Vom Setzen und Aufbewahren der Zwiebeln und Knollen, Vermehrung, Schädliche Insekten, Sporenkrankheiten, Viruskrankheiten - Schönstens Gartenblumen
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Vom Setzen und Aufbewahren der Zwiebeln und Knollen

Allgemein gültige Daten für das Auspflanzen der Blumenzwiebeln können nicht gegeben werden. Deshalb werden wir die Pflanzzeiten bei der Besprechung der einzelnen Gewächse erwähnen. Dort soll auch gesagt werden, wie tief die Zwiebeln in den Boden zu setzen sind. Denn die Pflanztiefe schwankt stark. Es ist klar, dass ein erbsengroßes Knöllchen des Winterlings nicht gleich tief eingesetzt werden darf, wie eine große Lilienzwiebel oder eine Gladiolenknolle. Die Pflanzzeiten haben sich nach der Blütezeit der Gewächse zu richten. Das Pflanzen aller Arten, die im Frühling blühen, hat im Herbst zu erfolgen, etwa zwischen September und November, während die Sommer- und Herbstblüher (manche Lilien und Gladiolen) im Frühling in den Boden gebracht werden müssen. Die Madonnenlilie (Lilium сапdidum), welche im Juni blüht, muss bereits im August oder September des vorangehenden Jahres gesetzt werden. Wir haben weiter vorn schon einmal auf die Unannehmlichkeiten hingewiesen, welche viele Frühlingsblüher mit lang ausdauerndem Laub uns bereiten, wenn sie im Rasen drin stehen. Dieselben Nachteile bringen uns auch manche spät welkende Beetpflanzen, z. B. späte Tulpen und

Hyazinthen. Auch hier muss die Zwiebelreife, welche sich durch das Welken des Blattwerkes anzeigt, abgewartet werden, ehe das Beet geleert werden darf. Dadurch wird das Anpflanzen neuer Sommerblüher oft stark hinausgezögert. Nimmt man die Zwiebeln zu früh aus, so bleiben sie klein und geben das nächste Jahr nur noch Blätter statt Blüten. Unser Wunsch ist es aber, die Zwiebeln mehrere Jahre verwenden zu können, um nicht jedes Jahr neue kaufen zu müssen. Es gibt nun einen Zwischenweg, der gestattet, die Zwiebel etwas vor dem Verdorren der Blätter auszunehmen. Das bewerkstelligt man so: Man gräbt eine Zwiebel um die andere sehr sorgfältig mit einer kleinen Erdscholle und dem beblätterten Stengel aus, legt die Pflanzen an den Schatten und bedeckt die Zwiebeln mit etwas Erde, lässt aber die Stengel herausragen. So welken sie langsam. Betont sei aber, dass dies nur ein Notbehelf ist. Man muß dabei mit einem Verlust bis zu 20 % rechnen. Dieser ist allerdings sehr veränderlich. Er hängt sehr von der Sorte ab. Zur Hauptsache geben die so behandelten Zwiebeln das nächste Jahr wieder große, schöne Blüten. Nur ein Teil artet aus, wobei die hochgezüchteten, vom Naturzustand weit entfernten Rassen viel empfindlicher reagieren als die andern.

Nachdem die Zwiebeln oder Knollen der Frühlingsblüher samt dem Stengel und den Blättern ausgenommen worden sind, müssen sie in einem schattigen, gut durchlüfteten Raum aufbewahrt werden, aber nicht an einem Haufen, sondern ausgebreitet. In einigen Wochen sind sie soweit angetrocknet, dass der Stengel und die Blätter entfernt werden dürfen. Muss man sie nun aus Platzmangel in einem Kistchen unterbringen, so dürfen sie auch darin nicht zu dicht aufeinander geschichtet liegen. Sie müssen Luft haben. Um das Auftreten der Läuse und anderer Schädlinge zu verhindern, welche sich oft unter den äußern Schalen der Zwiebeln einnisten oder gegen Ende des Sommers die sichtbar werdenden Spitzen befallen, bestäubt man die Zwiebeln mit einem Insektizid.

Oft hat man sich im Herbst schon frühzeitig, z. B. im September mit Zwiebeln eingedeckt. Zum Auspflanzen hat man aber keine Zeit oder der Platz ist noch nicht frei. Dann darf man sie nicht in der Verpackung liegen lassen, sondern muss sie sofort herausnehmen und an einem kühlen, luftigen, trockenen Ort ausbreiten. Wird dies unterlassen, besteht die Gefahr, dass die Zwiebeln verschimmeln oder ins Gären geraten, was zum mindesten ein gesundes späteres Wachstum in Frage stellt. Anderseits darf man mit Setzen auch nicht warten bis die Triebspitzen 2-3 cm aus den Zwiebeln herausschauen. Dann ist es zu spät, und außerdem können uns der Schnee oder Frost im Garten zuvorkommen. Beide verhindern ein sorgfältiges Setzen. Die Monate September und Oktober sind in unsern Gegenden die beste Zeit zum Einbringen der Zwiebeln in den Boden.


