Terrassen - Gartenblumen
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Holzbelegte Terrassen lösen heute mehr und mehr Beläge aus Waschbeton ab. Hier wurden Holzfliesen, die man in Holzhandlungen oder Baumärkten kaufen kann, zusammen mit Palisaden, die ein Hochbeet begrenzen, verwandt.


Hier gelang es, mit stufenförmig angeordneten Gardendecks auch größere Geländeunterschiede auszugleichen.

Ursprünglich war die Terrasse nichts weiter als ein flacher, gepflasterter Grundstücksteil. Wer heute eine Terrasse besitzt, der weiß, dass ihm ein zusätzliches "grünes" Zimmer zur Verfügung steht. Ein Platz, der zur Ruhe und Beschaulichkeit, zum Beobachten der Natur in ihrer Gartenform einlädt.

Wie das Wort von seiner Bedeutung her schon besagt, verband sich mit Terrasse immer die Vorstellung einer erhöhten Anlage. Zu ihr gehörte in den Regelfällen eine mit Treppen versehene Böschung, die mit Natursteinen, Rasenstücken oder Pflanzen geschmückt war. Inzwischen nennt man auch flache, ausgelegte Gartenteile in der Nähe der Gebäude so. Wichtig ist in beiden Fällen, dass sie als Lebensbereich ausgestattet wird, sich also für alle Funktionen des sommerlichen Alltags oder Feiertags eignet. Dazu gehört zunächst einmal Raum -wenn Sie eine Terrasse neu anlegen, planen Sie großzügig. Allerdings lässt sich durch geschickte Ausnutzung der Fläche auch eine kleinere Anlage optimal integrieren. Zum anderen sollte der Bodenbelag pflegeleicht sein. Hier bieten sich Naturstein, unregelmäßige Betonplatten, Klinker mit Ziegeln, große Pflastersteine, Kies, Gartenbausteine und Holz in allen Variationen an.

Eine Terrasse, die nach Art des Schiffsdecks gestaltet wurde.

Wichtig ist, dass die Fläche eine leichte Neigung zur Gartenseite hin besitzt, denn auch bei Dauerregenfällen muss das Wasser zügig ablaufen (vor allem, wenn man kein Dach eingeplant hat). Es ist auch ratsam - für Reinigungszwecke und zur Bewässerung der Pflanzen -, einen Wasseranschluss zu installieren. Diese Installation lässt sich auf vielfältige Weise kaschieren.

In den letzten Jahren sind Holzterrassen immer mehr in den Vordergrund gerückt. Im Handel werden derartige Konstruktionen in allen Variationen -von der einfachen viereckigen über die japanische bis hin zur Gartendeck-Anlage - angeboten. Auf jeden Fall sollte sich jeder Gartenbesitzer genau überlegen, wo und wie er seine Terrasse baut.

Der Mittelpunkt eines gepflegten Gartens ist der Sitzplatz. Vor allem anderen bietet sich hier Holz als Terrassenbelag an. Es harmoniert als natürlicher Baustoff mit der Umgebung, mit der Bepflanzung. Holzterrassen trocknen schnell nach einem Regenguss, sind schon in der ersten Frühjahrssonne fußwarm und angenehm zu begehen, ohne sich in der Sommerhitze unangenehm zu erwärmen.

Wenn man lange Freude an einer aus Holz gebauten Terrasse haben möchte, müssen die Konstruktion und der Holzschutz stimmen. Für die Hölzer ist die Kesseldruck-Imprägnierung unerlässlich. Bei der Planung einer Terrasse lohnt es sich, großzügig zu sein. Schließlich ist sie unser Zimmer im Grünen und Lebensraum an schönen Tagen. Ist Ihr Gelände relativ eben, können Sie Holzfliesen verwenden. Im Handel werden solche Fliesen aus Fichten- oder Kiefernholz (preiswert), gelegentlich aber auch aus tropischen Laubhölzern (teuer) angeboten. Es gibt die Fliesen quadratisch mit einer Seitenlänge von 50 oder 60 cm, aber auch rechteckig mit einem Seitenverhältnis von 1:2. Diese rechteckigen Fliesen lassen sich mit den quadratischen gut kombinieren.

Verlegung von hölzernen Gartenfliesen auf ebener Fläche.

Bei unebenem Grund benutzt man Kanthölzer als Unterkonstruktion.

Bretter mit 5 mm Abstand verlegen und verschrauben.

Aber auch die quadratischen Fliesen lassen manche Variation zu. Gleichmäßig oder versetzt angeordnet, sehen sie sehr hübsch aus. Ein Tip; Holzfliesen mit Waschbetonplatten kombiniert, ergeben eine reizvolle Variante. Oder - lockern Sie die Terrasse auf - bauen Sie einen Sandkasten oder ein Blumenbeet ein. Eine Terrasse sollte nicht unbedingt rechteckig sein. Durch versetzte Kanten kann auch in einem kleinen Garten eine reizvolle Wirkung erreicht werden.

