Haus- und Dachbegrünung - Gartenwerk (Arbeiten im Garten) - Garten
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Garten - Arbeiten im Garten


Gartenarbeit (Gartenwerk)

Es kann man selber machen

Die Haus- und Dachbegrünung

Teil 1

Begrünte Fassaden schaffen für die Hausbewohner ein ideales Klima, nicht nur, weil die Pflanzen Sauerstoff produzieren. Eine beliebte Rankpflanze ist der Wilde Wein, obwohl er im Winter seine Blätter verliert. Eine besondere Augenweide ist die feuerrote Herbstfärbung des Laubes.


Unter dem Schlagwort „ein grüner Pelz fürs Haus" wurden in jüngster Zeit zwei Möglichkeiten wiederentdeckt, Pflanzen auf verblüffend einfache und attraktive Weise für die Haus- und Gartengestaltung einzusetzen. Bei der Hausbegrünung bedient man sich der faszinierenden Fähigkeit der Kletterpflanzen, um Hauswände mit einer grünen oder blühenden Pflanzenschicht zu verkleiden. Doch während man die Rankgewächse früher hauptsächlich aus architektonischen oder gestalterischen Gründen verwandte, kommen heute einige ökologische und wirtschaftliche Gründe hinzu.

Ungewöhnlich, aber sehr romantisch wirken begrünte Dächer. Der Rasen auf dem Dach dient weniger der Optik als dem Wohlbefinden der Hausbewohner, denn er erzeugt im Haus ein sehr angenehmes Raumklima und sorgt so ganz nebenbei für eine Menge Sauerstoff.

Fassadengrün und kletternde Blütenpracht

Kletterpflanzen sind ausgesprochene Spezialisten. Sie erobern sich, ohne ein eigenes Stützgerüst zu entwickeln, einen Lebensraum in luftiger Höhe. Sie benutzen für ihren Aufstieg die Stämme der Bäume, wenn es sein muss auch Hauswände, Dächer, Spaliere und Pergolen. Sie grünen, blühen und verströmen betörende Düfte. Vor allem aber erschließen sie mit ihrem Drang zum Höheren Gartenfreunden eine neue Dimension der Gartengestaltung, denn sie heben Begrenzungen auf und vergrößern den Garten optisch, indem sie das Grün des Rasens und die Farbenpracht der Blumen an der Vertikalen fortsetzen.

Obwohl die Fassadenbegrünung nur Vorteile hat, ist sie lange Zeit etwas aus der Mode gekommen, nachdem in früheren Zeiten die Kletterpflanzen häufig in die architektonische Gestaltung mit einbezogen wurden, verschwanden sie für lange Zeit weitgehend. Schuld daran waren einige Vorurteile, die auf falschen Beobachtungen beruhten.

Das häufigste Vorurteil besagte, dass Kletterpflanzen Bauschäden verursachen, weil sie mit ihren Haftwurzeln in die Mauern eindringen und Risse und Spalten verursachen. Darüber hinaus sollten sie für feuchte Wände und Mauern sorgen. Weibliche Hausbewohner schließlich entwickelten einen wahren Horror vor den Spinnen und Mäusen, die angeblich durch das dichte Blätterkleid der Außenwand in Schlafzimmer und Betten eindringen konnten.

Inzwischen wurden diese Vorurteile durch eingehende Untersuchungen gründlich widerlegt. Klettergewächse können mit ihren Saugwurzeln gar keine Risse ins Mauerwerk arbeiten. Viel wahrscheinlicher kann der umgekehrte Fall eintreten, dass sie Risse im Mauerwerk zusammenhalten - zugegeben, in Grenzen. Aber das Argument mit der Feuchtigkeit in den Mauern ist absolut falsch, denn sie ziehen im Gegenteil mit ihren Wurzeln die Feuchtigkeit aus den Mauern, da sie sie selbst brauchen. Außerdem schützt das dichte, dachziegelartig gestaffelte Laub die Hauswände, weil sie das Regenwasser ableiten.