Vermehrung

Aus Samen zieht man die Zwiebelpflanzen meistens nur dann, wenn man mit ihnen Kreuzungsexperimente zur Gewinnung neuer Sorten ausführen will. Die Vermehrung aus Samen geht gewöhnlich sehr langsam vor sich, abgesehen von den Arten der Gattungen Freesia, Cyclamen, Dahlia und gewissen Lilien, deren Zwiebeln ein ziemlich rasches Wachstum aufweisen.

Die Mehrzahl der Zwiebelpflanzen lässt sich viel rascher vermehren, wenn man von ihren Grundorganen die Brutzwiebeln oder Brutknöllchen ablöst. Solche Zwiebelchen (vegetative Vermehrungsorgane) treten gewöhnlich um den Grund der Mutterzwiebeln herum auf. Man löst sie gleich beim Ausgraben der Pflanzen los, und schlägt sie, sofern man nicht Zeit zum Pflanzen hat, in etwas Torf oder trockenen Sand ein. Je nach Art dauert es zwei bis fünf Jahre bis daraus eine blühfähige Zwiebel gewachsen ist. Manche Lilien bilden auch längs des oberirdischen Stengels in den Blattachseln Brutzwiebelchen aus. Man behandelt sie genauso wie die unterirdisch entstandenen.

Die Hyazinthen geben nur selten Brutzwiebeln. Um von ihnen genügend Nachwuchs zu bekommen, greifen die Holländer zu einem Kunstgriff, der darin besteht, dass man den Zwiebelboden entweder durch zwei sich rechtwinklig kreuzende, 5-10 mm tiefe Einschnitte in vier Teile spaltet oder ihn mit dem Messer aushöhlt. An den Wundstellen entstehen reichlich Brutknospen. Sie wachsen - bei geeigneter Wärme und Feuchtigkeit gehalten - zu Brutzwiebelchen heran, die gegen Mitte November gepflanzt werden können und nach drei- bis fünfjähriger Kultur erwachsene Zwiebeln liefern. Die eingeschnittenen Mutterzwiebeln liefern je 20-25 Brutorgane, die ausgehöhlten dagegen bis zu 80 Stück. Diese komplizierte Vermehrungsart lässt uns leicht verstehen, warum die Hyazinthenzwiebeln teurer als die andern sind.

Die Lilienzwiebeln bestehen aus Schuppen. Nach der Blütezeit können einige Blattschuppen sorgfältig abgetrennt und unter Glas in ein Gemisch aus Sand und Humus gesteckt werden. Am Grund dieser Schuppen entwickeln sich dann kleine Brutknospen, welche bei sehr sorgfältiger Weiterkultur nach 3-4 Jahren blühfähige Zwiebeln ergeben. Die Vermehrung aus Zwiebelschuppen spielt bei vielen wertvollen Hybriden und seltenen Arten, die sich schlecht versamen, eine große Rolle.

Die Vermehrung der Rhizompflanzen erfolgt durch Teilung der Rhizome (z. B. wird bei den Schwertlilien das dicke Rhizom, bei den Dahlien der Wurzelstock in Stücke getrennt). Beachten muss man dabei, dass jedes Teilstück mit einer entwicklungsfähigen Knospe (einem Auge) versehen ist. Die Dahlien lassen sich ebenso leicht aus Samen oder durch Stecklinge vermehren.


Schädliche Insekten

Sie sind recht zahlreich. Auch die hübschen Zwiebelpflanzen entgehen ihren Angriffen so wenig wie alle andern kultivierten oder wildwachsenden Gewächse. Statt bei jeder Pflanzenart darauf verweisen zu müssen, ziehen wir es vor, hier im Zusammenhang die tierischen Schädlinge und die Pilzkrankheiten zu besprechen. Sehen wir zuerst, welche Kleintiere sich auf Kosten der Zwiebelpflanzen ernähren.

