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Zimmerpflanzen A-Z - Pflanzenporträts


Dendrobium • ---





Im Zimmer kultivierte Dendrobien sind epiphytische Orchideen, die einen verhältnismäßig kühlen Standplatz brauchen. Ihre äußere Gestalt ist sehr verschiedenartig: Dendrobien haben entweder schlanke oder mehr oder weniger angeschwollene Stengelglieder, aus denen sich mehrere wechselständige, weiche bis ledrige Laubblätter entwickeln. Die Blüten sitzen an kurzen Stielen, die den Pseudobulben entspringen. Die Sepalen und Petalen besitzen meist eine ähnliche Form, und die Lippe ist oft kräftig gefärbt. Die Blütezeit der nachstehend beschriebenen Arten fällt in das Frühjahr und in den zeitigen Sommer; die Einzelblüte hält etwa vier bis sechs Wochen.

Siehe auch Orchideen.

Dendrobium nobile.

Empfehlenswerte Arten und Sorten

D. infundibulum besitzt mittelgrüne, 25-50 cm lange Pseudobulben mit einigen riemenartigen, dunkelgrünen, etwa 8 cm langen und 2 cm breiten Blättern an den oberen Gliedern. Der trau-benformige Blütenstand besteht aus zwei bis sechs weißen Einzelblüten, die am Schlund der röhrenförmigen Lippe einen orangegelben Fleck zeigen. Die Sepalen und Petalen sind am Rand gewellt. Die Blattscheiden, welche die jungen Pseudobulben umhüllen, und die Blütenknospen sind mit kurzen, schwarzen Haaren besetzt.

D. kingianum ist eine abwechslungsreiche Art mit rötlichgrünen, konischen Pseudobulben. An ihrer Spitze sitzen drei bis fünf elliptische, graugrüne, etwa 10 cm lange Blätter. Die duftenden, schalenförmigen Blüten haben einen Durchmesser von 2 cm und bilden endständige Trauben mit zwei bis neun Einzelblüten. Die Blütenfarbe reicht von Weiß bis Rosarot und Lila. Der Lippenrand zeigt eine kontrastreiche Tönung.

D. nobile hat gelblichgrüne Pseudobulben, die bis zu 60 cm lang werden und an der Spitze einige schmale Blätter tragen. Diese treten im zeitigen Herbst auf. Im Frühjahr verliert die blühwillige Pseudobulbe ihre Blätter, und an ihre Stelle treten verzweigte Blütenstiele. An den Stielen sitzen zwei bis vier Blüten mit einem Durchmesser von 6-8 cm. Die Sepalen und Petalen haben wellige Ränder; die Lippe ist tütenförmig. Die Blütenfarbe reicht von Weißlich bis Dunkelpurpurrot, die Lippe zeigt jedoch stets einen dunkelbraunroten Fleck in der Mitte, der oft von einem gelben Rand umgeben ist. Es gibt zahlreiche Züchtungen, zum Teil mit stark duftenden Blüten.

Pflege

Licht::Ein heller Standort zu jeder Zeit ist eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Kultur. Direktes Sonnenlicht sollte jedoch vermieden werden.

Temperatur: In der Hauptwachstumszeit hält man diese Pflanzen in einem Temperaturbereich von 16-21 °C und besprüht sie täglich mit Wasser. Während der winterlichen Ruhezeit sollten die Tagestemperaturen 16 bis 18 °C und die Nachttemperaturen 10-13 °C betragen.

Gießen: Vom Beginn der Knospenbildung bis zum Ende der Hauptwachstumszeit gießt man die Pflanzen mäßig, lässt den Topfballen zwischen den Wassergaben aber fast vollständig austrocknen. Es dürfen keine Wassertropfen an den jungen Trieben hängenbleiben, weil diese sonst leicht faulen. In der winterlichen Ruheperiode gießt man nur so viel, dass der Topfballen nicht austrocknet.

Düngen: Düngen Nur während des Hauptwachstums wird bei jedem dritten oder vierten Gießen ein Blumendünger in schwacher Konzentration gegeben.

Einpflanzen und Umtopfen: Man verwendet eine der empfohlenen Orchideenerden (siehe Seite Orchideen). Diese Dendrobien gedeihen besonders gut in kleinen Töpfen mit einer dicken Dränageschicht. Eine Pflanze mit bis zu acht Pseudobulben gedeiht am besten in einem 10-cm-Topf. In größere Töpfe wird nur umgepflanzt, wenn die Pflanzen zu dicht geworden sind.

Vermehrung: Will man eine große Pflanze teilen, dann zerschneidet man das Rhizom in Stücke mit mindestens vier Pseudobulben, von denen eine noch nicht geblüht hat. Die Teilstücke werden einzeln in 7-cm-Töpfe mit Orchideenerde gesetzt und bis zum neuen Austrieb nur mäßig gegossen. Danach kultiviert man die Jungpflanze wie eine ausgewachsene Orchidee weiter.

Besondere Hinweise: D. nobile wird häufig von Milben der Roten Spinne befallen. Wie man sie bekämpft, steht auf Seite Schädlinge.



      





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