Und wie steht's mit dem Ungeziefer? Es mag durchaus sein, dass sich hin und wieder eine Raupe oder auch eine Spinne in ein Zimmer verirrt. Aber im Normalfall werden die Insekten von den zahlreichen Vögeln dezimiert, die sich nur zu gerne in dem dichten Laub der Kletterpflanzen einnisten. Dabei pendelt sich schnell ein natürliches Gleichgewicht ein, das ein Überhandnehmen von Spinnen, Milben und anderen Plagegeistern verhindert.

Das wachsende Umweltbewusstsein, die neu erwachende Naturliebe und der Nutzen, den Bewohner von begrünten Häusern haben, bewirkten, daß EFEU, WILDER WEIN, GEISSBLATT, KNÖTERICH sowie CLEMATIS, um nur die gängigsten Kletterer zu nennen, wieder zahlreicher an Hauswänden emporranken und für ein günstiges Wohnklima sorgen.

Die Vorteile, die zum Wohlbefinden des Menschen beitragen, sind vielfältig. Da steht an erster Stelle die Verbesserung der Luft durch die Sauerstoffproduktion des Blattwerks. Eine Blattoberfläche von 25 m2 erzeugt am Tag etwa 27 g Sauerstoff in der Stunde. Das ist etwa soviel, wie ein Mensch zur selben Zeit verbraucht. Sicher kann eine begrünte Fassade nicht mit der Grünfläche einer alten Buche konkurrieren, die bei einem Kronendurchmesser von rund 15 m etwa 1600 m2 Blattoberfläche hat. Aber so ganz ohne ist der grüne Pelz der Kletterpflanzen auch nicht. Die Blattoberfläche von einer etwa 25 cm dicken Efeuschicht erreicht auch beachtliche 12 m2 pro 1 m2 Wandfläche. Etwas kümmerlicher machen sich da die rund 5 m2 Blattfläche des Wilden Weins aus. Der hat dafür andere Vorteile: Er bietet zum Beispiel im Herbst einen wirklich farbenprächtigen Anblick.

Ein weiterer Vorteil liegt in der Filterfunktion der Pflanzen. Sie filtern Staub- und Schmutzpartikel aus der Luft, die an der Blattoberfläche haften bleiben und vom Regen in den Boden gespült werden. Doch auch einige gasförmige Schadstoffe werden absorbiert und gelangen im Herbst mit dem abfallenden Laub in die Erde.

Kaum bekannt ist der Effekt der vertikalen Luftbewegung. Die an den Fassaden aufsteigende Luft nimmt zahlreiche Schmutzpartikel mit und trägt sie bei geöffneten Fenstern in die Wohnräume. Diese Luftbewegung, die durchaus denen des Windes entsprechen kann, wird durch die Fassadenbegrünung gebremst und mit Sauerstoff angereichert. Außerdem entziehen Pflanzen durch ihre Wasserverdunstung ihrer Umgebung Wärme, was sich besonders im Sommer als angenehme Kühlung auswirkt. An heißen Sommertagen werden von begrünten Fassaden auf diese Weise etwa 90% der Sonneneinstrahlung verbraucht. Während Pflanzen im Sommer durch die Photosynthese Wärme verbrauchen, erzeugen sie in den kühlen Nachtstunden und im Winter durch ihren Atmungsprozess Wärme. Und auch die Feuchtigkeitsschwankungen der Luft werden durch die Pflanzen ausgeglichen. Schließlich bewirkt das Pflanzenpolster an der Wand eine merkliche Wärme- und Schallisolierung. Das im Blattwerk eingeschlossene Luftpolster kann nach Messungen 10 bis 30 % des Wärmeverlustes der Fassade abdämmen. Da durch das Blattwerk auch kein Wind das Mauerwerk auskühlen kann, wird der Gesamtenergieverlust, der in ungünstigen Fällen manchmal bis zu 50 % betragen kann, in ausreichendem Maße gemildert.

