Einführung - Zimmerblumen, Zimmerpflanzen - Umtopfen
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Zimmerpflanzen - Einführung


Umtopfen


Umtopfen


Alles zu seiner Zeit! - Man topft nicht plötzlich im Winter um, weil man gerade selber ein bisschen Zeit hat. Dazu müssten zwingende Gründe vorliegen, die einen Aufschub einfach nicht dulden, wie z. B. Wurzelfäulnis.

Umgetopft wird in der Regel im Frühjahr. Dann haben die Pflanzen ihre Winterruhe abgeschlossen, beginnen mit dem neuen Austrieb und überstehen diesen Eingriff wesentlich besser. Bis zum Juni kann das Umtopfen vorgenommen werden. Ausgenommen sind die Winterblüher, die Knollenpflanzen und einige Außenseiter, was aber aus jedem Passus „Umtopfen" im Pflanzenportrait zu entnehmen ist. Da steht dann auch oft, ,wenn der Topfballen völlig durchwurzelt ist". Wie aber entscheiden wir das? Wir nehmen den Topf mit der Pflanze in die eine Hand, spreizen die Finger der anderen Hand über den Wurzelhals der Pflanze und drehen das Ganze um. Dann wird der Topfrand einmal kräftig an einer Tischkante aufgeschlagen, und schon hat man den leeren Topf in der einen und die Pflanze in der anderen Hand. Ist der Ballen völlig durchwurzelt, dann hat das Ganze die Form des Blumentopfes angenommen und ist restlos mit Wurzeln umgeben, während kaum noch Erdreich zu sehen ist.

Wenn aber noch viel Erde das Wurzelwerk umgibt und die Pflanze gesund aussieht, setzen wir sie wieder in ihren alten Topf zurück und lassen sie weiterwachsen.

Ist das Umtopfen nötig oder muss eine Pflanze ohnedies jedes Jahr umgetopft werden, verfahren wir so: Vor dem Umtopfen um die entsprechende Erde kümmern. Alte Töpfe sauber mit Wasser abbürsten.

Neue Tontöpfe vorher 24 Stunden in Wasser legen, Salpetersäure muss herausziehen. Außerdem entziehen neue Tontöpfe dem frischen Erdreich sofort die Feuchtigkeit.

Darauf achten, dass der zu verpflanzende Topfballen gleichmäßig feucht ist, denn trockene Topfballen zerbröckeln, und die Pflanze hat später Mühe, im neuen Erdreich anzuwurzeln. Pflanze aus dem Topf nehmen, wie schon beim Prüfen des Topfballens geschildert.

Sehr stark durchwurzelte Ballen vorsichtig mit zwei Fingern auflockern.

Beim Reduzieren des Ballens die Saugwurzeln schonen. Auf Abzugsloch des Topfes eine Tonscherbe legen, damit es sich nicht mit Erde verstopfen kann oder Wurzeln durchwachsen (stauende Nässe).

Wenn Dränage erforderlich, eine Schicht von kleingehackten Topfscherben oder grobem Kies 3-5 cm hoch - je nach Topfgröße -unten auf den Topfboden geben.

Erde einige Zentimeter hoch auffüllen und Topfballen so hineinsetzen, dass er in Höhe des Topfes abschließt, dann ringsum mit Erde auffüllen und dabei mehrmals den Topf kräftig aufstoßen. Mit beiden Daumen Erde rundum am Rand andrücken und dabei Topf nochmals aufstoßen. 1-2 cm Gießrand belassen, das heißt, der Topfrand muss in dieser Höhe von Erde frei bleiben. Wenig angießen, nicht zu viel, damit sich die kleinen Saugwurzeln Mühe geben, schnell Fuß zu fassen und anzuwachsen. Haben sie gleich viel Feuchtigkeit, dann leben sie zunächst davon und wachsen schwerer an.


Siehe detailliert: Einpflanzen und Umtopfen


      

Umtopfen






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