Die Rose - Gartenblumen
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Gartenpflanzen


Die Rose - Königin der Blumen

Detailliert über die Gartenrosen - Die Rosen in unseren Gärten
(Der Anfang des Artikels)


Polyantha- und Floribundarosen in glücklicher, natürlicher Verbindung mit Stauden im Quellengarten (Parc de la Source) in Orleans.


Weil wir die Chance haben, über eine fast unendliche Vielfalt von Rosen zu verfügen, können wir sie im Garten auf mannigfaltige Arten verwenden. Die erste, die uns zur Verfügung steht, ist die Pflanzung in Beeten.

Ringförmige Beete bieten oft einen schönen Anblick.


Buschrosen in Beeten

Bis zur ersten Hälfte dieses Jahrhunderts glaubte man, dass man die Buschrosen, die man damals Zwergrosen oder niedrige Rosen nannte, nur in Beeten pflanzen könnte. Das ist auch heute noch die gewöhnliche Art der Anpflanzung, ob es sich um großblumige Rosen, Polyantha oder Floribunda handelt. Unsere Rosen wachsen viel kräftiger auf als früher. Wir pflanzen sie in einer Entfernung von 40-45 cm voneinander, was etwa 5 Rosen pro Quadratmeter entspricht, oder 14 Rosen in 3 Reihen in einem Beet, das 2 m lang und 1,20 m breit ist. In der Schweiz wird empfohlen, die Rosen enger zu pflanzen, im Mittel 8 Rosen pro Quadratmeter, damit das Laubwerk ab Mai eine gut geschlossene Decke bildet, was einen Einfluss auf die Gesundheit der Rosen hat. Die Form der Beete muss dem Gartenplan angepasst sein. Sie sind gewöhnlich rechteckig oder quadratisch. Sie können aber auch die Biegung eines Weges begleiten. Die Beete sollten mit einer einzigen Rosensorte angepflanzt werden, weil jede ein besonderes Gesicht hat und Mischungen selten glücklich sind. Am besten kommen die Rosen auf einem Rasenfond zur Geltung. Die Beete werden in den Rasen eingeschnitten und sollten etwas tiefer als der Rasen liegen (ungefähr 5 cm), damit das Regen- und das Gießwasser zurückgehalten werden.

Wenn in einem nach Plan angelegten Garten Beete sich in derselben Rasenfläche befinden, ist es wünschenswert, dass alle die gleiche Rosensorte enthalten, oder wenigstens diejenigen, welche eine Symmetrie verwirklichen in bezug auf Achse oder Mitte der Fläche. Hält man daran, mehrere Sorten zu verwenden, so wähle man eine ganz kleine Anzahl gut gewählter Farbnuancen, damit Einheit und Harmonie des Gesamtbildes gewahrt bleiben.

Ist kein Rasen vorhanden, bringen eine Pflasterung oder Platten die Rosen am besten zur Geltung, wenn die Farbe der Rosen dem Ton der Platten angepasst ist. Rote Rosen werden durch ockerfarbige oder leicht getönte Platten hervorgehoben, rosafarbige durch graue, gelbe durch ziegelrote oder betont rosafarbige. Wie im Rasen sollen die Rosen etwas tiefer sitzen als die sie umgebenden Platten. Wenn Beete weder von Rasen noch Platten umgeben sind, kann eine Einfassung erforderlich werden, zum Beispiel wenn Beete in eine Fläche eingezeichnet sind, die mit Sand oder Kies bedeckt ist. Der Buchsbaum ist die Pflanze, mit der man die saubersten und regelmäßigsten Einfassungen erzielen kann. Aber seine Verwendung bringt eine gewisse Gebundenheit mit sich, und seine Wurzeln schaden den Rosen. Die Einfassung mit Buchsbaum bleibt trotzdem die beste in Gärten französischen Stils. Wenn Gärten in ihrer Gestaltung bestimmten Regeln folgen, sind Buschrosen nur zur Dekoration geeignet, wenn sie in Rasen stehen.