Das Pflanzen und die Rankhilfen

Der Echte Wein ist ein Ranker.

Der Efeu dagegen ein Wurzelkletterer.

Die Zaunwinde ein Schlinger.

Beim Einpflanzen von Kletterpflanzen sollte man immer daran denken, dass die einzelne Pflanze ziemlich groß wird, wenn sie zum Beispiel eine ganze Wand einnimmt. Diese Massen von Blättern und eventuell auch Blüten müssen auch ernährt werden. Deshalb sind die Pflanzgruben relativ groß auszuheben, auch wenn die Pflanzen jung und noch klein sind. Die Grube muss ungefähr 70 cm bis 1 m tief, etwa 50 cm breit und 80 cm lang sein. Die Grube wird mit einer Mischung aus Gartenerde und Kompost aufgefüllt. Man kann diese beiden Teile außerdem mit verrottetem Kuhdung mischen. Der Dung kann ruhig großzügiger bemessen sein als bei anderen Pflanzen. Kletterpflanzen müssen ungefähr in einem Abstand von 50 cm von der Wand entfernt eingepflanzt werden.

Es gibt relativ wenige Klettergewächse, die sich allein und ohne Hilfe ihren Weg nach oben suchen. Das sind hauptsächlich die Wurzelkletterer und die Ranker mit Haftscheiben, also im wesentlichen Efeu, Kletterhortensie, Wilder Wein und andere Reben- und Jungfernrebenarten. Alle übrigen brauchen Kletterhilfen. Das kann ein Gestell aus Dachlatten sein, solange es nicht zu hoch werden soll. Höhere Fassaden sollten besser mit Drahtseilen bespannt werden, und zwar in Abständen von 30 bis 60 cm. Man befestigt sie an verdübelten Haken. Bei geringeren Höhen reichen auch kunststoffüberzogene Drähte oder Perlonschnüre.

Welche Pflanze für welche Wand?

Neben der mehr technischen Frage, ob man sich für Rankhilfen begeistern kann oder ob man sich lieber für Pflanzen entscheidet, die sich selbst helfen können, spielen noch einige andere Kriterien bei der Auswahl mit. Eine der wichtigsten Entscheidungen hängt davon ab, in welche Himmelsrichtung die zu begrünende Wand zeigt. Einige Kletterpflanzen wie der Efeu, das Pfaffenhütchen und das Geißblatt sind immergrün und behalten auch im Winter ihr grünes Laub. Wem besonders an der Verbesserung des Wärmehaushaltes gelegen ist, der wird sich für eine der vielen Efeuarten für Nord-, Ost- und auch Westfassaden entscheiden. Die Südfassade lässt man lieber mit laubabwerfenden Kletterern beranken, weil im Winter der Wärmegewinn durch die Sonneneinstrahlung auf die Hauswand größer ist. Als immergrüne Bepflanzung eignet sich vor allem großblättriger, schnellwachsender Efeu, von dem man über 100 Zuchtformen kennt. Sie variieren in Blattgröße und -färbe, in der Form, der Wuchskraft und auch bei der Winterhärte. So kann man in bezug auf Efeu ganz allgemein sagen, dass sich der schneller wachsende Hedera helixvar. hibernica für geschütztere Lagen eignet, während der langsamere, aber widerstandsfähige Hedera helix „Woerneri" auch an ungeschützten Lagen gedeiht. Beide Arten lieben humosen Boden und einen halbschattigen bis vollschattigen Standort. Efeu wächst im Durchschnitt jedes Jahr etwa 2 bis 3 m weiter, und zwar in die Höhe und die Breite. Nach 20 bis 30 Jahren kann er ein Polster von 1,50 m Dicke erreichen. Auch die KLETTERBROMBEERE (Rubus henryi) und das IMMERGRÜNE GEISSBLATT (Lonicera henryi) gehören zu den immergrünen Kletterpflanzen. Die Kletterbrombeere wird zwar nur bis zu 6 m hoch, bildet aber ein recht beachtliches Polster. Sie braucht eine geschützte Lage und ist nur bedingt frosthart. Eine besondere Delikatesse sind im Herbst die wegen ihres Vitaminreichtums gesunden Früchte.

