Wintergärten - Raum & Zimmerpflanzen
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Raum & Zimmerpflanzen


Pflanzen plazieren und gruppieren

Wintergärten


Ein Wintergarten zum Träumen! Weinreben ranken unter dem Kuppeldach; prachtvolle Grünpflanzen zieren die Wände; vorn Hortensien. Hier möchte man sich niederlassen.


Unter einem Wintergarten versteht man einen Raum mit großen Glasfenstern. Er kann sich entweder im Haus selbst befinden oder sich daran anschließen. Manche Wintergärten haben die Form eines Gewächshauses, dessen Wände und Dachseiten verglast sind. Es gibt aber auch Wintergärten, die nur sehr große Glasfenster besitzen.

Wer einen Wintergarten hat, kann dort das ganze Jahr Zimmerpflanzen unter optimalen Lichtbedingungen kultivieren. Gleichzeitig aber lässt sich der Raum auch als Aufenthaltsort für die Hausbewohner verwenden. Im Wintergarten lebt man praktisch zwischen Zimmerpflanzen.

Ein Wintergarten ist in seiner Ausstattung ganz auf die Kultur von Pflanzen eingerichtet. So wird der Fußboden meist mit Steinplatten, Klinker usw. belegt, denen die Feuchtigkeit nichts anhaben kann. Die Wände sind in der Regel mit einem wasserabweisenden Anstrich versehen. Will man empfindliche Pflanzen kultivieren, dann braucht man eine leistungsfähige Heizung. Sie wird gewöhnlich von einem separat angebrachten Thermostat gesteuert. Auf diese Weise ist es möglich, für die Pflanzen ganz genau die Temperaturen einzustellen, die für ihr Wachstum ideal sind.

Die Pflanzen im Wintergarten werden entweder in großen Trögen oder in Töpfen und Kübeln gehalten. Hier kann jeder Pflanzenfreund individuell vorgehen. Ist genügend Raum vorhanden, kann man sogar Pflanzenbeete in den Boden einlassen. Wichtig bei solchen Beeten ist, dass man den Pflanzen nicht nur eine nährstoffreiche Erde gibt, sondern dass auch das Wasser gut abziehen kann.


Dieser hübsche kleine Wintergarten bietet Raum für eine Anzahl von Topfpflanzen. Gleichzeitig ist er ein attraktiver Übergangsbereich zwischen Haus und Garten.


Pflanzen zu ebener Erde

Wer ein Pflanzenbeet in seinem Wintergarten haben möchte, grenzt einen Teil des Fußbodens mit einer Leiste ab. Dann wird eine Folie auf den Boden gelegt. Nun stellt man eingetopfte Pflanzen (mit Untersetzern) zusammen und füllt die Zwischenräume mit Steinen (oder Torf) auf. Man kann natürlich Pflanzen auch direkt in einen Kasten setzen und die Außenseiten mit Fliesen verkleiden, die zum Fußboden passen. Bei einem Neubau wird man einen in den Boden eingelassenen Pflanzentrog gleich einplanen.


Innenhöfe und Terrassen

Innenhöfe, Terrassen und Balkone lassen sich ebenfalls als Zimmergärten nutzen. Im Sommer sind sie wie dafür geschaffen, den Zimmerpflanzen einen Erholungsaufenthalt im Freien zu schenken. Insbesondere zahlreiche Kakteen und andere Sukkulenten wachsen und blühen häufig besser, wenn sie jedes Jahr einige Monate im Freien verbringen. Und bei buschigen Pflanzen, die im Winter und Frühjahr blühen, z. B. Azaleen und Kamelien, wirkt es sich sehr günstig auf die Blütenknospenbildung aus, wenn sie in der warmen Jahreszeit auf den Balkon oder die Terrasse gestellt werden. In Gebieten mit mildem Klima bekommt es den meisten Blattpflanzen gut, wenn sie den Sommer in der geschützten Ecke eines Innenhofs verbringen. Viele Zimmerpflanzen wie Chlorophytum, Asparagus, Fatsia und Hedera sind so widerstandsfähig, dass sie auch in kühleren Gegenden einen Teil des Jahres im Freien gut überstehen. Wer also einen Platz im Freien hat, sollte ihn für seine Zimmerpflanzen nutzen. Den Pflanzen tut der Aufenthalt im Freien wohl, und der Balkon oder die Terrasse sieht attraktiver aus, wenn es dort grünt und blüht.


Ein Rhododendron, ein Lorbeerbaum, eine Fatsia und eine Chamaedorea gedeihen prächtig in einem geschützten Terrassenwinkel, der ein paar Stunden am Tag direktes Sonnenlicht erhält. Eine hohe Bougainvillea am Fenster verbindet die Terrasse mit dem Wohnraum.


Natürliche Oberflächen

Für viele Pflanzen bilden natürliche Materialien wie Holz, Stein und Ziegel einen besonders schönen Hintergrund. Rechts: Grünes Blattwerk vor den Rundbögen einer Ziegelwand eines alten Hauses lässt die harten Konturen der Ziegel weicher erscheinen. Ganz rechts: Der Fußboden eines Innenhofs - ganz gleich, ob er mit mehrfarbigen Ziegeln oder Pflastersteinen ausgelegt ist wie hier auf der Zeichnung -wird schöner durch die hübschen Blätter und Blüten von Zimmerpflanzen, denen ein Aufenthalt im Freien gut bekommt.


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