Das Lilienhähnchen, Crioceris lilii, ist ein sehr hübscher zinnoberroter Käfer, der, wie auch seine Larve, an den Blättern und Knospen nagt. Um ihn unschädlich zu machen, sind die Pflanzen mit einem entsprechenden Mittel zu behandeln. Auch das Einsammeln in der Morgenfrühe, wenn er noch steif ist, hilft. Die Schnellkäfer (Agriotes), deren es verschiedene gibt, benagen die Wurzeln und bohren Gänge in die Zwiebeln hinein. Man trifft sie am häufigsten in Gelände, das ans offene Feld grenzt. Die hässlichen gelbroten Larven dieser Käfer sind als «Drahtwürmer» bekannt. Man kann sie mit halbierten Kartoffelknollen oder Rüben, die man einige Zentimeter tief unter die Erde gräbt, fangen. Auf ihnen sammeln sie sich an. Es gibt gegen sie aber auch wirksame DDT-Speziallösungen. Der aus der Larve hervorgehende Schnellkäfer ist trotz seiner Schädlichkeit ein interessantes Insekt. Legt man ihn auf den Rücken, so schnellt er mit einem kräftigen Ruck empor und fällt auf die Füße nieder. Das hat ihm den Namen gegeben.

Auch der gemeine Ohrwurm (Forficula auricularia) kann bisweilen Schäden anrichten. Man kann ihn an den zangenartigen Auswüchsen an seinem Hinterende erkennen. Die Ohrwürmer fressen zum Beispiel an den Blumenblättern der Dahlien. Ihr Schaden ist meistens unbeträchtlich, da sie selten in Heerscharen auftreten.

Gefährlicher sind die «Erdraupen». Sie benagen saftige Stengel und Wurzeln. Großen Schaden richten sie in Stiefmütterchenkulturen an.

Die Vernichtung der Läuse ist gegenwärtig kein Problem mehr. Es gibt gegen sie viele käufliche Insektizide. Wenn nur einzelne Pflanzen davon befallen sind, genügen sogar die gewöhnlichen Stäubemittel. Die schwarzen, grünen oder olivfarbigen Aphis-Arten übertragen auf Dahlien eine vernichtend wirkende Viruskrankheit.

Von den winzigen Blasenfüßen (Thrips) werden besonders die Gladiolen heimgesucht (Taenothrips gladioli). Sie leben auch zwischen den Schuppen der Lilienzwiebeln (Liothrips vaneckii). Der Gladiolenthrips überwintert unter den Hüllhäuten der Knollen. Er befällt zur Wachstumszeit die Blätter und Blütenknospen, bringt letztere zum Schrumpfen und macht sie zum Verkauf wertlos. Man bekämpft diesen Schädling während des Winters, indem man die eingelagerten Knollen bepudert und vor dem Auspflanzen mit Naphthalin behandelt. Später, während des Wachstums bestäubt man die Pflanzen alle 14 Tage mit einem wirksamen Insektizid. Vorteilhaft ist, das Mittel gelegentlich zu wechseln. Wenn man die Thripsschäden von Auge sieht, ist es für eine Behandlung zu spät.

Die rote Spinne (Paratetrarhynchus telarius) entwickelt sich in Kolonien auf der Unterseite verschiedener Blätter.

Die Begonienmilben (Tarsonemus pallidus) und ebenso die Narzissenmilben (Tarsonemus approximatus) sind schwer zu vernichten,

Die Älchen sind mikroskopisch kleine bis wenige Millimeter lange Fadenwürmer, welche an Begonien, Dahlien und andern Pflanzen die Wurzeln schädigen. Auch in den Stengeln und Blättern der Tulpen, Hyazinthen und Krokusse kommen sie vor. Die Blätter bekommen mißfarbene vertrocknende Stellen und fallen ab. Kranke Pflanzen müssen verbrannt werden. Verseuchte Erde ist mit Dampf zu sterilisieren.


Sporenkrankheiten

Diese, meist durch parasitierende Kryptogamen (z. B. Pilze) erzeugten Pflanzenkrankheiten sind noch gefährlicher, weil sie schwieriger zu bekämpfen sind. Eine der schwersten ist die Sclerotienkrankheit der Tulpenzwiebeln. Sie wird durch Sclerotium tuliparum verursacht. Dieser Pilz erzeugt anfänglich am Zwiebelhals weiße, 1-2 mm große Pusteln (Sclerotien), die später bräunen. Die Triebspitzen der Zwiebeln wachsen wohl zum Boden hinaus, aber ihre Blätter verbiegen sich unter violetter Verfärbung. Sobald man Pflanzen feststellt, die davon befallen sind, müssen sie sorgfältig mit der Erde ausgenommen und im Feuer vernichtet werden, denn die Krankheit ist ansteckend und breitet sich sehr rasch aus. In wenigen Jahren ist ein ganzes Beet verseucht. Normalerweise muss auf solchen Beeten die Kultur gewechselt werden. Die Erde ist bis in 30 cm Tiefe auszuheben und zu erneuern. Dies ist aber nicht immer möglich. Glücklicherweise gibt es seit einigen Jahren wirksame chemische Produkte gegen diese Krankheit. Wir raten deshalb unsern Lesern, jedes Jahr die Oberfläche aller Beete, in die Zwiebelpflanzen kommen, mit einem dieser chemischen Produkte zu überstreuen und es zirka 10 cm tief einzuhacken. Pro Quadratmeter genügen 70 g. Wer nur eine kleine Zahl Zwiebeln zu setzen hat, kann diese auch im Pulver rollen oder in jedes Pflanzloch etwas Pulver streuen. Wir können garantieren, dass die Krankheit, wenn diese vorbeugende Maßnahme gründlich ausgeführt wird, bald verschwindet, selbst in Beeten, welche davon stark befallen sind. Wenn wir außerdem noch empfehlen, auch die Zwiebeln der Hyazinthen, Narzissen, Krokusse usw. zu behandeln, so deshalb, weil auch diese von Sclerotium oder einer ähnlichen Pilzkrankheit befallen werden können.