Das Immergrüne Geißblatt ist nicht so beliebt, weil es nur3 bis4 m rankt und kaum dichte Polster bildet. Doch das Immergrüne Waldgeißblatt verströmt in Sommernächten mit seinen gelben Blüten einen betörenden Duft. Diese Eigenschaft besitzen fast alle Geißblattarten, weil sie mit ihren Blüten auf den Besuch von Nachtfaltern angewiesen sind, weshalb sie erst im Laufe des Abends ihren würzigen und teilweise betörenden Duft verströmen.

Die schnellwüchsigsten Ranker sind jedoch die laubabwerfenden sommergrünen Arten. Der schnellste Kletterer ist der KNÖTERICH (Polygonum aubertii). Er schafft mehrere m pro Jahr und klettert bis zu 20 m hoch. Er wächst willig auch im ärmlichsten Boden, braucht aber an Mauern ein Spalier. Von August bis Oktober entwickelt er große, weiße Blütenrispen, die eine gute Weide für Bienen sind.

Ein idealer und sehr beliebter Selbstklimmer ist der WILDE WEIN (Parthenocissus quinquefolia), der sich besonders für die Begrünung von Südfassaden eignet.

Der SELBSTKLIMMENDE WEIN (Parthenocissus tricuspidata veitchii) hat glänzende dunkelgrüne Blätter. Beide Arten wachsen ziemlich schnell bis zu 15 m hoch, bilden dichte Polster und sind in bezug auf den Boden recht anspruchslos. Sie bevorzugen jedoch lehmigen, kalkhaltigen Boden. Der Wilde Wein entwickelt im Herbst aus flaschengrünem Laub eine goldrote Herbstpracht. Neben der immergrünen Kletterbrombeere ist der traubentragende ECHTE WEIN (Vitis vinifera) die einzige kletternde Nutzpflanze. Er gedeiht aber nur an geschützten Südfassaden.

las Goldgeißblatt (links oben) ist ein starkwüchsiger, anspruchsloser Schlinger.
Die Waldreben oder Clematis (rechts oben) in ihren unzähligen Varianten bezaubern durch ihren Blütenreichtum. Efeu (rechts mitte) ist de bekannteste der immergrünen Kletterpflanzen. Das Geißblatt, auch Je-länger-je-lieber genannt (darunter), entwickelt purpurfarbene Blüten.
Der Schlingknöterich (links) ist ein unverwüstlicher Schlinger.


Rosen sind Spreizklimmer.

Wilder Wein Ranker mit Haftscheiben.

Der Sternjasmin ein Flechter.

Seit kurzem werden jedoch für Gartenfreunde zwei exotische Besonderheiten als Klettergewächse angeboten. Die eine ist die KIWI (Actinidia chinensis „Ashoka"), die wir in unseren Breiten nur als interessante vitaminreiche Frucht kennen. Jetzt erobert die Kiwi mit ihrem herrlichen Laub auch unsere Gärten und Mauern. Die Blüten erscheinen im Mai. Anfang Juni bilden sich die Früchte heraus, die im Oktober geerntet und im Dezember essreif sind. Eine einzige Frucht deckt den Vitamin-C-Tagesbedarf eines Erwachsenen. Die Pflanze ist zweihäusig, das heißt, zum Befruchten müssen männliche und weibliche Pflanzen zusammengesetzt werden. Dabei reicht eine männliche Pflanze für fünf weibliche aus. Kiwi rankt 3 m hoch und 8 m breit. Die ersten Früchte können Sie bereits nach ungefähr zwei bis drei Jahren ernten.