In den heutigen frei gestalteten Gärten gibt es viele Arten, Beete und Einfassungen mit Rosen zu realisieren. Selbst wenn ein Rosenbeet in den Rasen eingefügt ist, kann es mit Stauden umgeben werden, wodurch die Pflanzung lockerer wird. So können Sie zum Beispiel eine lange Reihe der starkwüchsigen zartrosa 'Centenaire de Loürdes' mit geschnittenem oder freiwachsendem Lavendel umgeben. Andere rosafarbige Rosen geben denselben Zusammenklang, aber es müssen starkwüchsige Sorten gewählt werden, wie die großblumigen 'Princesse Margaret', 'Primaballerina', oder die Floribunda 'Kaiinka'. Rote Rosen mit Lavendel, etwa 'Chorus', 'Montana' oder 'Pußta' würden ein aggressiveres aber trotzdem schönes Bild abgeben.

Lavendel kann durch Nepeta Mussini (Katzenminze) ersetzt werden. Diese Staude ist nicht so hoch wie Lavendel und muss nach der Blüte geschnitten werden, am besten mit der Heckenschere. Sie kann mit niedrigen Polyantha- oder Floribundarosen zusammengepflanzt Werden, etwa mit der hellrosa 'Frau Astrid Spaeth'. Wenn man Rot vorzieht, hat man eine große Auswahl: 'Sarabande', 'Ponderosa', 'Santa Maria', 'Signalfeuer', 'Insel Mainau' und viele andere.

Außer den klassischen rechteckigen, quadratischen oder runden Beeten bieten sich noch andere Formen an, z.B. graziöse Ringe, die sich gut ausnehmen, selbst wenn sie nicht in Rasen eingebettet sind. Welch schöner Anblick, wenn ein Beet von 'Annabel', 'Meteor', 'Moide', 'Paprika', 'Gruß an Bayern', 'Irish Wonder' mit malven-blauen Karpatenglockenblumen eingerahmt ist!

Polyanthagruppe in einer Platteneinrahmung: 'Frau Astrid Spaeth', rosa, 'Europeana', rot.

Rosarium im Parc de la Tete d'Or in Lyon. Nachbarschaft von Rosen und gelben Nadelhölzern. Die Trauerrose 'Excelsa' würde besser im Rasen wirken.


Beete mit Busch- und mit Hochstammrosen

Hochstammrosen werden weniger als früher mit Buschrosen zusammengepflanzt, besonders seit die Höhe der letzteren bedeutend zugenommen hat. Am besten ist die gemeinsame Pflanzung gerechtfertigt in einem langen Beet mit einer Hecke im Rücken. Man kann in der hinteren Reihe jede 4. Buschrose durch einen Hochstamm ersetzen.

Die Büsche sollen von nur einer Sorte gebildet werden: die Hochstammrosen können verschieden sein. Man kann aber auch eine einzige Sorte Hochstammrosen wählen, etwa eine gelbblühende auf einem Grund von roten Buschrosen.

Rosarium von Bagatelle, Paris. 'Schneewittchen' über einer Gruppe junger 'Kaiinka', beides Floribundarosen. Die gewünschte dekorative Wirkung wird erreicht sein, wenn das Wachstum der 'Kaiinka'genügend stark ist, um den Stamm, der 'Schneewittchen' trägt, teilweise zu verdecken.


Beete mit Hochstammrosen und Sommerblumen

Hochstammrosen und Sommerblumen: das ist vielleicht die glücklichste Verwendung der Hochstammrosen in den heutigen Gärten. Die Sommerblumen: Geranien, Petunien, Ageratum (Leberbalsam), Salvia, Begonien, Tagetes (Studentenblume), welche gewöhnlich Ende Mai/Anfang Juni an Ort und Stelle gepflanzt werden, blühen ab Juli, wenn die erste Blüte der Hochstammrosen beendet ist. Auf diese Weise wird eine dekorative Dauerwirkung von Juni bis zum Frost erreicht. Die Hochstammrosen werden in den Hintergrund gepflanzt, wenn das Beet vor einer Mauer oder einer Hecke liegt, in die Mittelachse, wenn es von beiden Seiten sichtbar ist. Sie sind 1,50m oder 2 m voneinander entfernt.