Holzfliesen zu verlegen ist einfach. Nachdem die Terrassenfläche abgesteckt wurde, hebt man etwa 15 bis 20 cm des Erdreiches ab. Den Aushub ersetzt man durch ein Sandbett, dessen Oberfläche mit einem Richtscheit plangezogen wird. Der Sand ist dann ordentlich zu verdichten. Die Holzfliesen können danach verlegt werden.

Eine großzügige Alternative zu den Holzfliesen sind die Gartendecks. Für die Gartenplanung eröffnen sie völlig neue Alternativen, da sie nicht nurauf ebenem Boden gebaut werden können. Selbst an Hängen als Stufenterrassen oder zur Überbrückung von Geländeunebenheiten können diese Decks gebaut werden. Kreisrund, als Viereck oder auch in allen beliebigen Formen ist diese Terrasse möglich. Alle Gartendecks haben gemeinsam, dass eine Holzschalung aus 30 bis 40 mm starken, allseitig gehobelten und an den Kanten gefassten, kesseldruck-imprägnierten Brettern auf einer Fachwerkunterkonstruktion mit verzinkten Schrauben angebracht wird. Als Schrauben eignen sich hierbei die sogenannten Spaxschrauben, die sich ohne Vorbohren eindrehen lassen. Hier macht sich ein Kreuzschlitz-Schraubenziehereinsatz für die Bohrmaschine schnell bezahlt. Ein weiterer, wichtiger Vorteil der Spaxschrauben: Die Kanten der Köpfe sind leicht gerundet, und selbst ein abgerutschter Schraubenzieher macht keine scharfen Kanten, die später beim Barfußlaufen verletzen könnten. Die Schraubenlänge wählen Sie so, dass der glatte Schaft der Schraube der Brettdicke entspricht. Zwischen den einzelnen Brettern ist ein Zwischenraum von 5 mm vorzusehen, damit sie ungehindert quellen und schwinden können.

Vorteilhaft sind Bretter mit stehenden, also zur Brettdicke parallel verlaufenden, Jahresringen. Falls liegende, also zur Brettbreite parallele Jahresringe vorkommen, verlegt man das Brett so, dass die ehedem dem Mittelpunkt des Baumes zugekehrte Seite oben liegt. Bei der Holzbestellung verlangen Sie kerngetrennte Bretter. Kerngetrennt - das heißt, dass im Sägewerk die Hölzer so eingeschnitten wurden, daß das Herz des Baumes weggeschnitten ist. Damit wird dem Holz die Spannung genommen, es verwindet sich praktisch nicht mehr, es reißt nicht und bleibt formstabil.

Übrigens, wenn Kanthölzer oder Bretter im Freien verwendet werden, gilt dies immer - nur kerngetrenntes Holz benutzen.

Das Fachwerk ist einfach zu bauen. Grundsätzlich sollte je nach Brettdicke ein Balkenabstand von 60 bis 80 cm gewählt werden. In diesem Abstand verlegt man zuerst parallele Balken. An den Kopfenden dieser Balken werden dann Querhölzer angeordnet, die sie tragen. Auch zwischen den Balken empfiehlt es sich, etwa alle 2 m zur Stabilisierung des Ganzen Querhölzer einzubauen. Als Holzquerschnitt sollte man mindestens 6x12 cm wählen. Diese Holzstärke ist aber nur für Gartendecks geeignet, die direkt auf dem ebenen Boden (siehe Skizze) verlegt werden. Auf unebenen oder frisch aufgeschütteten Untergründen wird die Balkenlage an den Ecken und je nach Größe auch dazwischen auf vorgefertigten oder an Ort und Stelle betonierten Fundamenten verlegt. Der Abstand dieser Fundamente sollte 3,50 m nicht überschreiten. Bei diesem Abstand sind die tragenden Balken mit einem Querschnitt von 6x20 cm vorzusehen. Ohne die Stabilität zu gefährden, können kürzere Querhölzer in schwächeren Querschnitten eingebaut werden. Der Zusammenbau der Hölzer ist einfach. In jedem Baumarkt werden Balkenschuhe aus verzinktem Blech angeboten, mit denen sie verbunden werden. Dort gibt es auch preiswerte U-Schuhe, die in die Fundamente einbetoniert werden und in dem U-förmigen Schuh die Balken aufnehmen. Ein Tip - meistens sind die Fundamente nicht ganz genau. Experten betonieren die U-Eisen erst dann ein, wenn die Tragkonstruktion fertig ist - also vor dem Verlegen der Deckschalung. Durch Unterlegen mit Hölzern oder mit Keilen wird dann die gesamte Tragkonstruktion waagerecht ausgerichtet. Danach können die Eisen einbetoniert werden.

