Ende spitz zu, haben gewellte Ränder und werden bis zu 15 cm lang und 5 cm breit. Im Alter von vier bis fünf Jahren bringt die Pflanze im Sommer oder Frühherbst 1 cm breite, sternförmige, weiße Blüten hervor, die den Blattachseln entspringen und stark duften. Die 1,5 cm langen Früchte sind zunächst grün, färben sich später rot und schließlich schwarz.

Kaffeestrauch Coffea arabica.

Die Zwergform C. arabica 'Nana' trägt bereits Blüten und Früchte, wenn sie 45-60 cm hoch ist.

Pflege

Licht:: Kaffeesträucher stellt man an einen sehr hellen und nur im Sommer etwas schattierten Platz am Fenster.

Temperatur: Der Kaffeestrauch gedeiht bei normalen Zimmertemperaturen. Bei Temperaturen unter 13 °C kann er den Großteil seiner unteren Blätter abwerfen. Bei unzureichender Luftfeuchtigkeit färben sich die Blattspitzen braun oder schwarz. In warmen Räumen stellt man vor allem während der Hauptwachstumszeit die Töpfe in wassergefüllte Schalen auf Kieselsteine und besprüht die Blätter regelmäßig mit Wasser.

Gießen: Während der Hauptwachstumszeit gießt man reichlich und so oft, dass der Erdballen stets durchgehend feucht ist, vermeidet aber stauende Nässe. Während der Ruhezeit im Winter gießt man nur mäßig, so dass der Wurzelballen nicht vollständig austrocknet.

Düngen: Vom zeitigen Frühjahr bis zum Frühherbst gibt man alle zwei Wochen einen handelsüblichen Flüssigdünger.

Einpflanzen und Umtopfen: Man verwendet ein Erdgemisch auf Kompostbasis (siehe detailliert) und legt einige Tonscherben auf den Boden des Topfes, damit das Wasser besser abfließt. Im Frühjahr, zu Beginn des Austriebs, setzt man die Pflanzen in größere Töpfe um.

Vermehrung: Vermehrung Da Stecklinge nur schwer Wurzeln bilden, vermehrt man durch Aussaat im Frühjahr. Das Saatgut muss unbedingt frisch sein. Man legt zwei oder drei Samenkerne etwa 1 cm tief in einen 7- oder 8-cm-Topf in feuchte Aussaaterde, stülpt einen Plastikbeutel darüber oder stellt ihn in einen beheizten Vermehrungskasten (siehe Wie man die richtigen Bedingungen schafft). Die Saat keimt nach drei bis vier Wochen bei einer Mindesttemperatur von 24 °C. Gegossen wird nur, wenn die Erde antrocknet. Treten die Keimlinge aus der Erde hervor, brauchen sie einen hellen Standort ohne direkte Sonnenbestrahlung. Sobald die Sämlinge etwa 3 cm hoch sind, entfernt man die Abdeckung und vereinzelt, so daß nur die kräftigsten Pflänzchen stehenbleiben. Gegebenenfalls drückt man die Erde rund um die übriggebliebenen Sämlinge vorsichtig an und läßt diese im gleichen Topf weiterwachsen. Gleichzeitig beginnt man mäßig zu gießen und gibt einmal im Monat einen handelsüblichen Flüssigdünger.

Sind die Jungpflanzen 7-10 cm groß, setzt man sie in 8-cm-Töpfe mit Komposterde um. Danach werden sie wie ausgewachsene Kaffeesträucher weiterkultiviert.

Besondere Hinweise: Manchmal treten an den Blattunterseiten des Kaffeestrauches Schildläuse auf, die man bekämpfen muss (siehe Schädlinge).



      

Die Blumen des Kaffeebaumes.





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