Miniaturrose 'Starina' hinter einer Bordüre von Aubretien. Beim Bassin Gruppe von 'Sonia Meilland', rosa, und im Hintergrund Beet mit 'Gloria Dei', gelb.

Beete mit Miniaturrosen

Beete mit Miniaturrosen sind selten wegen der großen Anzahl von Rosen, die nötig sind, um eine dekorative Wirkung zu erzeugen. Sie dürfen nicht weiter als 25 cm voneinander stehen (also 16 Rosen pro Quadratmeter) und das für Sorten von gutem Wachstum. Solche Beete von kleinen Dimensionen in einem Garten oder einem Gartenteil, der selbst eine Miniatur ist, haben außerordentlichen Charm, sind sie in eine kleine Rasenfläche eingebettet oder mit Hatten eingerahmt.

Buschrosen in natürlichen Gruppen

Jeder wünscht seinem Garten einen natürlichen Charakter zu geben und zu bewahren, was unserm Verlangen nach Erholung und Ruhe entspricht und ihn weitgehend durch Blumen und Sträucher freundlicher zu machen. Gruppen von Buschrosen, die ohne geometrische Vorurteile gepflanzt werden, passen besser in einen solchen Garten als regelmäßige Beete. Man setzt sie am besten vor Gruppen von Sträuchern oder Hecken, damit sie vom grünen Hintergrund der einen oder der andern profitieren. Je dunkler das Laub, desto besser die Wirkung. Thu-jas, Taxus, Kirschlorbeer z. В., bilden einen ausgezeichneten Hintergrund. Wenn der Garten eine angemessene Größe hat, pflanzt man die Rosengruppen 3-5 m vor die Hecken, damit deren Wurzeln den Rosen die Nahrung nicht wegnehmen.

Gemischtes Rosenbeet. Wenn ein solches zur Zufriedenheit ausfällt, ist es wie ein Treffer in der Lotterie.

Manchmal ist man gezwungen, Gruppen von Buschrosen direkt an den Fuß einer Thujahecke zu pflanzen, und der Effekt ist sehr gut. In diesem Fall ist es aber angebracht, in einem gewissen Maß die Wurzeln der Rosen von denen der Thujas zu trennen, indem man zwischen die einen und die anderen große Ziegel aufrecht bodeneben eingräbt. Die Buschrosen werden in natürlichen Gruppen gepflanzt, in derselben Dichte wie in den Beeten. Der Umfang der Gruppen soll der Größe des Gartens entsprechen. Drei von den heutigen starkwüchsigen Rosen bilden schon eine schöne Gruppe, aber natürlich erhält man einen massiveren Blütenschmuck mit 5, 7 oder mehr Büschen.

Jede Gruppe darf nur aus einer Sorte bestehen. Man kann so viele Sorten wählen, als der Garten Gruppen enthält. Es ist aber gut, in einem Teil des Gartens entweder nur großblumige Rosen oder Floribunda zu pflanzen, anstatt sie miteinander zu mischen. Rasen und Platten sind der einzige Untergrund, in den die Rosen sich harmonisch einfügen.

Eigenartiger werden die Gruppen, wenn man sie mit kleinbleibenden Nadelhölzern zusammenpflanzt, mit solchen, die man auch im Steingarten verwenden kann. Auch Stauden, gewisse Sträucher und kleine Bäume passen zu Buschrosengruppen und trennen deren Farben.

Hier einige Beispiele für Buschrosengruppen mit Begleitpflanzen.