Auch schwarz lasierte Gartendecks können eingesetzt werden und sorgen für überraschende optische Effekte.

Nach dem Verlegen der Deckschalung wird außen umlaufend ein hochkant stehendes Brett angebracht, das mit der Oberkante der Deckschalung abschließt. Damit werden die Hirnholzenden der Brettschalung sauber abgedeckt. Bei der Planung des Gartendecks sollte man daran denken, dass es später durch eine Pergola verschönert werden könnte oder dass man sich dazu entschließt, sogar eine Außenstube auf das Gartendeck zu bauen. Gehölze eignen sich am besten, um die Terrasse als Gartenraum nach außen zu schützen. Bei der Zusammenstellung dieser GRÜNEN WÄNDE hat man die Qual der Wahl. Denn Koniferen, die auch im Winter eine Kulisse bilden und die Einsicht behindern, passen ebenso gut wie die schlanken Serbischen Fichten, die in Grüppchen zu zweien am eindrucksvollsten sind.

Als Solitärgehölz kommt die Mähnenfichte (Picea breweriana) in Frage oder auch eine Magnolie, ein Judasbaum (Ceris siliquastrum), der sich im Frühling mit Dolden von kirschroten, erbsenförmigen Blüten schmückt. Sehr schön sieht auch ein Erdbeerbaum (Arbutus unedo) aus mit seinen klaren, einfachen Blättern und seinen weißen, urnenförmigen Blüten im Spätherbst. Prächtig nehmen sich die breit wachsenden Wacholder am Rande einer Terrasse aus (Vorsicht jedoch bei Verwendung des Sadebaumes und seiner Kulturformen - seine Triebe sind giftig und verbreiten bei jeder Berührung einen strengen Geruch). Ebenfalls als grüne Umrahmung gefallen die unverwüstlichen und anspruchslosen Berg- und Latschenkiefern (Pinus mugo). Bei den immergrünen Laubhölzern kann man sich zwischen Lorbeerkirschen,Stechpalmen (llex), verschiedenen Schneeballarten und Feuerdorn entscheiden. In Schattenlagen und auf moorigen Böden bieten sich Rhododendren an, die es in vielen Wuchshöhen gibt.

Lorbeerbäume (Laurus nobilis) sollte man in Kübeln frostgeschützt hier aufstellen, denn Temperaturen unter dem Gefrierpunkt lassen die Pflanze eingehen. Weitere hübsche Terrassengehölze sind die hängende Weißbirke (Betula pendula " Youngii") und die im November und April blühende Schneekirsche (Prunus subhirtella " Autumnalis") mit ihren hellrosa Blüten.

Selbst auf kleineren Terrassen sehen in Kübeln gezogene Bäume zu allen Jahreszeiten prächtig aus, so etwa kleine japanische Ahorne (Acer palmatum), Buchsbaum (Buxus sempervirens) und die Korkenzieherhasel (Corylus avellana " Contorta"). Das trifft auch für in Kübeln wachsende Hortensien zu. Bei kalkfreiem Boden eignen sich an schattigen Wänden Kamelien für die Bepflanzung. Im milderen Klima oder an Stellen, wo sie im Winter unter Glas weiterwachsen können, lassen sich auch südländische Pflanzen, in Kübeln gezogen, einsetzen: Orangen- und Zitronenbäume (Citrus), süß duftende, rosa, rote oder weiße; einfache oder doppelte Oleander (Nerium Oleander); rotblühende Granatapfelbäume (Punica granatum); die Engelstrompete, ein Stechapfel (Datura suaveolens) mit großen, hängenden weißen oder cremefarbenen, einzelnen oder doppelten Trompetenblüten. Das ist heute auf vielen Terrassen möglich. Denn hier werden nicht nur alle Arten von Bedachungen - von einfachen Sonnensegeln bis hin zu komplizierten, verstellbaren Zeltdächern - angeboten, sondern ganze Holz-Glas-Konstruktionen, die elegante AUSSENSTUBEN entstehen lassen. So wie die hier gezeigte, die auf einem flexiblen Modulsystem aufgebaut ist, das die Möglichkeit für das Aufstellen von individuellen Stuben verschiedener Größen gibt. Die Grundkomponente bildet ein Systempfosten von 120x120 mm, wodurch drei verschiedene Fensterelemente -mit und ohne Brüstung und Schiebetüren - nach freiem Wunsch plaziert werden können.



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