Ursprünge des Gartens - verschiedene Garten - Gartenblumen
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Garten


Die verschiedenen Gartenformen

Ursprünge des Gartens


Das Gemälde von H. Williams, Mitte des 18. Jahrhunderts (oben), zeigt einen Park im typischen englischen Landschaftsstil. Ein streng geometrisch gestalteter Renaissancegarten (unten).


In der heutigen Auffassung von Gartengestaltung vermischen sich merkwürdigerweise zwei absolut gegensätzliche Konzeptionen, die man am besten mit formellem und informellem Stil kennzeichnet. Beim formellen oder künstlichen Stil werden architektonische Formen auf die Gartengestaltung übertragen. Hecken, Bäume und Sträucher sind in streng geometrische Formen geschnitten. Blumenrabatten bilden phantasievolle, aber klar konturierte Ornamente. Beim informellen oder natürlichen Stil orientiert sich die Gartengestaltung hauptsächlich an der natürlichen Landschaft. Baumgruppen, Sträucher, Felsen, Gewässer und Rasenflächen werden so geschickt arrangiert, dass sie wie natürlich gewachsene Landschaften im kleinen wirken.

Diese beiden grundverschiedenen Gestaltungskonzeptionen wurden bereits in einem sehr frühen Stadium der Menschheitsgeschichte von zwei unterschiedlichen Kulturen unabhängig voneinander entwickelt. Die ersten überlieferten Gärten entstanden in China und in Ägypten, wobei die völlig verschiedenen Naturgegebenheiten den jeweiligen Stil beeinflussten. In China stand der Gartengestaltung eine üppige Flora zur Verfügung. Die Gärten entwickelten sich aus den riesigen kaiserlichen Jagdparks. Die Ägypter hatten es da viel schwerer, denn sie mussten ihre meist kleinen Gärten mühsam der Wüste abringen, indem sie sie mittels Kanälen bewässerten. Deshalb hatten sie ein ganz anderes, von strengen Gesetzen bestimmtes Verhältnis zu ihrem Garten.

Ihr Stil beherrschte bis zu Beginn des 18. Jahrhunderts die europäische Gartenkunst, nachdem sie von den Persern, den Griechen, den Römern und den Mauren übernommen worden war. Die Italiener und besonders die Franzosen entwickelten diesen formellen Stil mit eigenen Elementen zu besonderer Meisterschaft. Natürlich verfügten sie dabei über ganz andere, weit üppigere Naturgegebenheiten.

Doch im 19, Jahrhundert setzte sich in Europa mehr und mehr der englische Gartenstil durch, der in den Grundzügen von den Gestaltungsmerkmalen der chinesischen Gärten beeinflusst war. Einer der Gründe dafür, dass das Interesse an der formalen Gartengestaltung nachließ, lag in dem Verhältnis zu den Pflanzen, das sich grundlegend wandelte. Die Menschen interessierten sich zunehmend für die Pflanzen selbst und für immer neue Varianten und Arten. Und je stärker sich das Interesse auf die Pflanzen und ihr spezielles Wachstum konzentrierte, desto mehr sank der Drang zur formellen Gestaltung des Gartens. Die Entwicklung zum Naturgarten gipfelte schließlich im Waldgarten, der eng mit dem Aufkommen und dem Kult des Rhododendron verbunden war, der nach Europa importiert wurde. Beim Waldgarten galt das Hauptaugenmerk fast ausschließlich der Kultivierung und der Kombination von Pflanzen aller Arten, besonders aber neuentdeckten oder -gezüchteten. In den folgenden Kapiteln werden die beiden so unterschiedlichen Stile der Gartengestaltung näher erläutert, weil sie auch für die heutige Gartengestaltung ausgezeichnete Anregungen geben können.


China - Ursprünge des Naturgartens

Japans Gärten

Der Steingarten

Wasser im Garten

Der Bauerngarten

Der Bambus im Garten

Der Bonsai-Garten

Wintergärten



      





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