In der Nachbarschaft einer Trauerbirke (Betula youngii) pflanzen Sie eine größere Gruppe (20-30 Exemplare) von großblumigen 'Gloria Dei', gelb mit rosa Tönung. Bei einer Frühlingstamariske (Tamaris tetrandra) tun Sie dasselbe mit einer lebhaft gelben 'Kabuki', 'Mabella', 'Landora', 'Peer Gynt' oder einer Floribunda mit orange-, geranien- oder blutroten Blüten, wie etwa 'Irish Wonder', 'Moide', 'Montana', 'Paprika', 'Sarabande', 'Signalfeuer'. Oder umgeben Sie einen oder mehrere Ceanothus der himmelblau blühenden Sorte 'Gloire de Versailles' mit einer breiten Gruppe der hellkarminroten Floribunda 'Sweet Home'.

Heben Sie ein Beet der niedrigen, karminfarbigen Spirea 'Anthony Waterer' durch eine weiße Floribunda wie 'Irene von Dänemark', 'Edelweiß' oder 'Helga' heraus.

Die für Steingärten geeigneten Nadelhölzer sind bevorzugte Begleiter von Rosen. Vergessen Sie nicht, daß sogenannte Zwergnadelhölzer mit dem Alter eine bedeutende Ausdehnung nehmen können. So kann ein Goldwacholder, der 30-40 cm groß war, als er gekauft wurde, nach 4 Jahren einen Durchmesser von 2 m haben. Vergesellschaften Sie 8-12 Rosen mit Sträuchern, pflanzen Sie diese mindestens 1 m vom nächsten Strauch entfernt. Sie können tun, was Sie wollen, Ihre Pflanzung kann nicht definitiv sein, denn Rosen, die zunächst höher als der Juniperus (Wacholder) sind, haben anfangs ihren Platz hinter ihm, aber einige Jahre später werden die Rollen vertauscht sein. Sie müssen dann neue Rosen vor oder neben das Nadelholz pflanzen. Mit Juniperus kann man Rosen mit großen blutroten Blüten wie 'Henkell Royal', 'Aenne Burda', 'Grande Amore' oder Beetrosen mit mittelgroßen Blüten wie 'Lilli Marleen', 'Nina Weibull', 'Florian', 'Schweizer Gruß' pflanzen.

Mit andern bodennahen Nadelhölzern für Steingärten verfahre man wie oben angegeben. Man pflanze z.B. den blauen Wacholder 'Juniperus horizontalis glauca' mit den orangefarbigen Floribunda 'Montana' oder den blauen 'Picea glauca von Moerheim' mit den großblumigen 'Ballet', 'Pariser Charme', 'Manuela', 'Carina'. Andere Nadelhölzer breiten sich aus, ohne vollständig bodennahe zu sein.

Das ist der Fall für 'Juniperus Sabina Hicksii' und 'Juniperus chinensis Blaauw's'. Neben den ersten, der graugrün oder bronzefarbig ist, pflanze man die großblumige Buschrose 'Mabella', 'Peer Gynt', 'Whisky' oder 'Western Sun', neben die zwei anderen die Floribunda 'Rusticana' oder 'Allotria'.

Wenn Sie einen besonders auffallenden Effekt erzielen wollen, so setzen Sie um eine 'Chamaecyparis obtusa Tetragona aurea', den goldigsten unter den kleinen Nadelhölzern, 20 oder 30 leuchtendrote Floribunda 'Irish Wonder' oder 'Rusticana', um eine goldgelbe 'Thuja orientalis' die Floribunda 'Sarabande', 'Signalfeuer' oder 'Topsi'.

Gute Nachbarschaft: Rote Polyantharosen vor einem Hintergrund von Nadelhölzern.

Gruppen von Polyantharosen hervorgehoben durch Juniperus Pfitzeriana.