Eine noch neuere Züchtung ist eine KIWI MIT GLÄTTER HAUT (Actinidia melanandra), die bereits schon im September geerntet wird. Diese Sorte wächst 2 m hoch und 5 m breit, hat etwas kleinere Früchte, die aber in üppiger Fülle wachsen. Interessante Klettergewächse sind auch die PFEIFENWINDE (Aristolochia macrophylla) mit ihren großen Blättern und die KLETTERHORTENSIE (Hydrangea petiolaris). Blumenzüchter werden sich allerdings besonders für blühende Kletterpflanzen wie Kletterrosen und die vielen CLEMATISARTEN begeistern. Die Blütezeit beginnt bei den Kletterpflanzen bereits mitten im Winter mit der immergrünen CLEMATIS BALEARICA, die an sehr gut geschützten Wänden duftende christrosenähnliche Blüten hervorbringt. Im Vorfrühling blühen dann weiße oder rosafarbene, chinesische CLEMATIS ARMANDII. Gegen Frühlingsende beginnen die Zuchtformen mit ihren großen Blüten ihre Pracht zu entfalten. Die Clematis, auch Waldreben genannt, sind keine Selbstklimmer und brauchen ein Spalier. Eine ganz besonders üppige Blütenpracht entfaltet zu Beginn des Sommers der BLAUREGEN (Glycine, wisteria sinensis). Die Glycine wird mit den Jahren 6 m hoch und entwickelt im Mai, Juni ihre blau-violetten Blütentrauben. Es kann für den Gärtner äußerst reizvoll sein, an eine Wand verschiedene Kletterer so zu plazieren, dass die Wand nahezu das ganze Jahr blüht. Eine abwechslungsreiche Gestaltungsmöglichkeit bietet sich dem Gärtner, wenn erden an Mauern rankenden Gewächsen einen Strauch oder einen Baum als Rankhilfe dazugesellt. Es ist nicht unbedingt notwendig, sich nur auf eine Pflanzenart pro Standort zu beschränken. So kann eine Magnolie oder ein Rosenstrauch eine Clematis tragen, und eine Glycine kann von der exotisch wirkenden Passionsblume durchwachsen werden. Außer den dauerhaften, holzbildenden Kletterpflanzen gibt es auch einjährige, krautige Klettergewächse. Sie eignen sich mehr für die Loggia, die Pergola oder den Balkon. Ist die Wuchskraft der mehrjährigen Kletterer schon bewundernswert, ist die der einjährigen manchmal von einer atemberaubenden Schnelligkeit. Für eine Fläche von 2 bis 3 m Höhe, für die die dauerhaften Kletterpflanzen zwei bis drei Jahre brauchen, genügen den kurzlebigen Einjahresran-kern zwei bis drei Monate. Man kann die Winden, Wicken, Feuerbohnen, Zierkürbisse und Kapuzinerkresse leicht aus Samen ziehen und in kürzester Zeit einen Sichtschutz für die Sommerzeit erzeugen. Im Prinzip haben auch die einjährigen Klettergewächse die gleichen Vorteile wie ihre langjährigen Verwandten, nur dass sie eben zum Winter wieder verschwinden. Eines der eindrucksvollsten Beispiele für diese kurz- aber intensivlebigen Rankgewächse ist die HERKULESKEULE. Sie rankt sehr schnell und üppig und entwickelt obendrein bizarre, etwa 1,50 Meter lange Früchte, die nicht nur den Gurken im Aussehen ähneln, sondern auch ähnlich schmecken. Aber Herkuleskeulen sind Zierkürbisse. Die Pflanzen können auch in Kübeln auf dem Balkon gezogen werden. Aber sie brauchen für ihr enormes Wachstum viel Wasser und mindestens alle zwei Wochen Dünger im Gießwasser. Auch das notwendige Klettergerüst muss recht stabil sein, um die schweren Früchte halten zu können. Bei dieser Pflanze kann man übrigens gut beobachten, wie sie sich mit ihren Fühlern vorantastet und bei Berührung mit einem Hindernis sofort den Trieb als Halteliane herumschlingt, um sich in die Höhe zu arbeiten."







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