Die Blütenblätter der Tulpen sind bisweilen dicht mit kleinen rötlichbraun umrandeten Flecken gespickt. Der Erreger dieser als «Blütenfeuer» bezeichneten Krankheit ist ein Pilz, Botrytis parasitica. Er macht die Blüten unansehnlich. Oft bleibt die Botrytis-Krankheit auf die Laubblätter beschränkt und äußert sich in gelblichen, dunkel umrandeten Flecken. Auch die Zwiebeln können betroffen werden. Die oben beschriebene Zwiebelbehandlung hilft auch gegen sie.

Noch zahlreichen andern Pilzkrankheiten sind die Blätter und Zwiebeln ausgesetzt. Vorbeugende Behandlung ist deshalb zu empfehlen. Durch sie werden die

Pilze im Keime erstickt. Falls dann an den oberirdischen Teilen noch Rost und Mehltau auftreten, so nützen dagegen die verschiedenen Kupferschwefelprodukte.

Erwähnt sei noch die Gladiolen-Bakteriose, verursacht durch Bacterium marginatum, eine Krankheit, welche die Zwiebeln, Stengel und Blätter befällt. Auf den Organen treten schwärzliche Stellen auf. Wenn sie sich stark ausbreitet führt sie zum Verlust der Gladiolen. Um sie zu verhindern, müssen die Gladiolenknollen vor dem Setzen eine Stunde lang in 5 % Formollösung gelegt werden (entsprechende Verdünnung der handelsüblichen 40 % Lösung). Die Septoriakrankheit der Gladiolen ( Septoria gladioli), welche sich zuerst durch wässrige braune, später braunschwarze Flecken bemerkbar macht, bringt im Laufe des Sommers das Wachstum ins Stocken und verhindert das Blühen. Befallene Zwiebeln müssen verbrannt werden, und vorsorglicherweise sind die gesunden Pflanzen ab August bis zum Ausgraben mit 1 % Bordeauxbrühe zu behandeln.


Viruskrankheiten

Verschiedene Viruskrankheiten kommen bei Menschen, Tieren und Pflanzen vor. Bekannt ist z. B. die Mosaikkrankheit des Tabaks, die durch einen infektiösen Virusstoff verursacht wird. Übertragen werden diese Krankheiten durch stechende und saugende Insekten, z. B. durch Läuse und Blasenfüße (Thrips). Aber auch mit Gartenwerkzeugen, wie Schnittmessern und dergleichen kann man sie übertragen, indem die Viren in die Wunden der Pflanzen gebracht werden. Eine der verbreitetsten Virosen, welche die Pflanzenzüchter gegenwärtig beschäftigt, ist die Dahlienvirose. Sie verursacht an den Dahlien weiß und gelb gestreifte Blätter, welche das Wachstum einstellen, klein und gerollt bleiben. Die ganze Pflanze serbelt und blüht nicht. Es gibt nur eine Möglichkeit der Bekämpfung, solche Pflanzen samt der Erde auszugraben und zu vernichten. Denn durch Läuse, die beispielsweise von einer Pflanze auf die andere überwechseln, kann die Krankheit auf eine ganze Kultur übertragen werden. Die Viruskrankheiten sind noch wenig erforscht. Wir werden durch sie noch allerlei unangenehme Überraschungen erleben. Aber allerorts studiert man sie eifrig, und gewiss werden wirksame Mittel gegen sie gefunden werden.

Eine Merkwürdigkeit besonderer Art, die in diesen Zusammenhang hineinpasst, sind die von manchen Blumenfreunden so geliebten Rembrandttulpen mit ihren geflammten und gestreiften Blumenblättern. Sie sind in Wirklichkeit nichts anderes als Darwintulpen, deren Zwiebeln unter einer durch Läuse übertragbaren Virose leiden. Schon im Jahre 1926 hat man den Virusbefall als Ursache der seltsamen Farbmusterung erkannt, und bis heute finden diese eigentlich kranken Tulpen ihrer Verehrer.


      







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