Selbstverständlich werfen die säulenartigen Nadelhölzer weniger schnell Probleme auf, die den Platz anbelangen. Aber in der Folge wird es nötig sein, die Rosenpflanzung nach außen hin zu erweitern, um die Nachteile zu beheben, welche aus der Konkurrenz der Wurzeln erwachsen. Auf jeden Fall sollten die Nadelhölzer, die für den Steingarten geeignet sind, nie mitten in eine Rosengruppe, sondern daneben gepflanzt werden.

Das populärste säulenartige Nadelholz ist die falsche Zypresse (Chamaecyparis) 'Elwodii', deren feines bläuliches Astwerk gut die Nachbarschaft der orangefarbigen Floribunda 'Orange Sensation' oder der großblumigen lebhaft rotblühenden 'Alec's Red', 'Melina', 'Alexander' oder 'Mainauperle' verträgt.

Die großblumigen Clematis sind liebe Gefährten der Rosen, und es gibt kaum einen Farbton, mit dem sie nicht vollkommen zusammenklingen. Besonders gut geschieht das mit den rosafarbigen und den dunkelroten Rosen. Man wähle mit Vorliebe Clematis mit sehr großen Blumen, deren Blüte zeitlich mit der Rosenblüte zusammenfällt.

Wir haben mehrmals Assoziationen von Rosen und Stauden im Rahmen der Beete vorgeschlagen. Dieselben Zusammenstellungen sind auch gültig für die freien Rosengruppen. Wir werden im nächsten Abschnitt sehen, daß die Rosen auch in gemischten Bordüren (Mixed Borders) ihren Platz haben können.

Wir machen einige Vorschläge für das Zusammensein von Rosen und Stauden. In einer größeren Gruppe rosafarbiger Rosen, z.B. 'Pariser Charme', 'Coppelia 76', 'Ludwigshafen am Rhein', kann man hie und da ein Büschel blauer pfirsichblättriger Glockenblumen hervorsprudeln lassen. Mit roten Rosen wähle man die weiße Sorte derselben Glockenblumenart.

Auf diese Art können auch größere Gruppen von 'Super Star' oder 'Alexander' durch den weißen Schimmer von Schleierkraut 'Bristol Fairy' (Weißer Nebel) durchbrochen werden.

Wenn man als Hintergrund den Storchschnabel (Geranium) 'Johnson's Var.' nimmt, kann man ihn mit rosafarbigen Rosen durchwirken, oder wenn man einen auffälligen Effekt anstrebt, mit der leuchtend roten 'Pußta', oder 'Lagerfeuer', der orangefarbigen 'Annabel', 'Neues Europa' oder 'Taora'. Büschel von 5-7 Geranien können auch mit einer Gruppe gleichen Umfangs obiger Rosen abwechseln.

Rosen und Stauden in Gesellschaft

Es ist nicht unmöglich, Buschrosen einzuführen in ein Beet, in das Stauden nach Art der englischen 'Mixed Borders' gepflanzt wurden. Es genügt, da und dort einen Fleck Stauden durch Rosen zu ersetzen und zwar da, wo die Stauden eine Höhe von 60-80 cm haben. Zu diesem Zweck wählt man am besten starkwüchsige Polyantha- oder Floribundarosen: 'Betty Prior', 'Kalinka', 'Gruß an Bayern', 'Olala', 'Escapade'. Diese Assoziation verlangt etwas Vorsicht. Unter anderm darf man die Rosen nicht zwischen Stauden setzen, die zu sehr überhand nehmen. Aber sie bietet auch Vorteile. Die Rosen spielen ein wenig die Rolle von Stützen für Pflanzen, die etwas niedriger sind und die mit den Rosen zusammen eine Dauerblüte von Frühling bis Herbst gewährleisten. Für einige Flecke der Bordüre kann man auch Miniaturrosen verwenden.

Reizende Harmonie zwischen rosa Floribundarosen und der Staudensalvia (Salvia superba compacta), die nach dem Lavendel blühen wird.



      





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